WikiDer > Fectio
fektio | ||||
| Rekonstruktion eines römischen Wachturms am Fort bij Vechten | ||||
| Ort | ||||
| Koordinaten | 52° 3′ N, 5° 10′ E | |||
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fektio war ein römischFort (Latein: Kastell) im Bundesland Niederdeutschland (Germania minderwertig) an der Nordgrenze der Römisches Reich (das Zitronen). Es Kastell war Teil eines Gürtels von Armeelagern (castra) und Wehrtürme (Türme). fektio war in der Nähe des Flusses de Kampf des Rhein abgespalten.
Heute liegen die Reste davon in Kampf unmittelbar westlich davon um 1869 für die Neue niederländische Wasserlinie gebaut Festung bei Vechten. Unterhalb von Fort bij Vechten lagen die Reste des Lagerdorfes (Vicus) das bei der Kastell gehört.
2016 wurden die Konturen der zuletzt errichteten Festung in Form eines Kunstwerks wieder in der Landschaft sichtbar gemacht. Es enthält Texte, Bilder und Objekte aus der Römerzeit.
Zuschreibungen
Der Name des Kastell wurde im 7./8. Jahrhundert im Ravennatis Anonyme Cosmographia wenn Fiktion zwischen matellonem (das Leiden Nachbarschaft Roomburg) und Evitano (Biene Nachbarschaft in der Nähe von Duurstede).[1] Auf einem im Jahr 1869 an der Kastell gefunden Votivstein ist es in der Inschrift mit dem namen Fraktion. Die Erwähnung kann auch sein Fletio auf der Peutinger-Karte (Tabula Peutingeriana) ein Fehler von Fectio; eine alternative Hypothese ist jedoch, dass Fletio der Name eines anderen Kastells war, nämlich des Kastells, das bei ausgegraben wurde Die Meern.[2] Die Entfernung zwischen Fectio und Laurium (in Woerden) entspricht der Entfernung, die die Peutinger-Karte für die Entfernung zwischen Fletione und Woerden angibt: 12 Liga (27 Kilometer). Wenn sich Fletione in De Meern befinden würde, wäre die Entfernung zu Laurium nicht korrekt. Daher ist Fletione wahrscheinlich die Festung Fectio. [3]
Geschichte
Der erste Bau des Kastell stammt aus der Zeit des römischen Kaisers August (27 v. Chr. – 14 n. Chr.). Vermutlich ist Fectio im Jahr 4 oder 5 ANZEIGE gebaut. Fectio war strategisch, weil die Vecht wenige Kilometer westlich vom Rhein abzweigte. Friesland war über die Vecht und das Gebiet der cananefates. 47 n. Chr. wurde der Rhein zur Nordgrenze des Römischen Reiches und Fectio übernahm eine Verteidigungsfunktion.
Fectio wurde regelmäßig zerstört und wieder aufgebaut. Sechsmal war dieser aus Holz und zum siebten Mal (zwischen 177 und 274) wurden die Hauptgebäude und die Festungsmauern aus Tuffstein gebaut.[4]
Zwischen 270 und 275 verließen die Römer Fectio. Archäologische Beweise zeigen, dass Fectio dann in Brand gesteckt wurde. Die Überreste von Fectio wurden für den Bau der ersten Utrechter Kirchen wiederverwendet. Das fränkisch hofmeier Karel Martel 723 stiftete unter anderem Fectio und die wenige Kilometer entfernte ehemalige Römerfestung Traektum zum Kloster in Utrecht.
Gefundene Texte
Im Laufe der Jahrhunderte wurden dem ersteren verschiedene Inschriften und Stempelabdrücke hinzugefügt Kastell gefunden. Diese wurden auf Keramik wie Dachziegeln und auf Grabsteinen wie dem einer Frau namens Salvia Fledimilla gefunden.[5][6][7] Zu diesen Funden gehörten eine Reihe von Votivsteinen. Zum Beispiel wurden 1869 zwei bei Bauarbeiten für das neue Fort gefunden. Es stellte sich heraus, dass ein Votivstein aus dem späten 2. Jahrhundert stammte[8] und wurde der Göttin geweiht viradektis mit dem Text:
- Deae [Vir]adecd[i civ]es Tungri [et] nautae [qu]i Fectione [c]onsistunt v(otum) s(olverunt) l(ibentes) m(erito)
- Übersetzt: An die Göttin Viradecdis haben die Bürger und Schiffer, die Tungri, die in Factione wohnen, ihr Gelübde freiwillig und mit gutem Grund erfüllt.
Der andere Fund aus diesem Jahr hat den folgenden Text übersetzt: Für die Muttergöttinnen von Noricum hat Anneus Maximus, Soldat der Ersten Legion [Spitzname] Minervia, hat sein Gelübde erfüllt, gerne und aus gutem Grund[5][9]
Biene archäologische Ausgrabungen 1995 und 1996 u.a. ein Weinfass mit eingebranntem Kaiserstempel Caligula und ein den Muttergöttinnen gewidmeter Votivstein.[10]
102 Fragmente von Schreibtafeln die zuvor bei Fectio entdeckt wurden, wurden 2010 der Provinz Utrecht gespendet. Sie sind von einem Experten der Universität von Oxford nach Texten durchsucht.[11][12]
Sammlung mit Fundstücken
Es Provinzielle Utrechter Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft sammelte mehr als 10.000 Funde aus dem archäologische Ausgrabungen in Fectio für ihre Sammlung. Diese Sammlung wurde 1995 an die Gemeinde Utrecht übergeben und wurde dem Zentralmuseum.
Siehe auch
Externe Links
- Sammlung Utrecht: Castellum Fectio: das älteste römische Heerlager in Utrecht
- (und) livius.org: Fectio (Kampf)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Quellen
Nüsse
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| Römische (Heeres-)Stätten entlang der Niedergermanischer Limes in den Niederlanden | ||||||
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