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Projectiemethode
Für Projektionsmethoden in der Kartographie siehe Kartenprojektion.
Eine orthogonale Projektion von drei Seiten, die eine Vorderansicht, Seitenansicht und Draufsicht ergibt.
Parallelprojektion
Projektion in Perspektive
Albrecht Dürer 16. Jahrhundert

EIN Projektionsmethode in dem technische Zeichnung ist eine Methode zur Darstellung eines räumlichen Objekts in der Ebene mit bestimmten Ansichten.

Überblick

Projektionsverfahren werden im technischen Zeichnen verwendet, um ein räumliches Objekt auf der ebenen Fläche abzubilden. Bei der Projektion werden die Konturen des Objekts nach bestimmten Regeln dargestellt. Jede Projektionsmethode hat bestimmte gemeinsame und bestimmte eigene Regeln. Die Hauptgruppen von Projektionen sind:[1]

  • Das parallele Projektionen oder Axonometrien: Der zu zeichnende Bereich wird mit parallelen Linien auf die Bildfläche projiziert.
  • Die konvergenten Projektionen von Perspektiven: Das zu zeichnende Objekt wird aus einem gewählten Blickwinkel auf eine Bildebene projiziert.

Die Form eines abgebildeten Objekts ist bei einer konvergenten Projektion ausgeprägter als bei einer parallelen Projektion.

Perspektivische Projektionen werden beim mechanischen Zeichnen ohnehin nicht verwendet, da sie nicht einfach sind und die Abmessungen schwer zu finden sind.[2] Sie verwenden nur die Parallelprojektionen. Beide Methoden werden gleichzeitig in der die Architektur, Städtebau und Landschaftswissenschaften, in denen die Perspektive vor allem dazu dient, ein Gesamtbild zu vermitteln. Ein Bild, das automatisch zu . wird gerendert, wird normalerweise perspektivisch gezeichnet.

Geschichte

Die älteste Projektionsmethode, die Karte, war bereits in den ersten Zivilisationen bekannt. Zum Beispiel wurden Karten von Tempeln überliefert von Mesopotamien und der antikes Ägypten. Es ist nicht bekannt, ob diese Pläne als Bauplan dienten und inwieweit die Prinzipien der Projektion bekannt waren. Die Griechen haben in der Antike Technisches Zeichnen beeinflusst von der Entwicklung der Geometrie und Zeichenwerkzeuge wie die Zirkel und das Zeichendreieck.[3]

Die Methode des perspektivischen Zeichnens, die Perspektive, ist in der Renaissance entwickelt im 15. Jahrhundert von Architekten wie Brunelleschi und Leon Battista Albertic und weiterentwickelt von Künstlern wie Paolo Uccello, Paolo della Francesca und später Albrecht Dürer. Ein Holzschnitt von Dürer aus dem 16. Jahrhundert, siehe Abbildung, zeigt beispielsweise eine Methode zur Herstellung einer perspektivischen Zeichnung. Das Seil aus Sicht der Laute entspricht dem Verlauf der Lichtstrahlen zwischen denselben beiden Punkten. Das Fenster zeigt die etablierten Bildebene und die Zeichnung in dieser Ebene wurde hier erweitert, um die perspektivische Zeichnung der Laute vollständig sichtbar zu machen.

Im 18. Jahrhundert entwickelte Amédée-François Frézier (1682-1773) die orthogonale Projektion zu einem kohärenten System. Gaspard Monge (1746-1818) setzte das technische Zeichnen fort und entwickelte so die beschreibende Geometrie, bei dem die Linienperspektive wurde ein Teil davon.

Projektionsmethoden wurden im 19. Jahrhundert so wichtig, dass Fachschulen technische Zeichnung wurde ein eigenes Thema. Das Maschinenbau wurde dann wichtiger als die Architektur. Durch die kompliziertere Konstruktion und schwierigere Abmessungen in der Verkürzung verlor das perspektivische Zeichnen immer mehr an Bedeutung gegenüber dem parallelen Zeichnen. In dem Ingenieurwesen die konvergente Projektion für Präsentationen wurde beibehalten.

Mit dem Aufkommen der Standardisierung und Normalisierung im 20. Jahrhundert wurden Projektionsverfahren in nationalen und später internationalen Normen für das Technische Zeichnen festgeschrieben. Beispiel ist der Deutsche LÄRM 6 Standard für Zeichnung, Projektion und Ansicht, erstmals 1922 formuliert. Wenn beispielsweise Vorder-, Draufsicht- und Seitenansichten eines mechanischen Teils gleichzeitig in einer Zeichnung angezeigt werden, ist ihre Position in der Zeichnung in Europa und Amerika unterschiedlich. Der Standard dafür der Europäische und amerikanische Projektion sind anders. Der deutsche Standard wurde 1982 durch den . ersetzt ISO 128-Standard.[4] Beide Projektionsformen werden hier diskutiert.

Parallelprojektion

Das abzubildende Objekt wird an der Parallelprojektion mit parallel auf die Bildebene projizierte Linien und wird mit dem orthographische Projektion zustimmen. Es ist auch möglich, Ebenen parallel zur Frontebene des abzubildenden Objekts leicht verschoben darzustellen, so dass die Form des Objekts deutlicher wird. Beispiele hierfür sind die Reiterprojektion und die Kabinettprojektion. Ein Beispiel für eine Parallelprojektionszeichnung ist die Linienplan des Rumpfes eines großen Schiffes mit den verschiedenen parallelen Querschnitten aufrecht gleichzeitig in derselben Zeichnung.

Perspektive

Biene Linienperspektive alle vertikalen Linien bleiben senkrecht zum Horizont, werden aber kleiner, je weiter sie vom Blickpunkt entfernt sind. Andere parallele Linien des Objekts laufen im Bild an einem oder mehreren Fluchtpunkten zusammen.[2]

Die hier verwendeten Projektionsformen, zum Beispiel in Illustrator einstellbar sind:

  • Einpunktprojektion
  • Zweipunktprojektion
  • Dreipunktprojektion

Weitere Ansichten

Neben den genannten Projektionsverfahren wurden weitere spezielle Ansichten entwickelt. Die bekanntesten sind:

  • Isometrische Projektion : Es -, es -und der -Ebene im abzubildenden Raum liegen in drei auf der Bildebene plane zusammenhangslos Scheiben von je 120° oder eventuell drei Scheiben in etwas anderer Anordnung. Isometrisches Zeichnen ist möglich mit AutoCAD.
  • Schnittzeichnung : ein Bild von beispielsweise einem Motorblock oder einem anderen Auto- oder Motorradteil, dessen horizontale Teile unsichtbar gemacht wurden, um einen Einblick in die interne Technologie zu erhalten.
  • Explosionszeichnung : eine technische Zeichnung, auf der ein Teil, zum Beispiel der Motorblock, so gezeichnet ist, dass die Teile auseinandergenommen erscheinen.
Siehe die Kategorie Grafische Projektion von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.