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Zinn(II)-oxid | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | snO | |||
| IUPAC-Name | Zinn(II)-oxid | |||
| Andere Namen | Zinnoxid | |||
| Molmasse | 134,7094 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | O=[Sn] | |||
| CAS-Nummer | 21651-19-4 | |||
| EG-Nummer | 244-499-5 | |||
| PubChem | 88989 | |||
| Beschreibung | Blaues bis schwarzes kristallines Pulver | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | Blau Schwarz | |||
| Dichte | 6,45 g/cm³ | |||
| Schmelzpunkt | 1080 °C | |||
| Unlöslich in | Wasser | |||
| Geometrie und Kristallstruktur | ||||
| Kristallstruktur | tetragonal | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Zinn(II)-oxid ist ein Oxid von Zinn, Mit als Bruttoformel snO. Die Substanz erscheint blau bis schwarz kristallinPulver, die unlöslich ist in Wasser. Das Kristallstruktur ist tetragonal und der Einheitszelle entspricht dem von Blei(II)-oxid.
Synthese
Zinn(II)-oxid kann durch die Verbrennung von a Hydrat von Zinn(II)-oxid (SnO · X huh2O, mit × < 1). Im Labor wird Zinn(II)-oxid meist durch kontrolliertes Erhitzen von Zinn(II)oxalat in einem Vakuumumgebung:[1]
Bemerkungen
Durch das Verbrennen von Zinn(II)-oxid, Zinndioxid gebildet. Geschieht dies in einer inerten Umgebung, ist das Zwischenprodukt Sn zuerst3Ö4 gebildet, dass weiter unverhältnismäßig zu Zinndioxid und Zinn:[2]
Zinn(II)-oxid ist a amphoter: sie antwortet mit starke Säuren bis um Zinn(II)-Salze und mit starke basis bis um Stannitnit (Sn(OH)3−).[2] Die Substanz löst sich auch in starken Säuren und bildet 2 Ionenkomplexe: Sn(OH2)32 und Sn(OH)(OH2)2.[2] Im schwächere Säuren wird das Ion Sn3(OH)42 gebildet.[2]
Anwendungen
Die Hauptanwendung von Zinn(II)-oxid ist als Initiator bei der Herstellung anderer zinnhaltiger Verbindungen (hauptsächlich Salze). Es wird auch verwendet als Reduzierstück und bei der Herstellung von Rubinglas. In geringerem Maße wird es auch als Katalysator Biene Veresterungen.
Zinn(II)-oxid bildet sich in keramischer Form zusammen mit Cer(III)-oxid (ce2Ö3) zur Belichtung mit UV-Licht.[3]
Toxikologie und Sicherheit
Beim Erhitzen auf 300°C an Luft glüht das Produkt und oxidiert es zu Zinn(IV)oxid.
Der Stoff kann eine mechanische Reizung des Atemwege bewirken. Das Lunge kann durch wiederholte oder längere Exposition gegenüber Pulverpartikeln oder Kristallen beeinträchtigt werden, was zu einer gutartigen Staublunge. Der Grenzwert für Zinn(II)-oxid beträgt 2 mg/m³.
Externe Links
Internationale Chemikaliensicherheitskarte von Zinn(II)-oxid- (und) Daten von Zinn(II)-oxid in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)
- (und) Sicherheitsdatenblatt von Zinn(II)-oxid
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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