WikiDer > Samson S53
Das Samson S53 war ein Moped von dem ostdeutsch Marke simson. Das Samson S83 war die 70 ccm-Version, die Deutschland fiel in die Kategorie "Leichtkraftrad".
Die S53-Serie wurde in der DDR-Ära entworfen, kam aber danach dass Wende auf dem Markt. Das ist der S53C |
Der S53OR („Offroad“) unterschied sich vom S53E („Enduro“) unter anderem durch den hohen vorderen Kotflügel |
Mitte der 1990er Jahre kamen die "Vogelnamen" zurück. Aus dem S53OR wurde „Sperber“. Auch die leuchtenden Farben stammen aus dieser Zeit. |
Geschichte
Samson hatte die Hälfte der 19. Jahrhundert als Stahlwerk gegründet, hatte aber in der ersten Hälfte des 20 Waffen, Fahrräder, Autos, Motorräder und Kinderwagen produziert. Nach dem Zweiter Weltkrieg es kam in die Sowjetische Besatzungszone in Deutschland sich hinlegen. Nach der Gründung der Deutsche Demokratische Republik war es a Volksbesitzer Betrieb und wandte sich den Ostdeutschen Duits zu Planwirtschaft. Da in der DDR ein großer Bedarf an bezahlbaren Verkehrsmitteln bestand, wurde bereits 1955 mit der Produktion des Wagens begonnen SR1Mopeds. 1964 folgte die "Vogel-Serie", eine Reihe von Mopeds, die alle Vogelnamen hatten. halb durch die siebziger Jahre diese Modelle waren so veraltet, dass sie - vor allem in den Westen - standen nicht mehr zum Verkauf. Dann wurden sie durch neuere, glattere Modelle ersetzt, die S50 1975 und die S51 im Jahr 1980.
S53-Serie und S83-Serie
Die S53-Serie wurde in der Zeit kurz vor der "Wende", kam aber erst nach der Deutsche Wiedervereinigung. Die S53-Serie unterschied sich kaum von der S51-Serie. Es wurde etwas mehr Plastik verwendet, wobei die Motorhaube um den Scheinwerfer besonders auffällig war. Einige Modelle wurden „geklemmt“, um die Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h auf das West Deutschland erlaubten 50 km/h und „M“ (Mofa)-Modelle erschienen auch mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Dies wurde erreicht, indem das Port-Timing geändert und ein anderes verwendet wurde Auspuff montieren. Ab Ende 1990, als die Deutsche Wiedervereinigung fertiggestellt wurde, wurden fast alle Modelle mit 50 km/h ausgeliefert. Am Ende konnten die Modelle nur preislich mit den westdeutschen und japanischen Marken konkurrieren und darüber hinaus in West Deutschland die neue Führerscheinklasse bis 80 ccm wurde bereits eingeführt. Infolgedessen wurde die S53-Serie nur in begrenzter Stückzahl produziert. Trotzdem gab es viele Modelle. Natürlich mussten die Maschinen der deutschen Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung entsprechen, aber auch optisch mit westlichen Modellen konkurrieren. Deshalb wurde großzügig auf bunte Farben und Kunststoffteile gesetzt. Als die deutsche Gesetzgebung die kleine Führerscheinklasse auf 125 ccm erhöhte, waren japanische und italienische Hersteller mit diesen Maschinen bereit, aber die deutsche Industrie, einschließlich Simson, ging verloren.
- Das S53N war natürlich das "Sparmodell", ohne Geschwindigkeitsmesser, mit Trommelbremsen, Alu-Speichenräder, ein runder Scheinwerfer, keine Instrumententafel, sondern Fahrtrichtungsanzeiger, eine 12-Volt-Installation und ein Neutrallicht im Tacho.
- Das S53B war baugleich mit dem "N", jedoch mit Drehzahlmesser.
- DAS S53C hatte einen schwarz lackierten Motorblock und Auspuffanlage und eine leicht abgestufte Sitzbank und war ansonsten baugleich mit dem S53B.
- Das S53CX hatte einen schwarz lackierten Motorblock, a Scheibenbremse im Vorderrad, Gussräder, fünffach verstellbares Fahrwerk, Fahrtrichtungsanzeiger und Drehzahlmesser.
