WikiDer > Protoplast
EIN protoplast ist ein Zelle die nicht oder nur teilweise von a . umgeben ist Zellenwand, und besteht somit ausschließlich aus Zytoplasma.[1]bakteriell, Pilz- und Pflanzenzellen kann als Protoplast auftreten. Der Protoplast ist nur von a . umgeben Zellmembran. Eine tierische Zelle hat keine Zellwand und daher gibt es nie eine Protoplastenform. Protoplasten werden in der Zellbiologie verwendet, um die Eigenschaften von Membranen studieren. Sie sind auch für die Biotechnologie wichtig, weil sie einfach zu handhaben sind Makromoleküle und Viren Aufzeichnung.
Protoplasten werden durch Auskleiden der Zellwand gewonnen enzymatisch ausbrechen. Bei Bakterien ist die Peptidoglycan-Schicht in der Zellwand mit EDTA und Lysozym zerstört; in Pflanzenzellen, die Zellulose und Pektin von der Zellwand abgebaut mit Cellulasen oder Pektinasen. Bei Pilzen ist die Zellwand, die Chitin enthält, abgeschnitten mit Chitinase. In allen Fällen muss die Zellmembran intakt bleiben, damit die Zelle überleben kann.
Die Protoplasten müssen in einem isotonisch Lösung, denn sonst werden sie hypotonisch Medium Wasser aufsaugen und platzen oder einlegen hypertonisch mittleres Wasser und Schrumpfen. Aufgrund des Fehlens einer Zellwand sind Protoplasten unter dem Mikroskop immer ungeordnet. Sie haben fast immer eine runde Form, im Gegensatz zu Pflanzenzellen, die eher rechteckig sind vielzelliger Zusammenhalt.
Benutzen
Transformationen
Protoplasten sind weit verbreitet in DNA-Transformationen für die Herstellung genetisch veränderte Organismen. Nur ein Protoplast kann fremde DNA aufnehmen, da DNA die Zellwände nicht durchdringen kann.[2] Pflanzen werden aus Protoplasten hergestellt, indem sie zuerst zu Zellklumpen (Hornhautgewebe) und dann zu regenerieren schießt mit Gewebekulturtechniken.[3] Die Bildung von Kallusgewebe und die Regeneration der Triebe erfordert ausgewogene Konzentrationen von Wachstumsregulatoren, die je nach Pflanzenart unterschiedlich sind.
Im Gegensatz zu den Protoplasten von Gefäßpflanzen, Protoplasten von Moosen (wie die des Modellorganismus Physcomitrella patens) Nein Phytohormone zur Regeneration benötigt.[ein] Stattdessen regenerieren sie sich direkt in den filamentösen Protonema, wie es bei einer keimenden Moosspore der Fall ist.[4]
Somatische Fusion
Protoplasten werden auch in der Planzenzucht bei der sogenannten Protoplastenfusion verwendet. Protoplasten verschiedener Pflanzenarten werden mit Elektroschocks oder einer Lösung von Polyethylenglykol.[5] Mit dieser Technik (ungeschlechtlich) somatischHybriden mit weiterer Gewebekulturhilfe gebildet.
Protoplast ist auch ein Prototyp-Kunststoff, der bei 62 Grad Celsius schmilzt und dann formbar ist. Der chemische Name ist auch Polycaprolacton.
Siehe auch
Fußnoten
Verweise
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