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Undecime

EIN undecime (aus dem Lateinischen: undecimus, der elfte) ist in der Musiktheorie es Intervall in einem diatonischRahmen zwischen einer ersten Show und der elfte oben. Eine Undecime umfasst zehn Tonabstände, und ist ein zusammengesetztes Intervall, das aus einem Viertel plus einer perfekten Oktave besteht. Das Intervall z. B. zwischen den Tönen c und f' ist daher eine Undezime. Das f' soll ein Undecime über dem c sein. Auch der Diphthong die aus zwei Tönen besteht, die einen undecime Abstand voneinander haben, wenn undecime angegeben. Der Diphthong c-f' ist eine Undezime, oder die Töne c und f' bilden eine Undezime.

Varianten

Die häufigsten Undezime sind die reine Undezime, die verminderte und die übermäßige Undezime.

Reine Undecime

Das reine Undecim ist eng mit dem reinen verwandt Quartal. In der Serie natürliche Töne die perfekte Undezime ist ein Intervall mit dem Frequenzverhältnis 8:3, also die Oktave der perfekten Quarte, bestehend aus einer perfekten Quarte plus einer reinen Oktave. Daraus abgeleitet wird jede Undezime mit einer Tonhöhe von einer perfekten Quarte plus einer reinen Oktave als rein bezeichnet. Ein reiner Undecim wird manchmal als P11 bezeichnet.

  • Beispiel: das Intervall zwischen c' und f" ist eine reine Undezime Musik ClefG.svgMusik 4c1.svgMusik 4f2.svg

Verringerte Unterzahl

Wenn das Viertel in einer Undecime verringert wird, wird die Undecime auch als vermindert bezeichnet.

  • Beispiel: der Abstand zwischen c' - fes" ist eine verminderte Undezime Musik ClefG.svgMusik 4c1.svgMusik 4f2-.svg

Übermäßige Undecime

Wenn das Viertel in einer Undecime zu hoch ist, wird die Undecime auch als übermäßig bezeichnet.

  • Beispiel: der Abstand zwischen c' - fis" ist eine übermäßige Undezime. Musik ClefG.svgMusik 4c1.svgMusik 4f2 .svg

Undezimiert im Jazz

Im Jazz Musik die Unterzahl in Akkordsymbolen wird durch die Zahl '11' gekennzeichnet. Der Bau eines JazzZustimmung entsteht aus der Anhäufung von Terzen nach der Reihe (3,5,) 7 (sieben), 9 (keine), 11 (undezim), 13 (tredecime). Die 3 und 5 werden normalerweise nicht separat vermerkt. Die höheren Zusätze 9,11 und 13 sind in der Regel Töne im führen (Melodie) aus einem Stück. Sie sind normalerweise die höchsten Töne des Akkords, obwohl auch andere Positionen vorkommen.

  • Beispiel 1: C7/9/ 11: C,E,G,B,D,Fis Musik ClefG.svgMusik 1c1.svgMusik 1e1.svgMusik 1g1.svgMusik 1b1-.svgMusik 1d2.svgMusik 1f2 .svg
  • Beispiel 2: cm7/9/11: C,E-Dur,G,B-Dur,D,F Musik ClefG.svgMusik 1c1.svgMusik 1e1-.svgMusik 1g1.svgMusik 1b1-.svgMusik 1d2.svgMusik 1f2.svg

Siehe auch