WikiDer > Transpiranto
Schweiß | ||||
| Autor | Nils Hasselskog | |||
| Benutzt in | Grönköping Veckoblad | |||
| Alphabet | Lateinisches Alphabet | |||
| Einstufung | ||||
| Allgemeines | künstliche Sprache | |||
| Zielen |
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| Nach Herkunft |
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Schweiß ist eine fiktive künstliche Sprache, die hauptsächlich in Schweden bekannt geworden durch die satirische Wochenzeitung Gronköpings Veckoblad ("Groenköping Weekly"), ein seit 1902 bestehendes Magazin, in dem politische und gesellschaftliche Entwicklungen in Schweden vergrößert und karikiert werden.
Laut der Wochenzeitung ist das Transpiranto eine Kreation von "elementlernejestro Ludvig Hagwald" (in transpirantisierter Form: "Ludoviko Hagvaldo"), die angeblich aus 1930, nicht zufällig eine Zeit, in der die Esperanto in Schweden große Fortschritte gemacht. Die Sprache ist daher eine Art fiktiv esperantido, das den Charakter einer Parodie auf Esperanto und ähnliche Sprachen hat. Transpiranto selbst ist hauptsächlich eine Mischung aus Esperanto, Schwedisch und einige Wörter aus anderen Sprachen entlehnt. Da die Zielgruppe hauptsächlich Schwedisch ist, orientiert sich die Grammatik hauptsächlich an der Schwedischen.
Nils Hasselskog ist der eigentliche Autor der Sprache. Martin Weichert übersetzte viele Gedichte und andere Texte ins Transpiranto, insbesondere aus dem Esperanto.
Beispiel
Die erste Strophe aus: Moj Kroppsmotor' (Ho, mia kor'):
- (von Lollo Dzamengoff)
- Moj Kroppsmotor'! Nix Hintern im Hektíqo,
- Nix ex moj büst nunc hüpfen au-dehors!
- Balanço zu halten ist schon impractíqo.
- Moj Kroppsmotor'!