WikiDer > Polizeizelle
EIN Polizeizelle ist ein geschlossener Raum in einem Polizeistation in welchem Häftlinge behoben werden kann. Der Raum ist sehr nüchtern und resistent gegen Vandalismus. Normalerweise gibt es einen Anstieg, bei dem a Matratze platziert werden kann, oft ein Betontisch, a Toilette und ein Waschbecken zum Beispiel aus bruchfestem Material rostfreier Stahl. Da ist ein Gegensprechanlage vorhanden. Manchmal steht auch eine Beobachtungskamera zur Verfügung, um den Häftling im Auge zu behalten. Dies ist vor allem bei einer Krankheit wünschenswert oder möglich lebensmüde Häftling. Es ist normalerweise nicht möglich, von einer Polizeizelle nach draußen zu schauen. Nun, es gibt einen Europäische Richtlinie dass Zellen Tageslicht zulassen müssen. Dies geschieht normalerweise über einen Bereich von gefrorenes Glas.
Viele kleinere Polizeistationen sind nachts geschlossen und Häftlinge können dort nicht übernachten. Zellen in solchen Büros haben daher keine Schlafmöglichkeiten. Sie werden auch Platz halten oder Arrestzelle erwähnt. Häftlinge, die über Nacht bleiben müssen, werden dann auf eine größere Polizeistation verlegt.
Eine etwas andere Art von Polizeizelle ist die betrunkene Zelle. Dies ist für Menschen gedacht, die unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen bewusstseinsbeeinflussenden Substanzen stehen und vor allem dazu dienen, den Rausch auszuschlafen. Betrunkene Zellen sind oft komplett leer, also auch ohne Bett, Toilette oder Waschbecken, um zu verhindern, dass ein Häftling verletzt wird. Es gibt eine Gegensprechanlage und Kameraüberwachung. Manchmal hat eine betrunkene Zelle eine Fußbodenheizung, um zu verhindern, dass jemand bewusstlos auf dem Boden liegt unterkühlt berührt.
In einer Polizeizelle herrscht strenges Regime. Es gibt nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, die Zelle zu verlassen und in einen sogenannten „Luftraum“ zu gehen, wo zB die Möglichkeit zum Rauchen besteht. Einfache Mahlzeiten werden zu festgelegten Zeiten serviert. Kontakte zu anderen Häftlingen werden so weit wie möglich verhindert. In der Zelle ist es oft möglich, Radio zu hören oder etwas zu lesen.
Vorschriften in den Niederlanden
Persönliche Gegenstände sowie gefährliche Kleidungsstücke wie Gürtel, Krawatten, Schnürsenkel etc. sind bei der Inhaftierung abzugeben. Diese werden bei der Entlassung zurückgegeben. Die Polizei hat auch die Befugnis, diese persönlichen Gegenstände im Rahmen der strafrechtlichen Ermittlungen zu durchsuchen. In besonderen Fällen muss der Häftling die gesamte Kleidung abgeben und erhält dann einen kompletten Papieranzug (sog. „Tränenanzug“).
Jemand, der festgenommen und in die Polizeistation darf maximal 9 Stunden in einer solchen Zelle festgehalten werden. Die Zeit zwischen Mitternacht und 9:00 Uhr ist hiervon nicht umfasst (Art. 61 Abs. 4 StPO). Daher kann eine Person, die in der Nacht festgehalten wurde, bis 18:00 Uhr des folgenden Tages festgehalten werden. Diese Zeit kann genutzt werden für Verhör und/oder zum Erstellen eines Polizeibericht.
Wenn es für die strafrechtlichen Ermittlungen für erforderlich gehalten wird, a stellvertretender Offizier oder ein Staatsanwalt jemanden entscheiden in der Versicherung damit die Person für weitere drei Tage festgehalten werden kann. Dieser Zeitraum kann dann bei Bedarf um weitere 72 Stunden verlängert werden. Spätestens nach dieser Frist muss der Tatverdächtige (vorläufig oder bedingt) freigelassen werden, es sei denn, UntersuchungsrichterHaft geschweißt. Das passiert aber nicht mehr in einer Polizeizelle, sondern in einem Haftanstalt.
Während des Aufenthalts in der Polizeizelle hat ein Häftling Anspruch auf Unterstützung durch einen Anwalt. Durch eine Erklärung des Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte Am 27. November 2008 wurde festgestellt, dass der Häftling ab (einschließlich) der ersten Vernehmung Anspruch auf einen Anwalt hat.
Bei medizinischen Problemen kann die Polizei auch Gerichtsmediziner konsultiert werden.