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Liudger
sehen Liudger von Utrecht für den Bischof von Utrecht.
Liudger
Liudger heilt Bernlef. W.A.F. Kronenburg: Holländische Heilige in früheren Jahrhunderten. 1-4. Amsterdam 1899, Frontispiz
Bischof des katholische Kirche
Wappen eines Bischofs
Geboren742
PlatzSäulen
Verstorben26. März809
PlatzBillerbeck
Ordinationen
Priester777
Bischof805
Portal  Portalsymbol  Christentum

Liudger, ebenfalls Lüdger oder Ludgerus (Säulen Biene Utrecht, 742 - Biene Billerbeck, 26. März809) war ein FriesischMissionar und römisch katholischBischof. Er war der Bruder von Hildegrim von Chalons. Obwohl später als 'Apostel der Groningen', Er war ein 8. Jahrhundert Missionar im Bereich der Friesen. Die meisten der aktuellen Provinz Groningen war damals friesisches Territorium. Er vollendete das Werk, das Evangelisatoren mögen Willibrord und Bonifatius waren die Gründer.

Biografie

Liudgers Großvater Wursing war ein friesischer Adliger, der König Radboud zu Lüttich geflohen war. Dort kam er in Kontakt mit dem Christentum, und konvertierte zu diesem Glauben. Sein Sohn Thiadgrim heiratete Liafburg, einen frommen Christen friesischen Adels, und aus dieser Ehe wurde Liudger geboren, in der Nähe des kirchlichen Zentrums von Utrecht. Liudger folgte a Vorbildung Biene Gregor von Utrecht, über den er um 795 einen Brief schrieb Hagiographie[1] schrieb. Danach schickten ihn seine Eltern rein 767 zu York in England. Es gab die berühmteste Schule in Westeuropa unter der Leitung von alcuinus. Später erhielt dieser renommierte Gelehrte die Hofschule von Karl der Große unter seiner Obhut.

Im 777 Liudger begann sein Apostelwerk in Deventer. Hier baute er die von den Sachsen zerstörte Kirche von Heiliger Lebuinus. Im Traum zeigte ihm ein Engel die Grabstätte des Lebuinus und er baute darauf die neue Kirche. Seine Aktivitäten weiteten sich nach Norden aus, bis in die entlegensten Winkel des friesischen Seereiches. Am Ende jedes Sommers segelte er von Stavoren ging in den Herbstmonaten nach Utrecht, um an der Klosterschule zu unterrichten.

Vor allem seine Vorgänger Bonifatius, hatte in den nördlichen Regionen wenig Erfolg gehabt; Bonifatius war dabei 754 Biene dokkum getötet. Liudger hatte jedoch den großen Vorteil, dass er die Landessprache beherrschte. Karl der Große hatte 783 den heidnischen Sachsenfürsten Widukind besiegt und verlässt das Gebiet östlich der Lauwers Bei der Frankenreich kam. 786 wurde Liudger in Auftrag gegeben Hugmerchi, hunusga, fivilga, Emisga, Federitga und die Insel Bant zu christianisieren. Dazu gehört die Groningen Grafschaft und die ostfriesischen Gebiete Eemsgo und Federgo. Die Insel Bant ist in Ostfriesland verschwunden Watt. Während des Aufstands von unnein und Eilrad im 793 Liudger musste fliehen Oosterlauwers Friesland.[2] Er kam zurück, als die Ruhe einkehrte.

runden 700 war mal Willibrord schon zur Insel Fositeland (evtl. vorhanden Helgoland) reiste dazu Christentum, was gescheitert ist.[3] Um 785 reiste Liudger auf diese Insel und zerstörte alles, was mit der Verehrung der Gottfosite zu tun, baute eine Kirche und christianisierte die Insel, einschließlich der heidnisch heilige Wasserquelle.[4][5]

In den frühen 90er Jahren des 8. Jahrhunderts, auf Betreiben von King Karl der Große eine neue Missionsaufgabe; die Christianisierung des damals gerade befriedeten Sachsens. Zwischen 794 und 800 erwarb er Land in Wichmond unten Zutphen und gründete eine Kirche, in der er Reliquien des Heiligen Salvators (aus Rom mitgebracht) aufbewahrte. Die Wichmond Church stand am Rande des fränkisch konfessionelles und bereits teilweise christianisiertes Gebiet'Hamaland'. Von dort ging die Weihnachtstour unter anderem über Zelhem (801) und Billerbeck auf seinen neu eingerichteten Missionsposten in Mimigernaford, den er in Monasterium (= Kloster, jetzt, Münster). 805 wurde er von der Erzbischof von Köln, Hildebold, zuerst Bischof von Münster eingeleitet.

Zum Bistum Münster gehörte die Gegenwart Münsterland und ein Teil des Ostens hintere Ecke, weiter das Land um Essen-Werden. Auch die Groninger Shifts gehörten zu dieser Diözese. Diese Gebiete waren daher sehr verstreut.

Bereits ab 796 hatte er Pläne zur Gründung von a Benediktinerkloster, inspiriert von seinen Erfahrungen in Montecassino während einer Reise durch Italien nach Rom. Er tauschte seinen ursprünglichen Plan, dieses Kloster in Wichmond zu gründen, gegen einen anderen, sichereren Ort. 796 Liudger gegründet a Abtei in Werden, jetzt ein Stadtteil von Essen, zum Ruhrgebiet. Um dieses Kloster zu einem Zentrum der Zivilisation und des Lernens zu machen, überließ er dem Kloster all seinen Besitz. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Gotische Wulfila-Bibel war, wer war nur da im 16. Jahrhundert wurde wiederentdeckt. Auch an dieses Kloster gingen viele Schenkungen aus den von ihm christianisierten Regionen, auch der Bau des Klosters war mit einem Wunder verbunden. Der undurchdringliche Wald dort schien für den Bau eines Klosters ungeeignet, doch gleich nach der Ankunft wurden die Bäume auf wundersame Weise über Nacht abgeholzt und der Bau konnte beginnen. Ein Baum blieb stehen, wo Liudger schließlich begraben werden wollte. Tatsächlich wurde der Baum neben dem Kloster nach seinem Tod im Jahr 809 seine letzte Ruhestätte. Später wurden seine Knochen gehoben und verehrt. Das fast vollständige Skelett des Heiligen wird noch im Kloster Werden aufbewahrt.

Wundersame Heilung

Bild vom Treffen von Liudger und Bernlef in der Kirche von Lochem, Gelderland

Eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von Liudgers Ruhm, laut seiner Biographie durch seinen Neffen Altfridus die Heilung des blinden Barden Bernlef gespielt. Auf einer seiner Reisen durch das Groningerland traf Liudger den Dichter in Helwerd. Er versuchte Bernlef zum Christentum umwandeln. Bernlef soll zu Liudger gesagt haben: "Wenn dein Gott so mächtig ist, zeig mir ein Zeichen". Liudger legte dann seine Hände auf die Augen des Barden und sprach a Gebet und der Blinde konnte wieder sehen. Die Geschichte dieser Heilung hätte sich wie ein Lauffeuer verbreitet.

Die Geschichte von Liudger und Bernlef ist auf einem der Gedenkfenster im Akademiegebäude von der Universität Groningen.

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