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Anabolismus · Zellatmung · Proteinsynthese · Katalyse · Photosynthese · Katabolismus
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Anabolismus ist innerhalb der Organismus, es physiologisch Prozess, bei dem durch Synthese von komplexe Moleküle (Biopolymere wie Zellulose und Protein) von klein Biomoleküle (Monomere), Zellmaterial wird gebildet. Biene mehrzellig Organismen werden Gewebe und Organe, wie Muskelmasse und Knochenaufgebaut und aufrecht erhalten. Dies geschieht dank der Multiplikation und Unterscheidung von Zellen. Anabole Prozesse werden angetrieben durch ATP (Adenosintriphosphat), Träger von chemische Energie, aus der biologischen 'Verbrennung' (Oxidation) von Glucose, die sogenannte Zellatmung. Sowohl bei der Proteinsynthese wie bei der energieliefernden Zellatmung, spezifisch Enzyme erforderlich.
Anabolismus ist das Gegenteil von Katabolismus, es Stoffwechselprozess wo Biopolymere in kleinere Biomoleküle zerlegt werden, wonach die Zellatmung (biologische Verbrennung) stattfindet und durch die auch der Anabolismus stimuliert wird. Das Gleichgewicht zwischen Anabolismus und Katabolismus wird unter anderem durch die zirkadianer Rhythmus. Innerhalb jeder Zelle gibt es sogenannte anabole und katabole Reaktionswege vorhanden.
In dem Endokrinologie einbiegen in Hormone traditionell als „anabol“ oder als „katabol“ analysiert. Die klassischen anabolen Hormone - die zum Beispiel die Proteinsynthese und stimulieren das Muskelwachstum - sind bekannt als Anabolika. Beispiele für solche Hormone sind die Wachstumshormon, Insulin, das insulinähnliche Wachstumsfaktoren, Testosteron und Östradiol.
Siehe auch
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