WikiDer > Sahasrara
| Nimm es Reservierung medizinischer Informationen beachten. Bei gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich an a Arzt. |
sahasrara (सहस्रार) ist Sanskrit vor dem tausendfach und ist die siebte Chakra nach den Traditionen innerhalb der Hinduismus und Yoga, in denen Chakren physische, emotionale und spirituelle Komponenten enthalten.
Laut der Tantrismus (Shaktismus) gibt es acht statt sieben Chakren und in diesem ist Sahasrara das achte Chakra und ist Bindu ein zusätzliches, siebtes Chakra.
Sahasrara liegt oberhalb der Krone und bezieht sich auf Spiritualität und Erleuchtung.
Spirituelle Bedeutung
Physisch
Das Kronenchakra ist mit einer Wirkung auf den gesamten Organismus verbunden. Wenn die Energie in diesem Chakra zu schwach ist, würden sich chronische Krankheiten, nervöse Störungen und lebensbedrohliche Krankheiten entwickeln, wobei sich die häufigsten Probleme in Kopfschmerzen, Verwirrung, Vergesslichkeit, Schlafstörungen und Depressionen äußern.
Emotional
Dieses Chakra hat mit dem höheren Bewusstsein zu tun. Ein geöffnetes siebtes Chakra würde ein Gefühl von tiefem Frieden und Harmonie jenseits der Dualität hervorrufen, was zu Erfahrungen des totalen Glücks und der Verbindung mit einer Realität jenseits aller Gedanken führt. Die Energie dieses Chakras könnte zum Mahatma, 'die große Seele', erreicht.
Symbolisch
Sahasrara ist mit den folgenden Symbolen verbunden:
- Götter: Kundalini Shakti und Shiva
- Element: keine
- Farben: Weiß, violett, Gold
- Tier: Schlange (Kundalin)
- Körperteile: Zerebraler Kortex, der ganze Organismus
- Planet: Neptun
Brahmarandhra
Brahmarandhra ("Höhle von Brahma", Sahasrara oder "Zehntes Tor"), ein "eiförmiger Ort", ist das Hauptzentrum für den Erwerb von Wissen über alle physischen Objekte. Es ist sozusagen das Labor der jivatman (Individuell purusha, Seele, Geist) im Menschen. Der Jivatman wohnt in citta im anandamaya kosha im Herzen. Brahmarandhra befindet sich im Gehirn und enthält siebzehn tattva's (Prinzipien), Lichter: Buddhismus (Intellekt, Vernunft, Intuition), manas (Denken, Verstand), zehn indriya's, 'subtile Sinne' und fünf tanmatra's (subtil Element). Buddhi hat eine eiförmige vijnanamaya kosha (intellektuelle Hülle), manas a manomaya kosha (denke Muschel) und zusammen bilden sie they linga sarira wenn es 'Astralkörper'. Die fünf Tanmatras bilden die Pancatan Matratze kosha (Hülle der fünf feinstofflichen Elemente).
Die Indriyas ähneln "leuchtenden Edelsteinen oder Tropfen". Da sind fünf jnanendriyas (Wissenssinn) und fünf karmendriyas (Handlungssinn). Sie sind in der Pancatan-Matratze kosha oder . eingeschlossen pancatanmatramandala (die Sphäre der fünf Tanmatras). Die Jnanendriyas sind: Augen, Ohren, Haut, Zunge und Nase; die karmendriyas sind: Sprache, Hände, Füße, Fortpflanzungsorgan und Sekretionsorgane. Die feinstofflichen Sinne ermöglichen den grobstofflichen Organen zu funktionieren. Die grobstofflichen Organe sind in Wirklichkeit nur die "Wohnstätten" der inneren Sinne oder Sinne. Die subtilen Sinne im Gehirn sind durch „Sinneskanäle“ mit Manas und Buddhi im Kopf und Citta und . verbunden ahamkara (Einbildung, 'ich erkenne') im Herzen.
Durch das Rückenmark in die Wirbelsäule wird Brahmarandhra erfüllt Muladhara cakra (Verschluss-Chakra) verbunden. Brahmarandhra ist mit dem ganzen Körper verbunden, weil es 'grober physischer Körper“ wird vom Nervengeflecht durchzogen, das vom Rückenmark ausgeht.
Alternative Namen
- Tantras: Adhomukha Mahapadma, Amlana Padma, Dashashatadala Padma, Pankaja, Sahasrabja, Sahasrachchada Panikaja, Sahasradala, Sahasradala Adhomukha Padma, Sahasradala Padma, Sahasrapatra, Sahasrara, Sahasrara Sahara, Mahaspadra Sadhara, Sahas .ra, Wyspadra Samb
- Veden (später Upanishaden): Akasha Chakra, Kapalasamputa, Sahasradala, Sahasrara, Sahasrara Kamala (Pankaja oder Padma), Sthana, Wyoma, Wyomambuja
- Puranas: Parama, Sahasradala, Sahasraparna Padma, Sahasrapatra, Sahasrara, Sahasrara Kamala (Parikaja oder Padma), Shantyatita, Shantyatita Pada
Literatur
- S. Y. Sarasvati (1964), Wissenschaft der Seele, Atma-Vijnana, Niederländische Übersetzung dritte Auflage 2002, S.168-178