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Esperantologie ist der Philologie des künstliche SpracheEsperanto. Es ist die Wissenschaft der Wortstruktur, Wortzusammensetzung und der Umwandlung von internationalen Fachwörtern und Eigennamen.
Ein esperantologisches Prinzip der Wortkonstruktion ist beispielsweise das Prinzip von: Was ist notwendig und was ist ausreichend. Das erfordert eine Balance zwischen Kürze und Klarheit des Wortes.
Im Zusammenhang mit den Wortstämmen werden folgende Grundsätze vorgeschlagen:
- das Prinzip der Internationalität
- das Prinzip der Analogie zu anderen Sprachelementen
- das Prinzip der Wortsparsamkeit (Kurze)
- das prinzip der melodie
Wie Sie sehen, ist es nicht immer möglich, die oben genannten Prinzipien gleichzeitig zu befolgen.
Nimm das Wort als Beispiel International: Nach dem ersten Prinzip sollte das Wort übersetzt werden als "International" aber das (dritte) Prinzip der Kürze erfordert eine kürzere Übersetzung "internacia". Im Esperanto scheinen das zweite und das dritte Prinzip wichtiger zu sein als das erste.
Esperantologen
- Detlev Blanke
- Boris Kolker
- Marc van Ostendorp (Die Niederlande)
- Gaston Waringhien
- Eugen Wuster
Literatur
Pierre Janton: Einfuhrung in die Esperantologie (Deutsche) ; 2. Auflage 1993. Georg Olms Verlag. ISBN 3-487-06541-X