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George Mraz
George Mraz
George Mraz
Allgemeine Information
Vollständiger NameJiří Mráz
GeborenPisek, 9. September 1944
LandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
Arbeit
Genre(s)Jazz
BerufMusiker
Instrumente)Kontrabass
(und) IMDb-Profil
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

George Mraz, geboren als Jiří Mráz (pisek, 9. September1944), ist ein Out Tschechoslowakei Ursprung amerikanischJazz-Bassist.

Biografie

Mraz spielte ab dem 7. Lebensjahr Geige, später kamen Altsaxophon und Kontrabass hinzu. Bis 1966 studierte er Kontrabass am Konservatorium in Prag. Er trat dem Gitarristentrio bei Rudolf Dasek, die später die Band von . wurde Karel Velebn. Er nahm mit seiner tschechischen Band an a Werkstatt des NDR. Nach seinem Studium lebte er ein Jahr von 1966 bis 1967 München, wo er mit auftrat Benny Bailey und Mal Waldron, aber auch im Trio gespielt mit Irene Schweizer und Pierre Favrec. 1968 gehörte er der große Band von Gustav Bromo.

Nach der Invasion der Prager Frühling in der Tschechoslowakei emigrierte er 1968 in die USA, wo er an der Berklee College of Music. Er tourte mit Oscar Peterson und war von 1973 bis 1976 Mitglied der Thad Jones/Mel Lewis Orchester. Anschließend arbeitete er mit zahlreichen Musikern zusammen, wie z John Abercrombie, Pfeffer Adams, Richie Beirach, Bill Evans, Tommy Flanagan, Richard Galliano, Stan Getz, Stephane Grappellic, Roland Hanna, John Hicks, Hank Jones, Miriam Klein, Rudy Linka, Carmen McRae, Walter Norris, Kunst Pfeffer, Sonny Rollins, Jimmy Rowles, Zoot-Sims und Attila Zoller. Insgesamt erscheint er auf über 900 Alben als Sideman. Er begleitete viele bedeutende Jazzpianisten im Klaviertrio, in dem er einen rohen Ton hat, der ihn erkennbar macht. Seit Anfang der 1990er Jahre hat Mraz auch als Solist und Orchesterleiter eine Reihe von Alben veröffentlicht.

Diskografie

Literatur

  • Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zur Jazzmusik. 1700 Künstler und Bands der Anfängen bis heute. Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 3-476-01584-X .
  • Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.