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André Lagache | ||||
André Lagache im Jahr 1926 | ||||
| Geboren | pantin, 21. Januar1885 | |||
| Verstorben | Versailles, 2. Oktober1938 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
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André Lagache (pantin, 21. Januar1885 - Versailles, 2. Oktober1938) war ein FranzösischRennfahrer die von 1921 bis 1926 im Autorennen aktiv war.
Lagache war Mechaniker bei der französischen Autobaufirma Chenard & Walcker. Das Unternehmen bot seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, an Autorennen teilzunehmen. Im Jahr 1921 wurde Lagache Dritter im Coupe Georges Boillot, ein Autorennen in den 1920er Jahren in Boulogne-sur-Mer. 1922 wurde er im gleichen Wettbewerb Zweiter. Das Unternehmen entsandte 1923 auch drei Duos von Mitarbeitern zum Allerersten 24 Stunden von Le Mans. Als erfahrener Fahrer wurde Lagache zum Teamleiter ernannt. Zusammen mit seinem Kollegen René Leonard er wurde der Gewinner des Wettbewerbs. Sie schafften es 128 Runden (2.209,468 km) zu absolvieren. Sie fuhren 1924 und 1925 erneut, konnten aber nicht an ihren ersten Erfolg anknüpfen. 1925 konnten sie die zweite Ausgabe des 24 Stunden Spa-Francorchamps auf ihrem Rekord, mit ihrem 'Sport'-Modell mit 3-Liter-Motor von Chenard & Walcker. Auch 1925 und 1926 war Lagache siegreich in der Coupe Georges Boillot. Damit konnte er als einziger Fahrer das von 1921 bis 1928 ausgetragene Rennen zweimal gewinnen.
Später gründete er Gennevilliers die Traktorenfirma "Lagache und Glaszmann" auf. Während einer Demonstration eines seiner Traktoren in Satory, einem Stadtteil von Versailles, landete er unter einem Rad des Traktors und starb auf der Stelle.
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