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Fulven | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von fulvene | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C6huh6 | |||
| IUPAC-Name | fulvene | |||
| Andere Namen | 5-Methylen-1,3-cyclopentadien | |||
| Molmasse | 78,11184 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | C=C1C=CC=C1 | |||
| in Chile | 1S/C6H6/c1-6-4-2-3-5-6/h2-5H,1H2 | |||
| CAS-Nummer | 497-20-1 | |||
| PubChem | 136323 | |||
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Fulven ist Mitglied der Gruppe Kohlenwasserstoffe mit dem gleichen Bruttoformel wenn Benzol, nämlich C6huh6. Fulven bildet die Grundstruktur einer Gruppe von Derivaten, die an sich nicht sehr verbreitet sind.[1] Die Chemie von Fulven war von Johannes Thiele erstmals untersucht, insbesondere die Reaktion von Fulven mit Aldehyde und Ketone, die Quelle einer Reihe von farbenfrohen Fulven-Derivaten.[2] Wegen dieser leuchtenden Farbe hat Thiele ihm den Namen gegeben fulvene Auf.
Synthese
Die meisten Fulvene werden zubereitet, indem man von Cyclopentadien oder von der Natriumsalz davon.[3]
Anwendung
2,3,4,5-Tetramethylfulven ist ein relativ weit verbreitetes Ligand in dem metallorganische Chemie. Typischerweise wird der Ligand hergestellt durch Deprotonierung von Pentamethylcyclopentadien.[4] Diese und ähnliche Fulvene sind Vorläufer von Metallocenkomplexe die verwendet werden in Katalysatoren für die Polymerisation von Alkene.[5]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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