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Isla Eckinger (Dornach, 6. Mai1939 - Dort, 8. April2021) war ein schweizerischJazzKontrabassist, -Posaunist, -Vibraphonist und -Komponist.
Biografie
Eckinger hat als Kind gespielt Cello und wechselte später zum Posaune. Er studierte Posaune zum Wintergarten im Basel, dann ging er wie selbst erlernt beginne mit dem Kontrabass. Als professioneller Musiker spielte er mit Oscar und Miriam Klein. In dem sechziger Jahre er begleitete tourende Jazzstars wie Ben Webster, Buck Clayton, Don Byas und Johnny Griffin.
Er ist umgezogen nach München und arbeitete mit Mal Waldron, Joe Haider und Philly Joe Jones. Von 1970 bis 1976 war er Lehrer an der Schweizer Jazzschule und spielte mit Haider, Peter Giger und Heinz Bigler in der Gruppe Vier für Jazz. Er arbeitete auch in verschiedenen Projekten mit Rutsche Hampton, George Gruntzo, Horace Parlan, Benny Bailey und Dexter Gordon. Er tourte 1975 in Japan mit Mal Waldron, Steve Lacy und Manfred Schoof und mit Chet Baker im Italien (1976). Ende der 1970er Jahre war er Mitglied des Quartetts von Wolfgang Engstfeld. Dann arbeitete er mit Klaus Weiß, Fritz Pauer und Schwindliger Gillespie.
Mitte der 1980er Jahre wechselte Eckinger zu trok Los Angeles. Er arbeitete unter anderem mit Chuck Manning (L.A. Calling, 1991). In jüngerer Zeit spielte er mit Roman Schwaller und Jimmy Cobb, mit Charly Antolini, Andy Scherrer und Paul Haag.
Literatur
- Bruno Spoerri (Hrsg.) Jazz in der Schweiz. Geschichte und Geschichte (Hrsg.). Chronos-Verlag, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0739-6