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EIN Pianist ist ein Musiker dass die Klavier Theaterstücke.
Bildung
Neben Autodidakten und Laienpianisten gibt es professionelle Pianisten, die ihre Ausbildung in der Regel bei einem Klavierpädagogen und/oder an einer Wintergarten habe genossen. Der Beruf des Pianisten setzt voraus, dass man bereits im Kindesalter intensiven Unterricht bei einem Klavierlehrer (zB an einer Musikschule) erhält. Ein junger Einstieg hat den Vorteil, dass die spielerischen Fähigkeiten und die Entwicklung des künstlerischen Aspekts und der Musikalität eine gute Grundlage erhalten.
Die Pianistenausbildung an einem Konservatorium zielt auf eine spätere Lehr- und/oder Aufführungspraxis ab. Neben dem Klavier-Hauptfachunterricht (meist bei einem renommierten Klavierpädagogen) umfasst die Ausbildung auch weitere prägende Fächer wie Musiktheorie, Musikgeschichte, Ensemblespiel, Zeitschriftenlesen, Solfeggio, Chortraining, Begleitunterricht, Improvisation, Harmonie, Analyseunterricht, Unterrichtsgestaltung, didaktische Fächer, psychologische Fächer, Methodik usw. Ein Pianist wird in der Regel zur Berufsausbildung an einer Musikhochschule zugelassen, wenn in einer Prüfungsleistung (einer Aufnahmeprüfung) ausreichende Begabung und Niveau nachgewiesen werden. Auch die theoretischen Fähigkeiten werden bei der Zulassung geprüft. Die Berufsausbildung dauert in der Regel 4 bis 6 Jahre und wird mit einer Abschlussprüfung abgeschlossen, die aus einer Abschlusspräsentation, meist in Form eines Recitals, besteht. Der Pianist hat dann je nach gewählter Studienrichtung einen Bachelor- oder Masterabschluss. Viele Klavierstudierende entwickeln bereits während des Studiums einen wesentlichen Teil ihrer späteren Jahre Repertoire, sowie deren Stilpräferenzen und eventuelle Spezialisierungen.
Viele Pianisten besuchen auch direkt nach dem Studium oder bereits während des Studiums Meisterkurse, die in der Regel von renommierten Pianisten gegeben werden. Durch die Teilnahme an und den Gewinn von Klavierwettbewerben können Pianisten mit viel Talent ihrem Karrierestart manchmal einen zusätzlichen Schub geben. Ein bekannter Wettbewerb für Pianisten ist der Königin Elisabeth Wettbewerb im Belgien, die alle drei Jahre für junge Pianisten aus aller Welt veranstaltet wird.
In früheren Zeiten (bis Mitte, Ende des 19. Jahrhunderts) gab es kaum eine spezialisierte Berufsausbildung wie heute an Konservatorien. Viele Pianisten wurden einfach von ihren (hoffentlich musikalischen) Eltern oder einem befreundeten Musiker oder von einem angestellten Profi unterrichtet. Viele frühe Pianisten waren auch weitgehend Autodidakten. Viele Pianisten haben jedoch bereits seit dem Spätbarock Methoden zum Erlernen des Klavierspiels geschrieben. In dem Klassiker Periode erschien auch immer mehr Bücher studieren und in der Romantik waren bereits sehr aufwendige technische Abhandlungen und Klaviermethoden geschrieben worden.
Viele bekannte Klassiker Komponisten waren zum Beispiel selbst erfahrene Pianisten George Gershwin, Sergej Rachmaninow, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Liszt, Frederic Chopin, Robert Schumann und Ludwig van Beethoven. Viele von ihnen gaben auch selbst Klavierunterricht und wurden so zum Beginn einer langen Kette aufeinanderfolgender Pianistengenerationen.
Ein akustisches Instrument wie das Klavier oder der Flügel, das ausgiebig geübt werden kann, ist für das Klavierstudium oft unverzichtbar. Es nur auf einem elektrischen Tastatur Das Spielen hat seine Grenzen, denn das Klavier hat eine Mechanik, auf der man das Gewichtsspiel, die Technik und den „Toucher“ beherrschen lernt. Die Klaviertasten „fühlen“ sich auch anders an als die Tastaturtasten. Auch die Klangerzeugung über schwingende Saiten im Instrument ergibt ein anderes Klangbild als der Klang, der über Lautsprecher kommt. Außerdem fehlen Keyboards oft die nötigen Pedale oder die nötigen 88 Tasten.
Funktionen
Ein Pianist kann verschiedene Funktionen erfüllen, wie zum Beispiel:
- Solo mit Ensemble oder Orchester (in a Klavierkonzert beispielsweise)
- Erwägungen oder Konzerte geben
- Begleiten von anderen Musikern (bei Konzerten, Wettbewerbe, Vorsprechen, während des Studiums usw.)
- Kammermusik Spielen (wie Klaviertrios und -quartette etc.)
- Viertel Netz (mit zwei Pianisten an einem Klavier) und Spielwerke für zwei oder mehr Klaviere
- Ballett hilf beim proben wie Ballettpianist
- Korrepetitor sind auf a Wintergarten oder Musikunterricht
- Hintergrundmusik Pflege als Cocktail-Pianist oder Bar-Pianist
- Unterrichtenz.B. in einer Privatpraxis, um a Musikschule oder Wintergarten
- Präsentationen oder Demonstrationen in einem Klavierladen geben, um dem Geschäft beim Verkauf von Instrumenten zu helfen
- Session-Musiker oder Studiomusiker (zum Beispiel bei einer Aufnahmesession)
Der Name Pianist wurde in der Zweiter Weltkrieg auch verwendet für a Funker der als Untergrundarbeiter oder Spion arbeitete.
Siehe auch
- Liste der Pianisten
- Klaviermethode
- Keyboarder
- Der Pianist (2002 Film von Roman Polanski)