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pneumatisch ist ein Deutsche Reifenhersteller mit Sitz in Fürstenwalde, die seit 2015 zu den USA gehört. gutes JahrGruppe gehört. produziert werden Sommer- und Winterreifen, seit 2015 auch unter dem Markennamen pneumatisch.
Bis 1989 war das Unternehmen ein indigene VölkerKombination, in dem das gesamte ostdeutsch Reifenindustrie war vereint. VEB Reifenkombinat Fürstenwalde war in den 1980er Jahren das größte Kombinat der DDR.
Unter dem Markennamen pneumatisch (Warenzeichenverband der Reifenwerke der DDR e.V.) waren auch alle arten Plastik Artikel für Industrie, Handwerk und Haushalt sowie AutomotiveZubehör und Spielzeuge in dem VEB Kombinat Plast- und Elastverarbeitung. Das Lieferprogramm variiert von Kunststoff Panzer und Koffer bis hin zu Haushaltswaren wie Kunststoffen Trichter, Wäschekörbe, Kinderbadewannen und Besteck für Kinder.
Der zweitgrößte Sportverband in Brandenburg, BSG Pneumant Fürstenwalde, ist nach dem Reifenhersteller aus Fürstenwalde benannt.
Geschichte
Von der Gründung bis zum Zweiten Weltkrieg
Im Jahr 1906 wurde die Gummireifenabteilung an der Deutsche Kabelwerke AG (DeKaWe) in Berlin. Die Reifenfabrik DEKA Pneumatik GmbH wurde 1922 unabhängig. Pneumatik war 1936 der erste Reifenhersteller, der die SynthesekautschukBuna. 1937 folgte der Bau neuer Produktions- und Lagerhallen in Ketschendorf in Fürstenwalde.
Monopolist in der DDR
1946 die Reifenfabrik riesa gegründet für die Startseite von Reifen und die Produktion von Neureifen, die 1956 mit der Produktion von schlauchlos Krawatten. Ein Jahr später begann die Produktion von Flugzeugreifen, die auch runderneuert werden konnten. Die neue Marke pneumatisch mit dazugehörigem Aufkleber wurde 1959 eingeführt. Ab 1961 engagierte sich das Unternehmen im Motorsport: der erste PneumantKundgebung fand statt. Um die Produktion zu steigern, in Dresden-Gittersee eine weitere Reifenfabrik eröffnet.
1968 wurde die gesamte DDR-Reifenindustrie aufgerufen VEB Reifenkombinat Fürstenwalde zusammengeführt. Das neu geschaffene Monopolist hatte 11.000 Mitarbeiter und produzierte Reifen für Marken wie MZ, Wartburg und Trabant. Neben der Muttergesellschaft VEB Reifenwerk Fürstenwalde, vier Hersteller von Neureifen (in Riesa, Heidenau, Dresden und Neubrandenburg) An die Firma. Darüber hinaus sind fünf Reifenrunderneuerungsanlagen (inkl. VEB Berliner Reifenwerk), ein F&ECenter sowie das Außenhandelsunternehmen Pneumante Bereifung eingesteckt. 1984 wurden 2,27 Millionen Reifen produziert. 1983 exportierte das Kombinat Reifen im Wert von 230 Millionen D-Marke.
1973 wurde die Produktion von Radialreifen für Pkw bis a Lizenz von Kleber-Colombes (heutzutage Michelin).
Nach der Wende
Das Wende 1989/90 brachte auch für Pneumant drastische Veränderungen. 1990 wurden die Kombinate in eigenständige Unternehmen aufgespalten, aus denen drei Jahre später Pneumant Reifen & Gummi Werke GmbH entstanden. 1995 ging das Unternehmen in den Besitz von Dunlop-Tochter SP Reifenwerke GmbH und der Name wurde geändert in Pneumant Reifen GmbH. 1998 feierte Pneumant ein großes Jubiläum: Der 100-millionste Reifen lief in Riesa vom Band. Zwei Jahre später erhielt Pneumant den europäischen Preis Meilensteine in der Kategorie "Turnaround". Im Jahr 2006 wurde die erste Runflat-Reifen für Dunlop produziert.
Aufgrund rückläufiger Umsätze kündigte Dunlop im Januar 2012 an, die Marke Pneumant einzustellen. Am Ende wurden nur 50.000 Luftreifen pro Jahr produziert.
Dunlop hat die Produktion 2015 wieder aufgenommen, die Reifen werden über die Reutlinger Handelsgruppe Reiff in Deutschland und Österreich verkauft. Im selben Jahr kündigte Dunlop die weltweite Gemeinschaftsunternehmen mit dem Ausscheiden von Goodyear würde Goodyear am Ende des Jahres alle Anteile erhalten.
Externe Links
- Webseite Pneumant.de
- Zeitungsartikel über die Einstellung der Marke
- Zeitungsartikel über die Wiedereinführung der Marke
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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