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Epistula Apostolorum

Es Epistula Apostolorum (Brief der Apostel) ist a pseudepigraphisch Werk, dessen griechischer Originaltext zwischen ca. 130 und ca. 150 entstanden sein muss. Nichts von diesem ursprünglichen griechischen Text wurde jemals gefunden. Der Text ist vollständig in einer Übersetzung in erhalten Meine Güte, teilweise im koptisch und da ist ein Fragment drin Latein. Der Titel Epistula Apostolorum ist nicht original, sondern leitet sich von einem Satz am Anfang des Textes ab. Es gibt keine Übereinstimmung in der Technik bezüglich der Umgebung, aus der der Originaltext stammt. Nach der Entdeckung der Übersetzungen Anfang des 20. Jahrhunderts dachte man an Syrien, später im Jahrhundert wurde bevorzugt Alexandria. Im einundzwanzigsten Jahrhundert erwähnen Veröffentlichungen hauptsächlich Kleinasien als Herkunftsregion.

Der Text hat die Form eines Briefes der Apostel. Es enthält Material und Wissen, das ihnen der auferstandene Christus zum Zweck der Lehren des falsche ApostelSimon Magus und Cerinthus zu widerlegen. Sie sind die frühesten beschriebenen Ketzer in Quellen außerhalb des Neuen Testaments. Das Wesentliche ist, dass die Leser ermutigt werden, hauptsächlich in den Evangelien, die von den Aposteln geschrieben wurden, etwas zum Festhalten zu finden.

Der Text ist in einundfünfzig Kapitel unterteilt. Der erste Teil beschreibt eine Zusammenfassung des Lebens Jesu, basierend auf den kanonischen Evangelien. Es ist klar, dass der Autor des Werkes mit dem Text aller vier kanonischen Evangelien vertraut ist, einschließlich des von Johannes. Der zweite – größer – ist ein Bericht über Gespräche zwischen Jesus und den Aposteln. Im letzten Kapitel wird die Himmelfahrt Jesu beschrieben.

Fragen der Apostel, die Jesus beantwortet und zu einem Dialog führen, behandeln unter anderem die eschatologischAuferstehung; das Wiederkunft Jesu; es Letztes Urteil; der Auftrag der Apostel; ob es andere Lehren geben kann, die sich von denen unterscheiden, die die Apostel lehren, und ob Nichtjuden im Christentum dieselben Bedingungen erfüllen müssen wie Juden. Auch die Mission von Paul beschrieben, aber ohne seine Ansichten zu erwähnen. Ein wiederkehrendes Thema ist die Notwendigkeit eines gottesfürchtigen Lebens und eines tadellosen Wandels.

Diese literarische Form des Offenbarungsdialogs wurde vor allem in der gnostisch Literatur angewendet. Der Text der Epistula Apostolorum hat jedoch einen deutlich antignostischen Charakter. Im Feld wird diese literarische Form daher als eine Form der bewussten Parodie der gnostischen Literatur angesehen. Einige klare anti-gnostische Ansichten im Text sind:

  • Gnostiker glaubten nicht an das Leiden Jesu und seine leibliche Auferstehung. Gnostiker glaubten, dass der göttliche Christus bei der Kreuzigung den menschlichen Jesus verließ, um am Kreuz zu sterben. Der gekreuzigte Jesus war also nur eine physische Hülle. Der Text der Epistula Apostolorum betont die Ansicht, dass Jesus wirklich gestorben ist, gelitten hat, wirklich auferstanden ist und nach seiner Auferstehung ein Mensch mit einem wirklichen Körper war;
  • In der Gnosis geht es nicht um die Vergebung der Sünden, sondern um die Beseitigung der Unwissenheit durch die Offenbarung eines Retters. In diesem Text braucht der Mensch die Vergebung der Sünden, die nur durch Taufe und Buße erlangt werden kann.
  • In der Gnosis ist der Dumme oder Böse evil Demiurg der Schöpfergott und er ist nie der Vater des Retters. In diesem Text ist der Vater Jesu Christi ausdrücklich der Schöpfer von Himmel, Erde und Mensch.