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Bundesautobahn 21
Bundesautobahn 21
Die A21 (Bild unten) am heutigen Ende am Kreuz Bargteheide mit der A1. (2007)
Die A21 (Bild unten) am heutigen Ende am Kreuz Bargteheide mit der A1. (2007)
Bundesautobahn 21
Bundesautobahn 21
LandFlagge von Deutschland Deutschland
ZustandSchleswig-Holstein
Länge56,2 km
Liste der deutschen Autobahnen
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport
Deutschland
Route
Kreuzung von Straßen(geplant) Kiel-Barkauer Kreuz76
Autobahnausfahrt(geplant) Molfsee

Derzeit Teil der B404
Autobahnausfahrt2(geplant) Kiel-Neumeimersdorf
Autobahnausfahrt3(geplant) Kiel-Wellseedamm

Autobahnausfahrt4(geplant) Boksee
Autobahnausfahrt5(geplant) Klein Barkau
Rastplatz(geplant) Rastplatz mit Toilette: Bothkamper See

ab/bis Kiel404
Autobahn startenAutobahn
Autobahnausfahrt6Nettelsee
ParkplatzParkplatz mit WCRastplatz mit WC: Depenauer MoorPfeil unten.svg
Autobahnausfahrt7Wankendorf
Autobahnausfahrt8Bornhoved430
Autobahnausfahrt9Treppencamp
Autobahnausfahrt10Daldorf
EcoductGrünbrücke Kiebitzholm (50 m)
Autobahnausfahrt11Wahlstedt 205
TankstelleRestaurantHotelRasthof Schackendorf Ost Pfeil oben.svg
TankstelleTankset Schackendorf West Pfeil unten.svg
Autobahnausfahrt12Bad Segeberg-Nord 206
Kreuzung von Straßen12(geplant) Kreuz Bad Segeberg20
Autobahnausfahrt13Bad Segeberg-Süd 432
Autobahnausfahrt14Schalter
ParkplatzParkplatz mit WCRastplatz mit WC: Schweizer Kamp Pfeil oben.svg
ParkplatzParkplatz mit WCRastplatz mit WC: Bebenseer Moor Pfeil unten.svg
Autobahnausfahrt15lesen
Autobahnausfahrt16Bad Oldesloe-Nord
Autobahnausfahrt17Bad Oldesloe-Süd 75
Brücke über das WasserBeste
Autobahnausfahrt-Rümpel Pfeil oben.svg(nur Tour)
Brücke über das WasserSüderbeste
Brücke über das WasserGroßer Bach
Autobahnausfahrt18Tremsbüttel
ParkplatzParkplatz mit WCRastplatz mit Toilette: Rehbrook
Kreuzung von Straßen19Kreuz Bargteheide1E22404
von bis Schwarzenbek404

Autobahnausfahrt20(geplant) Todendorf
Autobahnausfahrt21(geplant) Steinburg
Rastplatz(geplant) Rastplatz mit Toilette: Wolfsbrook
Autobahnausfahrt22(geplant) Sprenge
Rastplatz(geplant) Rastplatz mit WC: Finkhorster Berg
Autobahnausfahrt23(geplant) Lütjensee-Nord
Autobahnausfahrt24(geplant) Lütjensee-Süd
Autobahnausfahrt25(geplant) Trittau
Autobahnausfahrt26(geplant) Herdwörter
Kreuzung von Straßen27(geplant) Kreuz Schwarzenbek/Grande24E26
Autobahnausfahrt28(geplant) Haben gekostet
Autobahnausfahrt29(geplant) Brunstorf
Autobahnausfahrt30(geplant) wert
Kreuzung von Straßen31(geplant) Kreuz Geesthacht25
Autobahnausfahrt32(geplant) Geesthacht-Süd
Überführung(geplant) Schleusenbrücke
Brücke über das Wasser(geplant) Elbe
Autobahnausfahrt33(geplant) Marschacht-Rönne
Autobahnausfahrt34(geplant) Marschacht-Eichholz
Autobahnausfahrt35(geplant) Handdorf
Kreuzung von Straßen36(geplant) Dreieck Handdorf39

Das Bundesautobahn 21 (kurz BAB 21, A21 oder 21) ist a Autobahn in dem Deutsche Zustand Schleswig-Holstein die bisher eine Verbindung zwischen den A1 Biene hammoor und Nettelsee (ca. 15 Kilometer südlich von Kiel).

