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Westerflier
Vor dem Westflieger.

Westflieger ist ein Herrenhaus oder haszate umgeben von einem Park und einem Landgut, das südwestlich von . liegt Diepenheim und die bewohnt wurde von edel Familien. Man musste ein Herrenhaus besitzen, um zu den Ritterschaft um zugelassen zu werden. Ursprünglich von hier a Hausmacht gelang es.

Die Umgebung, nach der das Haus benannt ist, ist as Westerfle erstmals erwähnt in 1046. Westerflier wird seit Jahrhunderten von der Familie bewohnt Van Hovell, dies bildete den Ursprung des Adelsgeschlechts Von Hövell nach Westerflier. Das aktuelle Haus stammt aus 1729 und ist ein einfaches Stadthaus mit zwei Stockwerken.

Einwohner

Ab dem 17. Jahrhundert kannte das Haus folgende Herren:

  • 1628-1646: Pallick van Hövell x Agnes van Ensse van Heeckeren († 1639)
  • 1668: Joan van Hövell, Sohn von Pallick und Agnes
  • 1685-1695: Jan Pallick van Hövell
  • 1695-1718: Otto Ernst van Hövell und Timan Sloot
  • 1718-1721: Hendrik Otto van Delwich zu Nijenborg x Maria Anna van Hövell
  • 1721-1757: Joan van der Sluis x Aleida Dumbar van Deventer, Joan war Richterin in Diepenheim. Habe das jetzige Haus einbauen lassen 1729. Die Familie Van der Sluis bestand aus Holzhändlern aus Haaksbergen.
  • 1721-1757: Gerhard van der Sluis x Aleida Dumbar van Deventer, Gerhard war Arzt
  • 1757-??: Aleida Dumbar van Deventer, Witwe von Gerhard x Francois de Wolf
  • Gerhard van der Sluis (1740-1808) x Truid Elisabeth van Dam, verheiratet in 1767.
  • Gerhard van der Sluis (1740-1808) x Geertruid Huibers, wiederverheiratet in 1773.
  • Francina Johanna Henrica van der Sluis (geb. 1783) x Gerhard Jacobus Thin van Keulen, verheiratet in 1805.
  • 1854: Erworben von Rutger Jan Schimmelpenninck van Nijenhuis und bis heute im Besitz von Mitgliedern der Familie Schimmelpenninck.
  • Während der Zweiter Weltkrieg es war eine Art Lager für Männer, die schwer in der Arbeitseinsatz.
  • Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Haus kurzzeitig für Vertriebene genutzt.
  • Von den 1950er bis Ende der 1960er Jahre diente das Haus als Internat für Mädchen, die aus ihren Häusern vertrieben worden waren.
  • 1975-2005 das haus war in vier wohnungen aufgeteilt.
  • 2009 nach einer umfassenden Restaurierung besteht das Haus aus zwei Wohnungen, die privat bewohnt werden.

Die Herren von Westerflier hatten Anspruch auf Maut auf der Riessense Diek, die verfiel, als es Twente-Kanal wurde errichtet. Kurz danach 1948 die Maut wurde abgeschafft.

Landschaft

Das Schiffsbach fließt entlang des Westerfliegers. Dieser kanalisierte Bach wurde im 15. Jahrhundert von der Stadt in Auftrag gegeben Deventer gegraben. Sie bildete eine wichtige Verbindung zwischen den IJssel bei Deventer und Alstätte in Deutschland. Die Familie Van der Sluis nutzte diesen Bach, um Holz zu Käufern in Holland zu transportieren. Auf der Höhe des Westerfliegers ist auch der Beginn der regge als Filiale der Schipbeek. Die Regge ist noch ein schmaler Bach auf dem Gut, der sich in Richtung Diepenheim schlängelt.

Der Westflieger ist ein Anwesen von 303 ha, die sich aus einem Wechsel von Wald, Weide und Ackerland zusammensetzen. Einige charakteristische essen machen die Landschaft leicht hügelig. Das Anwesen ist frei zugänglich, außer in unmittelbarer Nähe des Hauses. Das Anwesen befindet sich in Privatbesitz der Familie Schimmelpenninck und wird als Ganzes mit dem Nachlass verwaltet Nijenhuis die östlich von Diepenheim liegt.

Literatur

  • A. J. Gevers, A. J. mensema, Die Herrenhäuser in Twente und ihre Bewohner, Staatsarchiv in Overijssel und Waanders Publishers, Zwolle, 1995, ISBN 90-400-9766-6

Externe Links