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Suezdok

Es Suezdok befindet sich in NordAntwerpen und ist ein kleines Transitdock von der Kattendijk Dock zum Amerika dock und Albert Dock.Der kleine Suezdok ist 114,50 Meter lang und 50,03 Meter breit und 3,33 Meter tief und in 1881 ausgegraben, um die Kattendijk Dock. 1947 wurde die Suezbrücke abgerissen und der Graben von 18 m auf 34 m verbreitert.

Das Sibirienbrücken wurden danach gebaut. Die Notausgangstüren der Sibirienbrücke wurden 1938 abgerissen. Zwischen 1938 und 1947 wurde die Sibirien-Kanalbrücke modernisiert und von 18 m auf 21 m verbreitert, gleichzeitig mit der Erneuerung der Brücken.

Auf der Westseite dieses Docks liegen normalerweise Schiffe der belgischen Marine für Reparaturen und Reparaturen über Deck. Auch Ausflugsboote für Touristen werden repariert. Diese Werke werden von S.K.B. Schiffsreparatur, die auch die Royers-Schloss auf der Nordseite und auf der Litauen Straßehaben ihre Werkstätten.

Hafenhaus

Auf der Ostseite, Nr. 63, befindet sich die Feuerwache von Antwerpen-Nord und Haven. An diesen Komplex angeschlossen sind auch die städtischen Dienste des Technischen Dienstes der Stadt Antwerpen, wie der Dienst für Kais und Dächer und der Dienst für hydrographische Vermessung. Es gibt auch einen Medizinischen Dienst für Beamte und Mitarbeiter der Stadt. Eines der schönsten Gebäude Antwerpens befindet sich auf dem Noordkaai, dem ehemaligen Hafen-Getreidesilo „De Trouw“. In den letzten Jahren war sie nicht mehr im Einsatz und geriet in einen baufälligen Zustand. Mit diesem ehemaligen Hafen-Getreidesilo, im Mai 2008 begann der Abriss inklusive der dazugehörigen Hangargebäude. Der Getreideturm wurde mit einem Hochbruchkran demontiert, so dass die Getreideverarbeitungsfächer im Turm eingesehen werden konnten. An ihre Stelle treten andere Hafenzwecke.

Der Seuzdok war na 1881 das letzte Dock des Nordhafens. Danach ist es Sibirien dock (1887), von denen die Nordseite nur die Nummer 102 (rechte Seite) und die Nummer 103 (linke Seite) dieses Docks erreichte, und die westliche Seite des Sibirien-Docks bis Nummer 54 und auf der anderen Seite Nummer 93. Diese Nummer hatte früher a amerikanische Ureinwohner-Totempfahl, um zu betonen, dass es Amerika dock würde kommen. Der Siberiadok mit der gleichnamigen Sibirienbrücke war nach 1887 nun Endstation der nördlichsten Docks. Auf der Ostseite verläuft die Fahrrinne von Straßburger Hafen und nicht das Dock selbst. Es gab jedoch eine schmale Wasserstraße, die Scheinen mit Merksem und Deurne Bund. Diese Wasserstraße wurde zum Bett der späteren Albert-Kanal und das Straßburger Dock. Für die Stadtbewohner und die dort lebenden Hafenarbeiter war es da."Sibirien", weil es für sie damals so weit weg war, wie der bekannte russische Kontinent. Dann ging es zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf dem Vorbei Straßenbahnboot zu diesen, dann für sie "ferne" Docks.