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Codex Claromontanus
Codex Claromontanus

Das Codex Claromontanus, d oder 06 (Gregory-Aland) ist ein 6. Jahrhundert Handschrift das in Großbuchstaben (Unziale) auf Pergament ist geschrieben. Es enthält die Briefe von Paulus und der Brief an die Hebräer in zwei Sprachen: griechisch und Latein auf den gegenüberliegenden Seiten. Ein zweisprachiges Handschrift wird ein "dilot"Handschrift, ein weiteres Beispiel dafür ist die Codex Bezae Cantabrigiensis.

Name und Herkunft

Das Codex Claromontanus ist nach der Stadt benannt, Clermont-en-Beauvaisis, Öl, in der Region Picardie nördlich von Paris', wahr Theodore Beza es kam von. Codex Claromontanus wird in der aufbewahrt Nationalbibliothek (griech. 107) in Paris.[1]

Das Calvinist Gelehrte Theodore Beza war der erste, der es untersuchte. Bei den Ausgaben der Neues Testament die er erscheinen ließ, nahm Theodore Beza einige Notizen mit von der Codex Claromontanus gegebene Varianten. In den Hinweisen und den Links finden Sie Hinweise zur Weiterverwendung durch Herausgeber der Neues Testament des Codex Claromontanus gemacht wird.

Inhalt

Der griechische Text des Codex Claromontanus ist von Kritik als sehr wichtig erachtet, da es sich um eine frühe Form der "westlicher Text". Der westliche Texttyp hat viele Einfügungen ("Interpolationen") und klarstellende Änderungen und Korrekturen des Textes. Modern kritische Veröffentlichungen von dem Neues Testament kommen durch eine "eklektische" Methode zustande, bei der von Fall zu Fall geprüft wird, welche Variante aus den unzähligen alten Biblische Handschriften Ist bevorzugt.

In der Textkritik ist die Codex Claromontanus oft als Schiedsrichter zwischen den verwandten Kodizes verwendet, die de Briefe von Paulus enthalten: Codex Alexandrinus, Codex Vaticanus, Codex Sinaiticus, und Codex Ephraemi Rescriptus. Ebenso die Codex Bezae Cantabrigiensis verwendet, um die Geschichte des Textes der Evangelien und Apostelgeschichte zu etablieren.

In dem Codex Claromontanus es gibt noch wertvollere Dokumente:

; (siehe zweiter externer Link).

  • Zwei Palimpsest (Nr. 162 und 163). Hier geht es um Fragmente des Theaterstücks "Phaeton" des klassischen griechischen Dramatikers Euripides weggeschrieben. Der Text des Euripides ist unter dem christlichen Text noch undeutlich lesbar. Diese Klingen sind von der Codex Claromontanus und werden mit Cod bezeichnet. GR. 107 geb.
  • Dieser Artikel ist eine Übersetzung des gleichnamigen Artikels aus der englischen Wikipedia.

Siehe auch

Referenz

  1. Kurt AlanBarbara Alan: Der Text des Neuen Testaments. 2. Aufl. Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 1989, S. 119.ISBN 3-438-06011-6

Externe Links

Nüsse

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