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Zandloper
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Sanduhr aus dem ersten Quartal des 16. Jahrhundert.
Die größte Sanduhr der Welt in Budapest.

EIN Sanduhr ist ein Instrument zu Zeit messen. Es besteht aus zwei Brille Reservoirs, die über eine schmale Verbindung miteinander verbunden sind. Das obere Reservoir enthält Sand der durch die Schwerkraft durch den engen Kanal fällt und eine gewisse Zeit braucht, um vollständig vom oberen zum unteren Reservoir zu gelangen. Dann kann die Sanduhr umgedreht werden, woraufhin der Vorgang von vorne beginnt.

Der Sand ist normalerweise feiner Sand, aber auch gemahlene Eierschalen oder zerkleinerter Marmor wurden verwendet. Wenn der Sand genau eine Stunde braucht, um ganz nach unten zu fallen, wird er „Sanduhr“ genannt.

In dem nautisch war früher, aus dem 14. Jahrhundert,[1] benutzte die Sanduhr, um die Geschwindigkeit in set einzustellen Knoten messen. Die Tageszeit könnte auch auf See beibehalten werden, wobei jeder Tag von vorne beginnt, wenn die Sonne am höchsten steht. Die Zeit wurde gemessen in measured Brille: Nach 30 Minuten war die Sanduhr (das Glas) aufgebraucht und wurde umgedreht. In den halben Stunden, die Schiffsglocke dann einmal Ton; zweimal zur vollen Stunde.

In einigen alten Kirchen Auf der Kanzel finden Sie eine Sanduhr. Kurz nach dem Reformation Pastoren sprachen sehr lange gerne: Sie predigten anderthalb Stunden lang leise, zum Leidwesen vieler Zuhörer. Das Synode aus Dordrecht in 1574 entschied dann, dass eine Predigt nicht länger als eine Stunde dauern durfte. Auf unzähligen Kanzeln tauchten dann Sanduhren auf, die noch heute in den Kirchen von . zu sehen sind Wemeldinge, Groede, Renesse, Blokzijl und Hosen in Waterland.[2]

15-Sekunden-Sanduhren wurden in der Vergangenheit regelmäßig verwendet von Ärzte und Krankenschwestern zu jemandem Impuls messen.

Heute werden sie manchmal noch verwendet in buchstabieren, oder beim Kochen Eier. In dem Sauna Die Sanduhr ist immer noch weit verbreitet.

Symbolismus

Die Sanduhr ist mit der Zeit verbunden und findet sich in vielen Bildern, die sich auf die Zeitlichkeit des Lebens beziehen (Vanitas). Als solches erscheint das Symbol unter anderem auf Friedhöfen als eines der Grabsymbole und auch innerhalb der Freimaurerei. Das Motiv findet sich oft auf allegorisch Gemälde und Stillleben von dem Niederländische Renaissance. Das Tod wird oft mit einer Sanduhr in der Hand dargestellt. Die Sanduhr ist auch auf Piratenflaggen abgebildet.

Bekannte mythologische Figuren mit einer Sanduhr als Attribut sind zum Beispiel:

In Computern ist die Mauszeiger manchmal in eine Sanduhr verwandelt, um anzuzeigen, dass der Computer beschäftigt ist.

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