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Stoevelaar
Das aus dem 18. Jahrhundert stammende Haus von Stoevelaar ist ein Nationaldenkmal.

Herdlaar war ein haszate befindet sich die nachbarschaftlichHerike in dem TwenteRichteramtKleider; jetzt gehören die Reste der Gemeinde Gericht von Twente.

Geschichte

Stovelaar wird zum ersten Mal in einer Liste von Vasallen von dem Gründung von Utrecht ab ca. 1379. Johan ten Thije war damals bei der Stuvelhof und einige andere Waren in Herike. Nach einigen Generationen von Ten Thije kam das Anwesen durch Heirat in die Hände der Familie family Van Coeverden. Diese Familie besaß das Gut bis 1710, als der letzte männliche Nachkomme dieses Zweiges, Borchard Amelis van Coeverden, kinderlos starb. Sein Neffe Johan Philips Christoffel van Keppel, Sohn von Borchards Schwester Aleida Isabella van Coeverden und von Arnold Ludolf van Keppel tot Odink, erbte dann Stoevelaar. Nach Van Keppels Tod 1741 ließen seine Gläubiger seinen Nachlass 1743 versteigern.

Stoevelaar wurde Eigentümer von Derk van der Wijck, dem Bürgermeister von Zwolle. Derk starb 1751 kinderlos. Erbe wurde Johan Hendrik, der zweite Sohn seines verstorbenen Bruders Berend Hendrik van der Wijck und Anna Margaretha Klint. Nach einem Streit um seinen Nachlass wurde Johan Hendriks Sohn Berend Hendrik Stoevelaar schließlich zugeteilt. Berend Hendrik heiratete 1830 Johanna Volbrink. Er starb 1830. Seine Tochter Marie Henriette Stoevelaar ließ dann das Schloss 1847 abreißen und durch ein kleineres, moderneres Haus ersetzen. Marie Henriette und ihr Mann Johannes Jarman ließen Stoevelaar 1863 versteigern.

Das Haus wurde von Pfarrer Nicolaas Jannink (1813-1902) und seinem Cousin Engbert Jannink Azn gekauft. (1832-1901). Sie ließen das neue Herrenhaus abreißen und bauen Herrenzimmer am Bauhaus. Nach einer Warenverteilung wurde Pfarrer Nicolaas Jannink mit dem Stoevelaar ausgezeichnet. Seine Erben verkauften es 1952 an Johan Berend Jan Elbert.

Bauhaus

Das Schloss selbst ist komplett verschwunden. Naja, einer von beiden Bau Häuser gut erhalten. Es stammt aus dem Jahr 1744. Außerdem erinnern einige alte Alleen und ein Teich an das ehemalige Herrenhaus.

Literatur

  • A.J.Gevers, A.J. mensema, Die Herrenhäuser in Twente und ihre Bewohner, Staatsarchiv in Overijssel und Waanders Publishers, Zwolle, 1995, ISBN 90-400-9766-6 S.345-353

Externe Links