Auf beiden Seiten ist eine Erweiterung geplant. Nach Norden wird die Autobahn bis Kiel verlängert, nach Süden bis zum A39 Biene Lüneburg. Diese Straße dient der Entlastung der überlasteten Straßen rund um Hamburg. Die geplante Verlängerung bis zum A7 Biene Egestorf wurde inzwischen abgelehnt.

Die A21 folgt weitgehend dem Verlauf der of Bundesstraße 404.

Geschichte

Der Vorgänger der A21, die B404, wurde in den 1950er Jahren als neue Straße insbesondere für Pendler von und nach Kiel sowie für den Verkehr zu den Ostseehäfen geschaffen. Darüber hinaus ist die Erreichbarkeit der touristischen Gebiete an der Ostsee und die Anbindung der Schleswig-Holsteinse Hauptstadt ins deutsche Fernnetz. Der Verkehr auf der B404 nahm stark zu, ebenso die Unfälle durch Wildübergänge und die Kreuzungen mit den Ortsstraßen (die meist von langsamem Verkehr genutzt wurden). Um die Unfallzahlen zu reduzieren und dem hohen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde die Straße beschleunigt auf 2x2 Fahrstreifen verbreitert.

1972 wurde der erste Teil der A21 (damals noch als Bundesstraße kategorisiert) zwischen den Anschlüssen Wankendorf und Bornhöved eröffnet und ersetzt die B404, die durch beide Dörfer führt.

Mitte der 1980er Jahre erfolgte der Ausbau auf 2x2 Fahrspuren zwischen Neversdorf und Bad Oldesloe. 1992 wurde die Strecke zwischen Negernbötel und Neversdorf und 1998 konnte die Unterbrechung zwischen Bad Oldesloe und der A1 geschlossen werden. Im selben Jahr erfolgte auch der Ausbau des umgebauten Abschnitts zwischen Neernbötel undtel Kreuz Bargteheide zur Autobahn.

Am 14. November 2005 wird der nächste Gebäudeteil von Bronhöved nach Treppencamp geöffnet werden. Beim Umbau der Straße wurde die Kreuzung mit der K52, a schwarzer Fleckungleichmäßig gemacht.

Der Abschnitt zwischen Trappenkamp und Negrenbötel war ab August 2004 im Bau und konnte am 2. Juli 2008 für den Verkehr freigegeben werden. Das größte Kunstwerk in diesem Teil ist es Ökodukt Kiebitzholm mit einer Länge von 35 Metern und einer Breite von 47 Metern. Außerdem wurden auf beiden Seiten wilde Zäune gebaut und eine spezielle Unterführung für Otter gebaut. Inklusive Grundstückskäufe kostete dieser 8,6 Kilometer lange Abschnitt rund 26 Millionen Euro.[1] Die bereits vor der Erweiterung gebaute Raststätte Schackendorf(-Ost) mit dem dazugehörigen Motel konnte erhalten bleiben. Die A21 zwischen Wankendorf und Bargteheide ist seither über ihre gesamte Länge 2x2 Fahrspuren.

Ein weiterer Streckenabschnitt wurde im Dezember 2010 in Kiel-Wellsee für den Verkehr freigegeben. Die B404 verfügt ebenso wie die A21 über getrennte Fahrbahnen mit 2x2 Fahrstreifen und Standstreifen, verband die umgebaute B404 mit dem neuen Anschluss für das Gewerbegebiet am Wellseedamm und erhielt auch die notwendigen lärmmindernden Maßnahmen. Dieser Teil hat noch keinen Autobahnstatus und erhält diesen erst, wenn die A21 von Süden her verlängert wird.

Durch den Um- und Neubau und die damit verbundene Umwandlung der B404 zur Autobahn sind zahlreiche eigene Radwege entstanden. Radfahrer müssen auf einigen Altteilen der B404 einen Umweg zum Verkauf nehmen.

Bauen und planen

Kiel nach Stolpe

Die Umwandlung der B404 zwischen Kiel und Nettelsee und der damit verbundene Ausbau zur A21 ist in der Bundesverkehrswegeplan 2030 mit hoher Priorität aufgezeichnet (vordringlicher Bedarf).