- Das S53E und S53OR waren noch nicht "echt" Enduro-Bikes, hatte aber schon viele weitere Eigenschaften davon. Zum Beispiel wurden verschiedene Speichenräder verwendet: vor 19 Zoll und 17" hinten, Spikereifen, verlängerter Federweg vorne und hinten, Blinker, Drehzahlmesser, gebogener Auspuff mit Hitzeschild, hoher vorderer Kotflügel. Der „OR“ war etwas umfangreicher ausgestattet als der „E“.
Ab 1994 wurde der Zusatz „Alpha“ für die Straßenmodelle verwendet, der Zusatz „Beta“ für die Enduro- und Offroad-Motorräder.
- Das S53 Alpha B hatte eine breitere Haube um den Scheinwerfer, einen dickeren Griff für den Sozius, integriertes Rücklicht im "Hintern", a Scheibenbremse Front- und Fahrtrichtungsanzeiger.
- Das S53 Alpha C hatte die breite Scheinwerferhaube, Scheibenbremse, Rücklicht und Duo-Griff des "Alpha B", sowie seitliche Gepäckträger und Gussräder.
- Das S53-Beta glich dem S53E/OR und damit einem Enduro-Bike, hatte aber auch die breitere Scheinwerferhaube, einen schwarzen, nach oben gedrehten Auspuff, ein integriertes Rücklicht, Handprotektoren, eine Scheibenbremse und eine - für "Simson-Verhältnisse" sicherlich teure Marzocchi-Vordergabel.
- Das S53 Alpha M war ein "mofa", ein Begriff, der seither verwendet wird für Mopeds, der von 15-Jährigen gefahren werden konnte. Dieses Modell erreichte nur 25 km/h und hatte nur drei Gänge, ein einfaches Plattenhorn, integriertes Rücklicht und einen breiten Haltegriff für den Sozius.
Die S83-Modelle waren leichte Krafträder, die mit den 80-cm³-Modellen in die Kategorie der leichten Führerscheine fielen. Die Simsons hatten jedoch noch die 4,1 PS starken 70-ccm-Motoren. Ab 1990 erschienen sie in folgenden Versionen:
- S83N: Normale Version ohne Drehzahlmesser, ab 1990
- S83B: die Basisversion mit Drehzahlmesser, fast identisch mit dem S53B, von 1994
- S83C: ähnlich dem S53C
- S83CX: Ausführung identisch mit dem S53CX
- S83E: Identisch mit dem S53E
- S83OR: Identisch mit dem S53OR, der 1991 verschwand
Technische Daten S53-Serie und S83-Serie
| simson | S53N | S53B | S53C | S53E | S530R | S53CX | S53M | S83B | S83E | S83OR | S83CX |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Name | Nein | ab 1994: S53 Alpha, ab 1996: Habicht 50 Basic | ab 1994: S53 Alpha C | ab 1994: S53-Beta | ab 1996: Sperber 50 Beach Racer | ab 1996: Habicht 50 CX | ab 1994: S53M Alpha ab 1996: Habicht 25 Mofa | ab 1994: S83 Alpha ab 1996: Habicht 80 Basic | ab 1994: S83-Beta | ab 1996: Sperber 80 Beach Racer | ab 1996: Habicht 50 CX |
| Zeitspanne | 1990-1994 | 1990-1998 | 1990-1991 | 1992-1998 | Unbekannt | 1990-1998 | 1991-1998 | 1994-1998 | 1992-1998 | ||
| Motortyp | Einzylinder Zweitakt | ||||||||||
| Kühlung | treibender Wind | ||||||||||
| bohren in mm | 38 | 45 | |||||||||
| Schlacht in mm | 44 | ||||||||||
| Verschiebung in cc | 49,9 | 69,6 | |||||||||
| Kompressionsrate | 9,5:1 | Unbekannt | 10,5:1 | ||||||||
| max. Leistung in PS | 3.3 bei 5.500 U/min | 1,56 bei 4250 U/min | 5,6 @ 6.000 U/min | ||||||||
| Höchstgeschwindigkeit in km/h | 50 | 25 | 75 | ||||||||
| Getriebe | 4 | 3 | 4 | ||||||||
| Gewicht in kg | 79 | 79,5 | |||||||||
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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