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Technische camera
Der allgemeine Aufbau einer technischen Kamera
a. Stativhalterung
b. Optischer Beam oder Walking Floor
c. Pfosten
d. Filmhalter
e. gefrorenes Glas
f. Balg
G. Linsenhalter
h. Filmflugzeug
ich. Zielebene

Das technische Kamera oder Plattenkamera ist ein Typ Fotoapparat wo der Benutzer die volle Kontrolle über das Kamera-Setup hat.

Die Kamera

Es gibt verschiedene Arten von Kameras, die unter den Begriff der technischen Kamera fallen. Dazu gehört die Fassbodenkamera, bei der der Fassboden zusammengeklappt die Kamera zu einem kleineren und leichter zu transportierenden Paket macht.

Das Tilt- und Shift-Objektiv ist zusammen mit dem Kameragehäuse eigentlich auch eine technische Kamera.

Die gebräuchlichste Form ist die optische Bank-technische Kamera, bei der die einzelnen Kamerateile auf einem Balken oder Bankstück platziert werden. Diese separaten Teile sind:

  • einen Bildebenenständer (mit Milchglas und (flachem) Filmhalter oder Digitalrückteil.)
  • eine objektive Haltung.
  • eventuell ein oder mehrere Assistent(en).

Diese Ständer sind mit einem Faltenbalg verbunden. Sie können fokussieren, indem Sie die Bildebene aufrecht über den Strahl oder die Bank bewegen.

Der Aufbau

Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Fotokamera mit festem Gehäuse (bei der man nur das Objektiv austauschen kann) gibt es eine technische Kamera (TC) bestehend aus einem vorderen und hinteren Pfosten und einem Träger (ein Balken für eine optische Bank, eine Planke für eine Lauffläche), auf dem sich die Pfosten bewegen können. Die Pfosten können sich sowohl verschieben als auch drehen. Zwischen diesen beiden Ständern befindet sich ein flexibler Faltenbalg. Bei einer optischen Bank sind die Faltenbälge immer austauschbar, bei einem Tonnenboden manchmal. Mit diesem Faltenbalg können die vorderen und hinteren Pfosten relativ zueinander bewegt werden.

Auf der Vorderseite muss ein Objektiv und auf der Rückseite ein Aufnahmemedium montiert werden. Dies kann eine Filmkassette für verschiedene Filmgrößen sein (6 x 6 bis 50 x 60 cm, oft Flachfolie) oder eine digitale Rückwand. Bei Walk-Behind-Kameras sind insbesondere bestimmte Einstellungen des hinteren Achsschenkels nicht oder nur eingeschränkt möglich.

Die sogenannte Tilt & Shift-Objektive, die einschließen 35mm lässt sich komplett parallel zur Bildebene verschieben (shift), aber auch relativ zum Bild neigen (tilt). Diese Objektive sind jedoch deutlich eingeschränkter als die speziell ausgestatteten technischen Kameras.

Benutzen

Technische Kamera im Einsatz

Neben dem Verschieben relativ zueinander auf dem Träger sind pro Ständer folgende Bewegungen möglich:

  • nach oben oder unten scrollen
  • nach links oder rechts schieben
  • um die horizontale Achse drehen
  • um die vertikale Achse drehen

Dadurch ist es möglich, die Gesetze des optimal zu nutzen Optik. So ist es zum Beispiel möglich, die Komponenten so zu platzieren, dass sie den Scheimpflug-Prinzip. Das heißt, wenn sich die (imaginären) Ebenen von Objektiv, Film und Motiv in einer Linie schneiden, erscheint die Motivebene scharf. Mit jedem Standard 35-mm-Kamera es ist nur möglich, Motivoberflächen, die parallel zur Film- und Objektivebene liegen, scharf wiederzugeben. Ist dies nicht der Fall, können Sie nur weit anhalten, um zu versuchen, ein scharfes Bild aufzunehmen.

Da jeder Pfosten mehr Bewegungsmöglichkeiten bietet, ist es auch möglich:

  • einen anderen Teil des Objektivbildkreises verwenden (von vorne oder hinten nach oben/unten/links/rechts schieben)
  • Fokusebene schräg verschieben (Frontmann mit Objektiv um die horizontale oder vertikale Achse drehen)
  • Perspektivkorrekturen vornehmen (Hinterständer mit Aufnahmemedium um horizontale oder vertikale Achse drehen)

In der Standardfotografie wird keine technische Kamera benötigt, aber in der Studio- oder Werbefotografie, wo Licht und Schärfe eingesetzt werden, ist eine solche Kamera unverzichtbar.

Siehe die Kategorie Kameras anzeigen von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.
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