Umbau der B404 zur A21 bei Stolpe. (2012)
Übersicht Projektumstellung B404 (Stand Januar 2016)

Am 18. November 2011 wurde in Stolpe mit den Arbeiten für den rund 4 Kilometer langen Abschnitt nach Löptin für den Ausbau der A21 in Richtung Kiel. Neben dem Umbau des B404 musste auch der L67 verlegt werden. Zwölf Brücken, 1120 Meter Lärmschutzwand, eine Wildunterführung am Depenauer Moor, zwei Meter hohe Mauern zum Überqueren von Fledermäusen, ein Parkplatz und die Nettelseeverbindung wurden ebenfalls gebaut. Zudem musste die Nordoul-Tankstelle bei Löptin aufgrund der Arbeiten ersatzlos abgerissen werden. Die Kosten für diesen Streckenabschnitt wurden in der Planungsphase auf rund 50 Millionen Euro geschätzt.[2]

Nach knapp dreijähriger Bauzeit konnten am 2. Dezember 2014 die ersten zweieinhalb Kilometer des Abschnitts zwischen Stolpe und Nettelsee für den Verkehr freigegeben werden. Größtes Kunstwerk ist die 3,7 Millionen Euro teure und 50 Meter breite Naturbrücke, außerdem wurden der Parkplatz Depenauer Moor (im Süden) und die parallel dazu verlaufende K43 neu gestaltet. In der Tiefe von 23 Metern traten große Probleme auf Torfboden, bei dem bis zu 150.000 m³ Boden durch einen robusteren Typ ersetzt wurden, was die Kosten erhöhte und die Bauzeit verlängerte.[3]

Auch der Untergrund im Bereich des Nettelseeanschlusses war schwach, so dass die Straße hier mit ca. 1.500 Betonpfählen gegründet wurde und ein zusätzliches Textilnetz benötigt wurde, um den weichen Boden zu halten. Dadurch erhöhten sich auch die Baukosten auf mindestens 66 Millionen Euro.[4][5]

Am 21. April 2017 wurde der Verkehr über die neu gebaute Verbindungsstraße zwischen Stolpe und Nettelsee, die später parallel zur Autobahn verläuft, sowie über den Westteil der Nettelseeverbindung provisorisch umgeleitet. Die L67 in Richtung Ascheberg wurde ca. 500 Meter nach Norden verlegt und führt seitdem direkt zum Nettelsee. In der Folge mussten zwei neue Brücken gebaut werden, eine auf Höhe der A21 am Nettelsee und die andere, etwa 100 Meter westlich davon, die die Nettelau überquert.[6]

Der Abschnitt vom ehemaligen Ende Depenau bis zur Nettelsee-Verbindung konnte bereits am 9. Dezember 2017 rund fünf Monate früher als geplant freigegeben werden. Die Investitionen für den 2,1 Kilometer langen Streckenabschnitt betrugen rund 22 Millionen Euro.[7]

Der nächste Teil, der umgebaut werden muss, ist der sechs Kilometer lange Teil nach Klein Barkau. Der dazugehörige Trassenbeschluss wurde am 21. Dezember 2016 gefasst, mit Ablauf der öffentlichen Anhörung am 4. April 2017 wurde er unwiderruflich. Vor Baubeginn ist ein weiterer Zonenwechsel erforderlich, der den Ausbau der Verbindungsstraße zwischen Klein Barkau und Nettelsee sowie den parallel verlaufenden Fuß- und Radweg umfasst.[8] Das Landesverkehrsministerium hat diesen Streckenabschnitt zu einem Pilotprojekt gemacht, um die Verfahren bei Infrastrukturprojekten zu beschleunigen. Nachdem im Juni 2017 die notwendigen Bundesmittel in Höhe von 65 Millionen Euro gesichert waren, soll im Herbst 2018 mit dem Bau der Verkehrsbrücke über die A21 für die K10 bei Nettelsee begonnen werden.[9] Es wird nicht vor 2022 fertig sein.

Wann die Bauarbeiten von Klein Barkau bis Kiel fortgesetzt werden, ist noch nicht bekannt. Einerseits ist die Finanzierung aus Bundesmitteln noch nicht gesichert, andererseits sind andere Verkehrsprojekte in Schleswig-Holstein mit einer höheren Priorität für die Landesregierung (Vaste Fehmarnbelt-Verbindung; Ausbau auf 2x3 Fahrstreifen der A1 und A7). Für das Kieler Umland wurde von der Stadt Kiel eine Machbarkeitsstudie erstellt, die nur noch von Bund und Land erstellt werden muss.

