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Fritz Gerlich
Gerlich im Jahr 1929

Carl Albert Fritz Gerlich (stettin, Pommern, 15. Februar1883Dachau, 30. Juni1934) war ein DeutscheJournalist, die einen wichtigen Beitrag zur Widerstand unter Journalisten gegen Adolf Hitler.

Gerlich wuchs in a . auf Calvinist Familie als dritter von vier Söhnen des Kaufmanns Paul Gerlich und seiner Frau Therese Gerlich.

1902 ging er nach München für die Ausbildung in der löschen und Physik zum Ludwig-Maximilians-Universität. Er arbeitete als Archivar und veröffentlichte Artikel gegen die Kommunismus und dafür Konservatismus in dem Süddeutsche Monatshefte und in Die Wirklichkeit. Während der Erster Weltkrieg er ist dem entkommen Verschiebung, wegen seiner schlechten Sehschärfe. Er trug eine Eigenschaft Brille mit einem schweren StahlRahmen. 1919, die kurzlebige Existenz der existence Münchner Räterepublik weil er Bayern musste wegen seiner Schriften gegen die Kommunismus.

Von 1920 bis 1928 war er Chefredakteur des München Neueste Nachrichten (MNN), ein Vorläufer des aktuellen Süddeutsche Zeitung. Bis Anfang der 1920er Jahre war Gerlich der autoritäre Faschismus und der Nationalsozialismus vorsichtig wohlwollend angesichts kommunistisch Putschversuche. Darüber sprach er 1923 mit Adolf Hitler. In der Zeitung trat er für eine gemäßigte Politik ein, die den Gedanken des demokratischen Politikers und Administrators entspricht Gustav Stresemann.

1923 wurde die .led Hitler-Putsch überzeugt jedoch Gerlich Kritiker und Gegner Adolf Hitlers. Gerlich, der später zum katholische Kirche, stützte seine Opposition auf die katholische Soziallehre. 1927 freundete er sich an Therese Neumann, ein bayerischer Katholik Seherin und mystica. Neumann ermutigte Gerlich in seinem Widerstand.

1930 gründete Gerlich die Wochenzeitschrift Der gute Weg(Der gerade Weg) auf diesem polemisiert gegen Hitler und den Nationalsozialismus. In einem seiner Artikel schrieb er: Nationalsozialismus heißt: Lüge, Hass, Brudermord undgrenslose Not(Nationalsozialismus bedeutet: Lüge, Hass, Brudermord und grenzenlose Not). Die Überzeugungskraft seiner Schriften zeigte sich, als Georg Bell im September 1933 von der NSDAP beigetreten und bei Gerlich.

Gerlich widerstand dem "Machtergreifung" der Nationalsozialisten. Am 9. März 1933 wurde er in die Redaktion der Der Gerade Weg abgeholt von der SA und eingesperrt a Polizeizelle wo er über ein Jahr verhört und misshandelt wurde. In der Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli 1934 (de Nacht der langen Messer) wurde er ins KZ Dachau gebracht und erschossen. Seine Frau Sophie Stempfle erhielt die Bestätigung seines Todes, als seine blutbefleckte Brille zu ihr nach Hause geliefert wurde.

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