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Stibine
Stibine
Strukturformel und Molekülmodell
Strukturformel von stibine
Allgemeines
MolekularformelSbH3
IUPAC-NamePraktikum
Andere NamenAntimonhydrid, Antimontrihydrid
Molmasse124,78 G/Maulwurf
LÄCHELN
[Sb]([H])([H])[H]
in Chile
1S/Sb.3H
CAS-Nummer7803-52-3
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
BrennbarDruckhalterGiftig
Achtung
H-SätzeH220 - H280 - H330
EUH-SätzeNein
P-SätzeNein
EG-Indexnummer051-003-00-9
UN-Nummer2676
MAC-Wert0,5 mg/m³
Physikalische Eigenschaften
Aggregatzustandgasförmig
Farbefarblos
Dichte5,48 g/cm²
Schmelzpunkt−88,5°C
Siedepunkt−17 °C
Gut löslich inEthanol, Schwefelkohlenstoff
Unlöslich inWasser
Thermodynamische Eigenschaften
ΔfhuhÖG145 kJ/Maulwurf
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
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Stibine (ebenfalls Antimonhydrid oder Antimontrihydrid genannt) ist a anorganische Verbindung von Antimon, Mit als Bruttoformel SbH3. In seinem reinen Zustand ist es a brennbar und giftig farblos Gas mit unangenehmem Geruch nach faulen Eiern. Das Gas ist schwerer als Luft und unlöslich in Wasser. Stibin ist das Antimon-Analogon von Ammoniak.

Synthese

Stibine wird unter anderem von a Legierung wie Zink-Antimon oder Magnesium-Antimon verdünnt aufzulösen Salzsäure:

Eine andere Methode ist die Behandlung von Antimon(III)-hydroxid mit Wasserstoffim Status aufstrebend:

Das resultierende Stibin kann in beiden Fällen durch Abkühlen unter -17 °C abgetrennt werden. Dies ist in manchen Fällen nachteilig und wird deshalb auch als bezeichnet die Ermäßigung von Antimon(III)-chlorid mit Natriumborhydrid alternativ angewendet:

Ähnlich ist die Reduzierung von reduction Antimon(III)-oxid mit Lithiumaluminiumhydrid:[1]

Funktionen und Reaktionen

Die chemischen und toxischen Eigenschaften von Stibin sind denen von arsine. Stibin ist jedoch thermisch weniger stabil als Arsin: die sezieren langsam bei Zimmertemperatur bis um Wasserstoffgas und metallisches Antimon. Bei 200 °C erfolgt diese Zersetzung jedoch sehr schnell, so dass Explosionsgefahr entsteht. Die Stöchiometrie der Zersetzungsreaktion zeigt, dass das Volumen der Gase um 50 % zunimmt:

Hinzu kommt die Reaktionswärme, die sich selbst auf die Volumen der Gase. Stibine wird ausgestrahlt oxidiert durch Sauerstoff bis um Antimon(III)-oxid und Wasser:

Stibine zeigt - im Gegensatz zum analogen Ammoniak - kaum basischen Charakter. Dieser Eigenschaftsunterschied ist weitgehend auf den Unterschied in Hybridisierung. Stickstoff ist sp . in Ammoniak3-hybridisiert mit einem Bindungswinkel, der wenig optimal ist Tetraederwinkel unterscheidet sich (107,8 ° vs. ideal 109,5°). Bei Stibin findet praktisch keine Hybridisierung statt (Bindungswinkel 91,7°, im Vergleich zu 90° ohne Hybridisierung). Dadurch besetzt das freie Elektronenpaar in Ammoniak ein lokalisiertes Orbital, das optimal für die Wechselwirkung mit einer Säure geeignet ist. Das einsame Paar in Stibine nimmt ein Orbital mit fast ausschließlich s-Charakter ein, das daher näher am liegt Atomkern lehnt. Dies erschwert die Wechselwirkung mit Säuren erheblich.

Stibine kann bestehen Natriumamiddeprotoniert einbiegen in:

Stibine nimmt ein trigonal-pyramidale Molekülgeometrie Auf. Das Bindungslänge zwischen Antimon und Wasserstoff beträgt 170.7 Uhr.

Anwendungen

Stibine wird in der Elektronikindustrie verwendet, um Halbleitermaterial zu Spenden mit Antimon, durch die Technik von chemische Gasphasenabscheidung. Es wurde auch früher verwendet als Begasungsmittel (Begasung).

Toxikologie und Sicherheit

Stibin ist giftig: Die tödliche Konzentration in der Luft für Mäuse beträgt etwa 100 ppm. Möglich sind Auswirkungen auf das Blut (Zerstörung des rote Blutkörperchen), das Nieren, das Leber und der zentrales Nervensystem. Eine Exposition oberhalb der zulässigen Grenzwerte kann zum Tod führen. Die Wirkung kann verzögert sein.

Siehe auch

Externer Link