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Betrachtung ist ein anderer Begriff für Erwägung. Der Begriff stammt aus dem LateinBetrachtung. Kontemplation bedeutet wörtlich „etwas von seiner Umgebung trennen“. Contemplatio ist die lateinische Übersetzung des Griechischen Theorie. Kontemplation bezieht sich auf Meditation.
Normalerweise wird der Begriff Kontemplation speziell mit den klösterliche Orden die ein kontemplatives oder kontemplatives Leben führen, insbesondere unter a klösterliche Regel als die Regel von Benedikt, die Gebet, Studium und Stille zum Herzen des klösterlichen Lebens macht. Die Mitglieder dieser Orden verlassen ihre Kloster oder Abtei nicht (Stabilitätsort) und halten Sie sich an eine enge Form von Garderobe.
Obwohl Kontemplation und Meditation eng miteinander verbunden sind, gibt es einen Unterschied: Bei der Meditation wird oft ein Subjekt, etwas oder jemand in den Mittelpunkt gestellt (objektorientierte Meditation), bei der Kontemplation versucht man empfänglicher zu sein und beim Objekt zu bleiben Kontemplation davon durchdrungen werden. Beispielsweise kann die Subjekt-Objekt-Beziehung in eine Beziehung zwischen zwei Subjekten umgewandelt werden. Als Gegenstand bzw. Gegenstand der Betrachtung kann man beispielsweise Gott, Jesus, ein Bibeltext, wähle einen spirituellen Text oder eine Tugend. Das kontemplative Bibellesen nennt man lectio divina.
Kontemplation kann objektorientiert sein, aber sie setzt ein gewisses Maß an Passivität und Abhängigkeit vom betrachteten Objekt oder Subjekt voraus: Man macht sich frei, um ganz präsent zu sein, alle Beachtung. Dabei fällt auf, dass im Deutschen Stundenbuch, ein Buch zum Beten der Gezeiten, andachtsbuch Anrufe.
Auch in anderen Mönchsorden spielen Formen der Kontemplation eine Rolle. Insbesondere die dominikaner betrachten die Kontemplation als ein wesentliches Element ihrer Existenz. Für sie ist die Kontemplation die Voraussetzung für das Handeln, die Früchte der Kontemplation sollen nach einer Aussage von . anderen bekannt gemacht werden Thomas von Aquin, contemplari und contemplata aliis tradere, „zu betrachten und das, was erwogen wird, auf andere zu übertragen“.