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IC 2000 | ||||
SBB IC2000 am 4. Juli 2008 als Intercity ab Luzern um Rotkreuz | ||||
| Nummer | IC 2000: 341 R460: 119 | |||
| Serie | siehe Text | |||
| Hersteller | Schweizer Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur Schindler Waggon AG in Pratteln, Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein in Altenrhein | |||
| Baujahr | (Wagen) von 1997 (Lokomotiven) 1991 - 1996 | |||
| Achsanordnung | 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' Bo' Bo' (mit 10 Wagen) | |||
| Spurweite | 1435mm (Normalspur) | |||
| Länge über Puffer | 295 m² (mit 10 Wagen) | |||
| Maximale Geschwindigkeit | 200 km/h | |||
| Anzahl Sitzplätze | 1. Klasse: 233 2. Klasse: 728 (mit 10 Wagen) | |||
| Technik | ||||
| Ernährung | ~ 15.000 Volt 16 2/3 Hz | |||
| Leistung | 6100 kW | |||
| Anzahl Motoren | 4 | |||
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Das IC 2000 ist eine Reihe von Doppelstockwagen für den Personenfernverkehr der Schweizerische Bundesbahnen (SBB). Die Serie läuft permanent gekoppelt mit a elektrischLokomotive vom Typ R 460.
Geschichte
Die Reisezugwagen dieser Züge wurden entwickelt und gebaut von Schindler Waggon AG in Pratteln. Der Rohbau der Reisezugwagen erfolgte um Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein in Altenrhein. Die Drehgestelle wurden gebaut von FIAT SIG in Neuhausen am Rheinfall (Teil von Alstom).
Die Lokomotiven des Typs R 460 wurden entwickelt und gebaut von Schweizer Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur. Diese Lokomotiven wurden zeitgleich mit den Waggons entwickelt, sind aber neben dem Einsatz in Kombination mit IC 2000-Wagen auch für den regulären Intercity-Verkehr vorgesehen.
Konstruktion und Technik
Die Laufwagen sind aus einem Aluminiumrahmen konstruiert, der Steuerwagen hat ein Vorderteil aus GFK. Die meisten Waggons haben zwei Balkone in der unteren Etage und einen Fahrgastraum zwischen den beiden Balkonen. Vom Balkon führt eine breite Wendeltreppe ins Obergeschoss. Die Wagen sind mit Luftfederung ausgestattet. Der Übergang der verschiedenen Wagen befindet sich im Dachgeschoss als Flachboden. Zwei Triebzüge sind mit einem Starbucks- Restaurierungsabteilung. Diese werden ausschliesslich zwischen Zürich und Genf verwendet.
In jedem Wagen befinden sich ein oder zwei Klimaanlage Installationen, die als Soloinstallation funktionieren. Die Temperatur ist auf 22 °C eingestellt. Sie kann manuell um ±2°C erhöht oder verringert werden. Lediglich die Luft aus der Toilette wird durch Ventilatoren direkt an die Außenluft abgegeben. Die A-, B- und WR-Wagen verfügen über zwei Klimaanlagen, die AD- und Bt-Wagen über eine Klimaanlage, die Bt-Wagen zusätzlich über eine Klimaanlage für den Fahrer.
Die Wagen sind mit einem oder zwei Toiletten. Die Toilettentür ist mit einem Magnetverschluss ausgestattet, der bei vollem Abwassertank oder einer Störung der Anlage automatisch schließt. Außerdem befinden sich im Untergeschoss verschiedene elektrische und pneumatische Installationen.
Länge des Zugstamms
Ein normaler Zugtrunk besteht aus zehn Waggons, es gibt aber auch Züge mit weniger Waggons für leisere Strecken. Ein Kofferraum mit zehn Waggons setzt sich wie folgt zusammen: Bt B B B B B BR/WRB A A AD R 460
Es kommt oft vor, dass ein Zugkofferraum mit zwei oder drei Waggons (sowohl mit als auch ohne) verstärkt wird Auto steuern) vom Typ EW IV.
Wagentypen
In der IC2000-Serie gibt es ungefähr fünf Wagentypen:
- Bt: Ein Steuerwagen mit 98 Sitzplätzen in der zweiten Klasse. Bei der Auslieferung waren diese Wagen als rauchfrei gekennzeichnet. Im Untergeschoss befindet sich ein multifunktionaler Raum zum Abstellen von bis zu sieben Fahrrädern und Gepäck, im Winter werden auch spezielle Klemmen zum Abstellen von Fahrrädern verwendet. Ski Gesendet. Ein Teil des Obergeschosses ist als Kinderspielplatz eingerichtet.
- B: ein regulärer Wagen mit 126 Sitzplätzen, verteilt auf beide Stockwerke.
- BR/WRB: Speisewagen. Es gibt zwei Arten von Speisewagen, den BR und den WRB. Der BR verfügt im Untergeschoss über eine kleine Bistroabteilung, während der WRB im Obergeschoss zusätzlich eine Restaurierungsabteilung besitzt. Auch die BR-Wagen verfügen im obersten Stockwerk über Sitze zweiter Klasse.
- A: Ein regulärer Reisebus der ersten Klasse mit 86 Sitzplätzen, verteilt auf beide Etagen.
- AD: ein Wagen mit 61 Sitzplätzen erster Klasse, einem Schaffnerzimmer und einem Zimmer für Rollstuhlfahrer. Zwischen den beiden Balkonen im Untergeschoss befindet sich eine rollstuhlgerechte Toilette. Für den Etagenwechsel der mobilen Minibar ist auf Höhe des Schaffnerzimmers im Untergeschoss ein kleiner Aufzug eingebaut. Unten ist auch Platz für Gepäck.
Nummerierung
| Nummer | Art | UIC-Nummern |
|---|---|---|
| 86 | ein | 50 85 16-94 000 - 085 |
| 149 | B | 50 85 26-94 000 - 148 |
| 40 | bt | 50 85 26-94 900 - 939 |
| 40 | ANZEIGE | 50 85 86-94 000 - 039 |
| 26 | BR WRB | 50 85 88-94 000 - 015 1 50 85 66-94 016 - 025 |
| 119 | R 460 | 460 000 - 460 118 |
| 1: geliefert als BR 50 85 66-94 000 - 015 | ||
Zugverkehr
Die Zugverbindungen sind auf folgenden Verbindungen geplant:
- St.Gallen - Zürich - Bern - Lausanne - Genf - Genf Airporté
- Romanshorn - Zürich - Bern - Brig
- Basel - Olten - Bern - Interlaken (nur zu bestimmten Zeiten)
- Biel - Bern
- Luzern - Zürich (- Zürich Flughafen)
- Bern - Burgdorf - Olten
- Basel - Zürich (- Zürich Flughafen) (nur zu bestimmten Zeiten)
- Basel - Zürich (- Chur) (nur zu bestimmten Zeiten)
Literatur
- Eisenbahnen; verschiedene Jahrgänge. Gerrit Nieuwenhuis, Richard Latten. Herausgeber de Alk BV, Alkmaar.
- Theo Stolz: Triebfahrzeuge der Schweiz. Minirex AG, Luzern, 2007, ISBN 3-907014-31-6.
Siehe auch
Externe Links
- SBB CFF FFS(das) (und) (fr) (es)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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