GebäudeteilStreckenteilStatusLänge
(in Meilen)
Kosten
(in Millionen €)
1a/bKiel-Segeberger Landesstraße (B76) - Anschl. Kiel-NeumeimersdorfMachbarkeitsstudie abgeschlossen214,4
1cSpur Kiel-Neumeimersdorf - Anschl. Kiel-Wellseedammbereit (seit 2011; derzeit unter der Nummer B404)1,8Unbekannt
2Spur Kiel Wellseedam - Anschl. Klein BarkauVorbereitung der Streckenprozeduren5,4ca. 45
3aSpur Klein Barkau - NettelseeBaurecht (seit 4. April 2017)6,265
3bNettelsee - Löptinim Bau (seit Oktober 2017 bis ca. 2022)1,624
Löptin - Depenaubereit (Baubeginn: November 2011; Freigabe: 9. Dezember 2017)2,122
Depenau - Stolpebereit (Baubeginn: November 2011; Freigabe: 2. Dezember 2014)2,020
Gesamt:21,1>190

Geplante Abzweigung bei Bad Segeberg

Karte aller geplanten Autobahnen rund um Hamburg. (Stand 2009)

Aufgrund der geplanten Erweiterung des A20 wenn Nordwestumfahrung Hamburg von Lübeck in der Richtung von Bremerhaven wird auch eine Kreuzung mit der A21 haben bei Bad Segeberg stammen. Diese sollte ursprünglich in der Nähe der bestehenden Verbindungen Bad Segeberg-Nord und -Süd gebaut werden, nur die definitive Trasse ist noch im Gespräch, da die Nordstrecke ebenso wie die Südstrecke als Stadtautobahn dient. Umsteigelinie wurden abgelehnt. Ein Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom März 2014 verhängte ein Bauverbot von mindestens zwei Jahren zum Schutz der rund 20.000 Fledermäuse, die in den Kalksteinhöhlen rund um Bad Segeberg überwintern, stoppten die Arbeiten. Ein Neustart des gesamten Trassenverfahrens für den dritten Bauabschnitt der A20 droht zwischen Unkraut und Wittenborn.[10]

Bargteheide nach Schwarzenbek

In dem Bundesverkehrswegeplan 2003 (verfallen) war ein Ausbau der A21 vom heutigen Ende Bargteheide bis Schwarzenbek, der eigentliche Ausbau der B404 auf 2x2 Fahrstreifen noch mit geringer Priorität mit Untersuchungsrechten (weiterer Bedarf mit Planungsrecht) wurden aufgenommen, die Pläne jedoch nicht verworfen. Im neuen Bundesverkehrswegeplan 2030 (veröffentlicht 2016) dieser Teil hat eine hohe Priorität (vordringlicher Bedarf), aber eine Realisierung ist erst langfristig zu erwarten.

Die A21 endet derzeit um Kreuz Bargteheide und geht von hier als B404 weiter. Das Viadukt über den A1 hat nur eine Fahrspur in jede Richtung, was einen Umbau des Autobahnkreuzes bei der Verlängerung der A21 in Richtung Süden erfordert.

Vom genannten Knoten, der B404 bis zum Anschluss am A24 über eine Strecke von fast 20 Kilometern kreuzungsfrei umgebaut. Von Trittau ist der Weg Autobahn und wird ausgeführt als dreispurige Straße mit unterschiedlichen Abholspuren. Dieser sogenannte 2 1-Weg ist eine Übergangslösung und Vorbereitung für den Umbau zur Autobahn. Mit dem dreispurigen Ausbau 2009 zwischen der A24 und24 groß (4. Bauabschnitt) begonnen, inzwischen ist auch der dritte Bauabschnitt fertiggestellt Herdwörter und Trittau bereit. Für die ersten beiden Gebäudeteile zwischen bargteheide und Sprenge jeweils zwischen Lütjensee und Grönwohld die Streckenverfahren laufen noch.[11]

Schwarzenbek nach Handdorf

Obwohl die Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen dem Ausbau der A21 von Schwarzenbek bis Handorf hohe Priorität einräumen (vordringlicher Bedarf) registriert hatte, teilte das zuständige Bundesverkehrsministerium diesen Streckenabschnitt sowohl im Bundesverkehrswegeplan 2003 wie es jetzt ist Bundesverkehrswegeplan 2030 in mit niedriger Priorität mit Untersuchungsrecht (weiterer Bedarf mit Planungsrecht). Eine Realisierung vor 2030 ist daher nicht zu erwarten.

Geplant ist ein Neubau der A21 zwischen der Anschlussstelle Grande mit der A24 und Geistergeist vor dem. Zunächst wird die Autobahn die ursprüngliche Route der B404 verlassen und es wird Sachsenwald durchschneiden, um die A25 erhältlich bei Geesthacht. Diese Strecke entlastet zwar den Ortsknoten Schwarzenbek deutlich, verursacht aber schwere Schäden im Naherholungsgebiet Sachsenwald.

