WikiDer > Lucien Bianchi

Lucien Bianchi
Lucien Bianchi 1968

Lucien Bianchi (Mailand (Italien), 10. November1934 - Le Mans (Schaltung in Frankreich), 30. März1969) war ein Italo-BelgischFormel 1Treiber.

Als Sohn italienischer Eltern kam Bianchi als Kind nach Belgien, als sein Vater anfing, für den Amateurrennfahrer zu arbeiten Johnny Claes. 1944 erhielt er die belgische Staatsangehörigkeit. Sein erstes Formel-1-Rennen fuhr er 1960 mit einem alten Cooper und kurzzeitig einen Emeryson der Firma Ecurie Nationale Belge. Andere Teams, für die er gefahren ist, sind Lotus, lola und Emeryson.

Er fuhr in verschiedenen Disziplinen wie Touren, Sportwagen und Rallye und war in allen Disziplinen sehr erfolgreich, die wichtigste ist die 24 Stunden von Le Mans 1968 am Steuer eines Ford GT40 zusammen mit Pedro Rodriguez. Noch 1968 nahm er mit a Citroen DS bei der London-Sydney Marathon Rallye antreten. Diesen wollte er gerade gewinnen, als er etwa 150 km vor dem Ziel frontal mit einem Nicht-Rennwagen kollidierte und aufgeben musste.

1969 trat er dem Cooper-BRM F1-Team für seine erste volle F1-Saison bei, aber Anfang 1969 starb er in seinem Auto. Alfa Romeo T33 Sportwagen, der bei Tests in Le Mans gegen einen Telefonmast krachte.

Eine der Kurven auf dem Rennstrecke Zolder wurde nach ihm benannt.

Wissenswertes

  • Lucien und sein jüngerer Bruder Mauro waren auch in der französischen Comicserie zu sehen Michel Vaillant. Sie waren die ersten existierenden Treiber, die im Strip auftauchten.
Belgischer Rallye-Meister

Vorgänger:
Flagge von BelgienGeorges Harris
1963, 1964Nachfolger:
Flagge von BelgienGilbert Staepelaere

Vorgänger:
Flagge von BelgienJean Demortier
1961Nachfolger:
Flagge von BelgienGeorges Harris