WikiDer > Partitiv

Partitief
Fälle
Abwesend
Ablativ (sechster Fall)
Absoluter Fall
Absolut
Akkusativ (Genitiv)
Adessiv
Adverbial
Allgemeine lateinische Konjugationen und Flexionen
allativ
Beleidigend
Assoziativ
aversiv
Vorteil
kausal-finalis
Verursacher
Einlieferung
Dativ (Geschlechtsfall)
Delativ
Ausführlicher Fall
Verteilend
Elativ
ergativ
Essief
Übermäßig
sachlich
Genitiv (Genitiv)
Illativ
Unverschämt
Anleitung
Instrumental (achter Fall)
Intrativ
Lokativ (siebter Fall)
Multiplikativ
Nominativ (erster Fall)
Objektiv
Schräg (Hindi)
schräg
Partitiv
Pegativ
sachdienlich
Präpositional
Prolatativ
sublimativ
übertrieben
temporalis
Terminativ
Übersetzen
Vokativ (fünf Fälle)

Das partitiv ist selten rare Fall mit der Hauptbedeutung "teilweise", "ohne Ergebnis" oder "ohne spezifische Identität". Dieser Fall tritt nur auf in Finno-ugrische Sprachen, vor allem in der finnisch und estnisch und in ein paar kleinen Samisch Sprachen (Inari Sami und Skolt Sami).

Der Partitiv darf nur in bestimmten Kontexten vorkommen, zum Beispiel nach a Ziffer. Die Bedeutung entspricht unter anderem der eines Holländers Quantor.

Niederländisch

Auf Niederländisch viele Adjektive eine Form mit der Endung -s, die man als Partitivform bezeichnet. Diese Form ist eine Ableitung von Genitiv aus dem alten Wendesystem und wird nach Wörtern verwendet, die eine Menge ausdrücken, wie z viele, wenig oder nichts:

Das ist nichts Neuesso.
Es wird viel Gutes erwartetso von.

Auch von der Lupenstufe existiert oft ein Partitiv:

Hast du nichts besseresso?

Wenn das Adjektiv bereits auf einem Alveolar steht Reibelaut (ein Zischen) endet, der Slot -s entfällt:

Gib mir etwas Frisches.
Das ist etwas Fantastisches!

finnisch

In dem finnisch sind die Endungen des Partitivs -ein und -ta. Hier drückt der Partitiv hauptsächlich die unbekannte Identität des Gesagten oder eine Form von . aus telecity aus, wie in den folgenden Beispielen: .

  • In dem Singular nach einer Zahl: "kolme taloein" → "drei Häuser" (in Plural- beide Formen sind mit unterschiedlicher Bedeutung möglich: sadat kirjat "die Hunderte von Büchern", sata kirjaa "Hundert Bücher", als gegenstandsloses Objekt.)
  • Vor dem atelic (möglicherweise unvollendet) und laufende Prozesse: "luen kirjaein" → "Ich lese ein Buch",
    • Vergleichen Sie telic wirkt im Akkusativ: "luen kirjanein" → "Ich werde das (ganze) Buch lesen" (mit dem Ziel, es fertig zu stellen)
  • Mit Telic-Verben und vor allem Erfahrungsverben, wobei das indirekte Objekt (die „Ursache“) im Partitiv steht: „rakastan tätä taloein" → "Ich liebe dieses Haus"
  • Für "vorsichtige Bemühungen": "saanko lainata kirjaein?" → "kann ich mir (vielleicht) dieses Buch ausleihen?"
  • Für unzählige Dinge (wo zum Beispiel die Französisch es Artikel teilen verwendet): "Lasissa auf Maitoein" → "es ist (etwas) Milch im Glas"
  • Im Sinne von „Single“ oder „Single“: „onko teillä kirjoJa?" → "Haben Sie (einige/einige/einige etc.) Bücher?"
    • Zum Vergleich mit dem Nominativ: "onko teillä kirjbeim?" → "Hast du (nur diese) Bücher?"
  • Vor dem Verleugnungen: "Talossa-Ei ole kirjaein" → "es ist kein Buch im Haus"

Für irresultative Handlungen wird in der Regel der Partitiv verwendet, für Resultative der Akkusativ:

  • Munition Karhu-n → „Ich habe den Bären erschossen (getötet)“ (gem.)
  • Munition Karhu-ein→ „Ich habe den Bären erschossen“ (Teil.)

Da der Partitiv den unvollständigen Charakter der Handlung ausdrückt, wird auch das Präsens vom unterschieden Zukunft ausgedrückt, was auf Finnisch nicht als separates erscheint Tempus verhindert. Je nach Fall des direkten Objekts – Akkusativ oder Partitiv – drückt eine Form eines transitiven Verbs eine abgeschlossene oder unvollständige Handlung und damit automatisch die Gegenwarts- oder Zukunftsform aus:

  • luen kirja-ein → "Ich lese das/ein Buch"
  • luen kirja-n → "Ich werde es/ein Buch lesen".

In einigen gesprochenen finnischen Dialekten, progressive Assimilation der partitiven Kennzeichnung -ein Platz; dieser Vokal verschmilzt mit dem vorhergehenden, wodurch letzterer die Funktion von macht Chronom bekommt:

  • suuri-ich → suuri-ein"einige große..."

Skolt Sami

In den samischen Sprachen verschwindet das Partitiv. Im Skolt Sami hat der Partitiv die Endung -d, und wird nur im Singular als optionale Alternative zum verwendet Genitiv in folgenden Fällen:

  • nach Zahlen über 6: kääu´c čâustõkkâ-d, "acht Lassos".
  • in Kombination mit bestimmten Positionen posten: kuä´tte-d vuâstta, "gegen eine Kota".
  • in Kombination mit a Vergrößerungstreppe: kå´lle-d pue´rab, "besser als Gold"

Römische Sprachen

In einigen romanischen Sprachen - insbesondere het Französisch und Italienisch - kommt es? Artikel teilen vor dem. Die Bedeutung davon ist der des Partitivs im Großen und Ganzen ähnlich.