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Thiazol | |||||
| Strukturformel und Molekülmodell | |||||
Strukturformel aus Thiazol | |||||
| Allgemeines | |||||
| Molekularformel | C3huh3NS | ||||
| IUPAC-Name | 1,3-Thiazol | ||||
| Molmasse | 85,12762 G/Maulwurf | ||||
| LÄCHELN | C1=CSC=N1 | ||||
| CAS-Nummer | 288-47-1 | ||||
| EG-Nummer | 206-021-3 | ||||
| PubChem | 9256 | ||||
| Beschreibung | Farblose bis blassgelbe Flüssigkeit mit stechendem Geruch | ||||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | |||||
| H-Sätze | H226 - H302 - H315 - H318 - H335 | ||||
| EUH-Sätze | Nein | ||||
| P-Sätze | P261 - P280 - P305 P351 P338 | ||||
| UN-Nummer | 1993 | ||||
| LD50 (Mäuse) | (Oral) 983,00 mg/kg | ||||
| Physikalische Eigenschaften | |||||
| Aggregatzustand | Flüssigkeit | ||||
| Farbe | farblos-hellgelb | ||||
| Dichte | 1,20 g/cm² | ||||
| Siedepunkt | 116-118 °C | ||||
| Gut löslich in | Ethanol, Diethylether | ||||
| schlecht löslich in | Wasser | ||||
| Brechungsindex | 1,542 ± 0,02 (589 nm, 20°C) | ||||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | |||||
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Thiazol (C3huh3NS) ist ein heterozyklische aromatische Verbindung die aus einer Wohnung besteht Fünf-Ring mit drei Kohlenstoff-, 1 Stickstoff-- und 1 Schwefelatom. Die Substanz kommt farblos bis blassgelb vor Flüssigkeit mit einer Sondierung Pyridin-ähnlicher Geruch und ist quasi unlöslich in Wasser.
Thiazol gehört zusammen mit Pyrazol, Imidazol, Oxazol und Isoxazol zu den sogenannten Azole. Die Molekülstruktur von Thiazol kann als die von Imidazol verstanden werden, bei der eines der Stickstoffatome durch ein Schwefelatom ersetzt wurde (daher die Vorsilbe thia- im Namen).
Anwendungen
Thiazol wird hauptsächlich bei der Herstellung von schwefelhaltigem Biozide, Fungizide, Medikamente und Farbstoffe.
Thiazole
Tatsächlich bildet Thiazol das Grundgerüst verschiedener Organoschwefelverbindungen, die zusammen auch Thiazole werden genannt. Diese Verbindungen zeichnen sich vor allem durch eine noch größere Umzug der π Elektronen im Ring dann Oxazol, wodurch sie größer werden Aromatik besitzen. Unter anderem Vitamin B1, Penicillin, aztreonam, Ceftazidim, Epothilon, Meloxicam, Clomethiazol, Ranelsäure und luziferin eine solche Thiazolstruktur besitzen.