Zwischen den Anschlüssen Geesthacht (A25) und Handorf (A39) ist ein Umbau auf 2x2 Fahrstreifen der bestehenden Trasse der B404 geplant. Zwischen Geesthacht und Marschacht-Rönne ist eine Verlängerung der jetzigen Elbequerung erforderlich. Die Finanzierung von rund 20 Millionen Euro für letzteren Teil ist noch ungewiss, denn die Elbequerung der A20 Glückstadt hat eine höhere Priorität.

Für den rund 34 Kilometer langen Autobahnabschnitt werden die Kosten auf über 264 Millionen Euro geschätzt.

Wenn die gesamte A21 bis zur A39 bei Handorf fertig ist sowie die Fertigstellung der A39 dazwischen Lüneburg und Wolfsburg es wird eine Durchgangsroute von Kiel nach . erstellt Dreieck Salzgitter, die parallel zum verläuft A7 erlischt und dies betrifft insbesondere die Agglomeration von Hamburg lindern.

Abgelehnte Pläne

Verbindung Kiel-Edisonstrae Aansluiting

Ursprünglich war eine Anbindung der Edisonstraße an die A21 vorgesehen. Ziel war es, den Zugang zum heutigen Gewerbegebiet zu verbessern. Diese geplante Verbindung war nur 400 Meter von der bestehenden Verbindung Kiel-Wellseedamm entfernt, sodass das zu erwartende Verkehrsaufkommen für die Straßenbehörde zu gering ist, um eine Verbindung zu rechtfertigen. Obwohl mehrere Verkehrsuntersuchungen zu dem Ergebnis kamen, dass die Edisonstrae-Verbindung notwendig ist, entdeckte der Bundesrechnungshof mehrere Fehler bei diesen Untersuchungen und riet der Anleihe, kein Geld für den Bau bereitzustellen. Die Kosten von ca. 3,7 Mio. € muss dann allein die Stadt Kiel tragen, die unter diesen Umständen auf diese Verbindung verzichtet und sich voll und ganz für den Umbau der Verbindung Kiel-Wellseedamm einsetzt.[12]

Anschluss an die A7 bei Egestorf

Eine Verlängerung der A21 vom Kreuz Handorf auf die A7 war ursprünglich vorgesehen, wurde aber aufgrund der hohen ökologischen Risiken abgelehnt. Die geplante Trasse hätte einen Anschluss bei Mechtersen und Salzhausen sowie eine Abzweigung bei Egestorf mit der A7, sie würde auch den Naturpark durchqueren Lüneburger Heide gehen. Deshalb ist eine Bewerbung für die Bundesverkehrswegeplan 2030 von der niedersächsischen Landesregierung aufgehoben.[13]

Alternativ kann der noch ansteigende Verkehr auch die (noch teilweise in Streckenverfahren) A39/B4 Richtung Wolfsburg bzw. an der Anschlussstelle die A39 Richtung Norden fahren north Sieg- Verlassen Sie die Autobahn nach Osten und wechseln Sie bei Thieshope auf die A7.

Wissenswertes

  • Der Neubau des Ökodukt bei Negrenbötel das Schwarzbuch 2005 vom Bond voor Belastingbeers (Deutscher Verein zur Senkung und gegen Verschwendung von Steuergeldern sowie zum Abbau von Bürokratie und Staatsschulden). Obwohl die Notwendigkeit des Bauwerks nicht bestritten wurde, wurden Fragen zur Umsetzung des Ecoducts, insbesondere der Breite von rund 50 Metern, aufgeworfen. Sie hätte laut Kritikern deutlich schmaler sein können, damit eine sichere Überquerung der Autobahn durch die Wildnis trotzdem gewährleistet ist. Die Kosten von ca. 2,5 Mio. € hätten somit durchaus gesenkt werden können.[14]
  • Für den Ausbau der A21 von Kreuz Bargteheide bis Lüneburg bzw. Egestorf kämpft die Initiative A21-jetzt, eine Zusammenarbeit der ADAC Hansa, das Handelskammern aus Hamburg, Lübeck, Lüneburg-Wolfsburg und Braunschweig sowie die Nordland-Autobahn-Verein.[15]
  • Das 1972 Olympiasieger im Kanuslalom, Reinhard Eiben, betrieb über 20 Jahre eine Tankstelle an der B404 bei Löptin bis zu ihrem Abriss aufgrund des Baus der A21.[16]
  • Fast die gesamte Strecke der bisher geplanten previously A263 ist Teil des derzeit geplanten südlichen Teils der A21.

Externe Links & Ressourcen

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