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Gröninge | ||||
Gröninge in Brügge | ||||
| Geografische Informationen | ||||
| Ort | Brügge | |||
| Loslegen | Neuer Gentweg | |||
| Ende | Taucher | |||
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Gröninge ist in einer straße Brügge.
Beschreibung
Dann zum ersten Mal Gröninge urkundlich erwähnt wurde dies gegen Ende des 13. Jahrhunderts. Es war ein ziemlich weitläufiges Gebiet. Als in diesem Viertel eine Straße angelegt wurde, erhielt sie denselben Namen.
Das Wort Groeninge bedeutet: Grün (Bäume, Pflanzen) Wiese (Inge oder Inge) oder Fläche. Auch die Holländer Groningen hieß ursprünglich Gröningen. Das Viertel gehörte vor seiner Erbauung zur Grünzone um die Stadt Brügge und lag neben dem Eichenwald, der der Abtei Ten Eekhoutte ihren Namen gab und von dort auch der Abtei Eekhoutstraat und der Eekhoutpoort.
Groeninge ('Straße' wird nicht hinzugefügt) läuft von der Neuer Gentweg, gegenüber der Driekroezenstraat, im Doppelquadrat bis zum Taucher. Der nördliche Teil, der zwischen den Gröningemuseum und der Arentshof läuft, hieß im 14. Jahrhundert bis zur Brücke über den Eekhoutreider cleen straetkin totter groeninghe brugghe und vom 15. bis zum Ende des 17. Jahrhunderts die Melcwietstraetkin. Zumindest nach den Notizen von Jos De Smet. Das Wort hingegen kommt nicht vor mit Karel DeFlo.
Literatur
- Jos DE SMET, Die Straßennamen von Brügge im Jahr 1399, Brügge, 1945.
- Albert SCHOUTET, Die Straßennamen von Brügge. Herkunft und Bedeutung, Brügge, 1977, ISBN 9789062675036.
- Brigitte BEERNAERT e. ein., Groeninge 35, 't Leerhuys, in: Denkmäler und Arbeit. Tage des Kulturerbes Brügge 1997, Brügge, 1997.
- Chris WEYMEIS, Brügge von Academiestraat bis Zwijnstraat. Teil 2 (E bis I), Brügge, 2012
Straßen und Plätze in Brügge mit einem Artikel auf Wikipedia: