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Weleveld ist ein ehemaliger haszate nordöstlich von übertragen, in dem Twente Gemeinde Borne in dem Niederländisch Provinz Overijssel.
Das Hof nach Welevelde, wie es in 1353 war eines der mächtigsten Herrenhäuser in Twente. Laut einem inzwischen verschwundenen Gedenkstein wurde das erste Haus bzw. der erste Spieker gebaut 1300. Aus diesem Grund wird 1300 als Gründungsdatum des Herrenhauses verwendet. Im 1244 Erwähnt wird jedoch bereits ein Godfried van Weleveld, dessen Erbin vermutlich den Herrn von . heiratete Ruinen. Sein Sohn Otto, der den Besitz von Twente erbte, baute zusammen mit seinen Brüdern Berend und Johan das erste Adelshaus auf Weleveld. All dies wäre auf dem erwähnten Gedenkstein gewesen, der in 1907 hätte einem Bauern in Zenderen als Gehweg gedient.
Das Herrenhaus lag strategisch günstig an der Kreuzung der Handelsroute Deventer-Osnabrück und der Bornsebeek. Infolgedessen könnten sowohl für den Land- als auch für den Wasserverkehr Mautgebühren erhoben werden. Weitere Erträge wurden aus der dazugehörigen Wassermühle generiert. Laut dem im 17. Jahrhundert lebenden Schweden Schele van Weleveld war der Name Welevelde eine Korruption von a Wolfsveld. Der Wolf ist in Welevelds Wappen zu finden. Diese Waffe besteht aus einer oberen Hälfte mit einem roten Wolfskopf auf goldgelbem Grund und einer unteren Hälfte mit drei silbernen Rosen auf blauem Grund.
Nach vielen Generationen von Van Weleveld kam Johan III van Weleveld ins Spiel 1521 sterben. Seine Erbin Anna heiratete die Schwedin Schele van Schelenburg, ein Schloss bei Osnabrück. Sie begannen in 1541 aus dem alten haus 1300 ersetzen. Einer ihrer Söhne, Christoffel Schele van Weleveld (1528-1606), war für die Einführung des Neue Religion in Borne. Sie gehörten jedoch nicht zu den Calvinisten, aber waren Lutheraner. Er und seine Frau Judith ripperda im Herrenhaus gebaut 1563 weiter nach oben und ergänzt added 1565 ein Burgturm. Weil Christoffel Schele van Weleveld vom spanischen König als Feind angesehen wurde, fiel das Gut in 1582 und 1583, zum Zeitpunkt der Achtzigjähriger Krieg, Beute der spanischen Truppen. Das Herrenhaus wurde schwer beschädigt und das Hausarchiv ging verloren. Die dazugehörigen Wind- und Wassermühlen wurden zerstört, das umliegende Ackerland brachte kaum Geld ein. Die Familie Schele van Weleveld, die in das Haus Santfort bei Osnabrück gezogen war, kehrte erst zurück 1596 zurück zum Schloss, wo das eingestürzte Haus wieder aufgebaut wurde.
Christophers Nachfolger, sein Sohn Schweden Schele nach Welveld und Welbergen (1569-1639), hat ungefähr die Periode 1591 bis einschließlich 1637 führte ein Tagebuch von 1822 Seiten. Diese Heimatchronik hatte eine Unterbrechung von 1623 bis um Ostern1629.
Die Nachkommen Schwedens gerieten in einen kostspieligen Rechtsstreit um die Erbschaft, woraufhin das Gut aufgrund der hohen Schulden zu Beginn des 20 18. Jahrhundert ging zum Verkauf. Adolph, Earl of Judges of Haus Almelo wurde der neue Besitzer. Beim Verkauf kam es jedoch zu Unregelmäßigkeiten, wodurch sich auch Lambert Joost, Baron van Hambroick, für den Besitzer des Herrenhauses hielt. Nach einem mehrjährigen Rechtsstreit in 1720 die ihm zugewiesene Burg. Im 1748 er renovierte, was Christoffel Schele van Weleveld aufgebaut hatte. Die Turmruine wurde von ihm wieder aufgebaut 1750 ersetzen. Etwa zur gleichen Zeit legte er dann große Gärten um das Schloss herum an. Aus dieser Zeit sind einige Zeichnungen des Herrenhauses erhalten.
Nach dem Tod von Robert van Hambroick, dem Sohn von Lambert Joost, wurde das Haus frei 1804 das Schloss wurde zum Abriss verkauft. Der umliegende Burggraben wurde dann zugeschüttet. Vorsicht vor Ausgrabungen in 1964 und 1994 Ein Teil des Erbes ist wieder aufgetaucht. Zu den Funden gehören Gebäudefragmente von Bentheimer Sandstein (darunter ein Fragment mit der Inschrift FESTINA LENTE, beeil dich langsam), Keramik und Glasscherben, aus der 14. bis einschließlich der 19. Jahrhundert. Nach den letzten Ausgrabungen wurde das Kanalsystem wiederhergestellt, wodurch der Standort des Weleveld-Hauses wieder sichtbar wurde.
Literatur
- Jet spuckt, Oh ewig ist so lang. Sieben Jahrhunderte Weleveld. Anwesen, Herrenhaus und Bewohner, Zutphen (Walburg Press) 2003
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