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Ron Simmonds | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Ronald Alan Simmonds | |||
| Geboren | Winnipeg, 16. Oktober 1928 | |||
| Verstorben | Vania, 24. Oktober 2005 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Sänger, Arrangeur, Komponist, Musikjournalist, Radiomoderator | |||
| Instrumente) | Trompete, Klavier | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Ronald Alan Simmonds (Winnipeg, 16. Oktober1928 – Vania (Spanien), der 24. Oktober2005) war ein kanadischJazzsänger, Trompeter, Pianist, Komponist, Arrangeur, Musikjournalist und Radiomoderator für die RIAS.
Biografie
Der in Kanada geborene Ron Simmonds verbrachte die meiste Zeit seines Lebens im his Vereinigtes Königreich. Seine Eltern kamen 1936 mit ihm nach Brentwood. 1940 zog seine Familie nach Coventry. Mit 17 Jahren lernte er Trompete zu spielen und mit 19 Jahren wurde er Mitglied der Tommy Simpson Orchester. Ab 1949 arbeitete er für zahlreiche britische Bigbands, einschließlich bei Oscar Rabin, Leon Ray und Vic Lewis. 1953 ging er zu Jack Parnells Orchester, mit dem er in den nächsten zehn Jahren regelmäßig zusammenarbeiten würde, unter anderem in seinem Associated Television Studio Orchestra. Ende der 1950er Jahre gehörte Simmonds dem Theaterorchester der London Produktion der West Side Story. Er trat auch in Bill Russo's London Jazz Orchestra und mit Kenny Bakers Boxen in der Londoner Palladium. 1960 ging er zu Ted Heide, Wo ist er Bobby Pratt ersetzt und im Jahr 1962 bis John Dankworth. In dieser Zeit arbeitete Simmonds auch oft in Deutschland, wo er an den jährlichen Jazzworkshops der Norddeutscher Rundfunk.
1963 wurde er Mitglied des Orchesters von Max Greger und er lebte in München. 1965 zog er nach West-Berlin und dann gespielt mit Jerry van Rooyen Bei der Sender Freies Berlin, dann um Werner Müller in dem RIAS Tanzorchester. Darüber hinaus spielte er mit Bands, wie den Orchestern von Lionel Hampton, Stan Kenton, Quincy Jones, Henry Mancinic, Oliver Nelson, Herb Geller, Leo Wright, Ack van Rooyen, ke Person, Heinz von Hermann, Rutsche Hampton, Carmell Jones, Joe Harris und Rolf Ericson. 1966 trat er beim Jazz Workshop in . auf Recklinghausen mit u.a. Albert Mangelsdorff und Ted Curson. Von 1971 bis 1980 gehörte er zu Peter Herbolzheimer Rhythmuskombination und Blechbläser und auch aufgeführt mit Stan Getz und Gerry Mulligan.
Als Spezialist für die Arbeiten von George Gershwin er arbeitete als Trompetensolist in der Aufführung von Ein Amerikaner in Paris, es Klavierkonzert in F und der Rhapsodie in Blau. Während dieser Zeit nahm er mit . auf Acker Bilk und bekam schließlich die Gelegenheit, sein wöchentliches Jazzprogramm für den amerikanischen Radiosender RIAS in Berlin zu präsentieren. Das RIAS strahlte auch eine von ihm geschriebene Kindergeschichte und zwei Theaterstücke aus. Darüber hinaus war Simmonds Autor mehrerer Drehbücher. Er arbeitete zehn Jahre lang in Köln und im Studio in Berlin als Redakteurin bei der Deutsche Welle vor dem Nordamerika und der Fernost.
Nach einer Zahnoperation blieb seine Unterlippe gelähmt und er musste seine Karriere als Trompeter beenden. Von da an arbeitete Simmonds als Konzertpianist und wurde Mitglied des Radio-Sinfonieorchesters Saarbrücken. 1995 wurde er beauftragt, Mozart- Sinfonie dafür arrangieren NDR Sinfonieorchester und die NDR-Bigband. Darüber hinaus schrieb er im Laufe seiner Karriere Arrangements für mehrere deutsche Rundfunk-Bigbands, wie die WDR Big Band Köln, das Erwin-Lehn-Orchester und die Big Band der Bundeswehr. 1993 ging er in den Ruhestand und lebte für den Rest seines Lebens im Costa Blanca, wo er gelegentlich mit ehemaligen Musikern aus den Bands von Ted Heath und John Dankworth auftrat.
Versterben
Ron Simmonds starb im Oktober 2005 im Alter von 77 Jahren in Vania, Spanien.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:1036199584 |