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Sturmtiger
Sturmtiger
Ein deutscher Sturmtiger in amerikanischer Hand
Nett
Anzahl gebaut19
ZeitspanneOktober1943-Januar1945
Besatzung5
Kommandant/Maschinengewehrschütze
Schütze/Funker
Ladegerät
2. Ladegerät
Treiber
Länge6,28 m²
Breite3,57 m²
Höhe2,85 m²
Gewicht68 Tonnen (75 kurze Tonnen; 67 lange Tonnen)
Rüstung und Bewaffnung
Rüstung150mm
Hauptbewaffnung380mm HR 61-Raketenwerfer L/5.4 (14 Granaten)
Sekundärbewaffnung100-mm-Granatwerfer (mit SMi 35-Minen)
7,92 mm (0,312 .) Zoll) MG 34-Maschinengewehr
MotorV-12, wassergekühlt Maybach HL230P4-Motor, 690 pk (515kW)
Leistungs-/Gewichtsverhältnis10,77 PS/Tonne
Geschwindigkeit (auf Straßen)40 km/h
Driving-Range120 km
SuspensionDrehstabfederung
Sturmtiger mit einer Granate im Vordergrund im Panzermuseum Münster

Das Sturmtiger (In Holländisch Sturmtiger) war ein Deutscher Panzer auf dem ein Mörtel, der zuvor für die Montage auf einem U-Boot, montiert auf dem Fahrwerk eines Panzer VI (Tiger I), während der Zweiter Weltkrieg. Am 20. Oktober 1943 wurde Adolf Hitler ein Prototyp übergeben, 1944 wurde das erste Fahrzeug an die Truppe ausgeliefert. Während des Krieges wurden nur 18 Sturmtiger gebaut. Diese wurden hauptsächlich in kleinen Einheiten verwendet.

Aus seinem kurzen Lauf (2,05 m) konnte der Sturmtiger Granate mit einer Länge von 148,5 cm, die über eine Distanz von ca. 5,5 Kilometern feuert. Beim Abfeuern der Granate entstand eine so hohe Temperatur, dass diese Rückstoßgase durch Bohrungen um das Geschütz herum abgeleitet werden mussten.

Der Sturmtiger hatte vor allem eine moralische Wirkung, da der Panzer gegen Kriegsende (wie alle anderen Panzereinheiten) unter eingeschränkter Mobilität und Treibstoffmangel litt.

Ein gut erhaltenes Exemplar befindet sich noch im Deutsches Panzermuseum Münster. Ein weiteres Exemplar ist im Panzermuseum der Roten Armee in . ausgestellt Kubinka.

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