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NS Flirt | ||||
Flirten 2211 te Eindhoven; 25.04.2017. | ||||
| Produkt | Elektrischer Triebzug | |||
| Art | flirten 3 | |||
| Nummer | Gesamt: 58 Flirten III: 33 | |||
| Anschaffungskosten | 280 Millionen € Flirt III: für 4.585.000 € | |||
| Nummerierung | Flirt III: 2201-2233 Flirten IV: 2501-2525 | |||
| Hersteller | Stadler-Schiene | |||
| Operator | Niederländische Eisenbahnen | |||
| Einsatzbereich | Hauptschienennetz | |||
| Eisenbahnnetzwerk | Die Niederlande | |||
| Baujahr | 2016-2017 | |||
| Inbetriebnahme | 11. Dezember 2016 | |||
| Komposition | des Backen Flirt III: mABk B1 mABk | |||
| Anzahl der Teile | Flirt III: 3 Behälter Flirt IV: 4 Behälter | |||
| Achsanordnung | Flirt III: Bo'2'2'Bo' Flirt IV: Bo'2'2'2'Bo' | |||
| Wellen | Flirten III: 8 Flirten IV: 10 | |||
| Spurweite | 1435 mm | |||
| Länge über Puffer | Flirten III: 63,20 m² Flirt IV: 80,70 m²[1] | |||
| Breite | 2.820 mm | |||
| Höhe | 4.120 mm | |||
| Maximale Geschwindigkeit | 160 km/h | |||
| Servicegeschwindigkeit | 140 km/h | |||
| Raddurchmesser | 920mm (Kopfkasten) 760 mm (Jakobssatz) | |||
| Bodenhöhe | 780 mm (niedrig) 808 mm (Eimerübergang) 1.180 mm (hoch) | |||
| Türen | Elektrische Dreh-Schiebetüren Flirt III: 6 pro Seite Flirt IV: 8 pro Seite | |||
| Türbreite | 1300 mm | |||
| Anzahl Sitzplätze | Flirten III: 158 Flirten IV: 214 | |||
| Sitzplätze 1. Klasse | Flirten III: 32 Flirten IV: 32 | |||
| Sitzplätze 2. Klasse | Flirten III: 114 Flirten IV: 170 | |||
| Anzahl Klappsitze | Flirten III: 12 Flirten IV: 12 | |||
| Technik | ||||
| Stromversorgungssystem | = 1.500 V | |||
| Fahrt | elektrisch | |||
| Leistung | 3.000 kW | |||
| Dauerleistung | 1.500 kW | |||
| Traktion | 200 kN | |||
| Zugeinfluss | ATB-EG | |||
| Zugfunk | GSM-R | |||
| Verknüpfung | Scharfenberg-Kupplung | |||
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Das NS Flirt ist ein elektrisch angetrieben Art Zugset des Niederländische Eisenbahnen. Die Triebzüge werden vom Schweizer Zugbauer gebaut Stadler-Schiene und basierend auf der flirten 3Plattform dieses Unternehmens. Die Züge sollen in erster Linie der Materialknappheit und dem steigenden Fahrgastaufkommen im Zug begegnen Hauptschienennetz fangen.
Der Flirt (Akronym vor dem Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) hat, ebenso wie der SLT und der SNG, Licht und Raum im Innenraum unter anderem durch den Einsatz von Jacobs-Drehgestelle kombiniert mit weit offenen Schaufelübergängen und einem niedrigen Boden. Der Niederflur in Kombination mit einem ausziehbaren Trittbrett macht die Zuggarnitur für Menschen mit einer körperlichen Behinderung leichter zugänglich. Das geringe Gewicht des Zugverbandes in Kombination mit einem hohen Anfahrmoment macht ihn hervorragend für Zugfahrten mit vielen Haltestellen und kurzen Haltezeiten geeignet. Die Paare werden daher bei NS als Sprinter.
Geschichte
Geschichte
1983 wurden die ersten Pläne für den Ersatz des Ausrüstung '64. Ab Anfang der 1990er Jahre sollte eine große Serie von Bummelzügen in Dienst gestellt werden, die den Materieel '64 auf einmal ablösen sollten. Die Serie wurde bekannt als SM '90. Zugbauer bauen seit 1992 Talbot eine kleine Versuchsserie von neun Triebzügen als Auftakt zu einer großen Serie von ca. 250 zwei- und dreiteiligen Triebzügen. Die Versuchsreihe wurde für die damalige Zeit mit neuen Techniken wie computergesteuerten Steuerungs- und Diagnosesystemen ausgestattet. Diese Techniken erwiesen sich jedoch als weniger zuverlässig als erwartet, sodass auf einen großen Folgeauftrag verzichtet wurde. Die Serie wurde Ende 2005 eingestellt.
Da als Ersatz für das Materieel '64 neues Rollmaterial benötigt wurde, bestellte die NS 2005 35 Triebzüge des Typs Sprinter Leichtzug. Diese Sets basieren auf dem deutschen Zugtyp Baureihe 425, wurden jedoch für den Einsatz auf dem niederländischen Eisenbahnnetz angepasst. Nach Nachbestellungen in den Jahren 2007 und 2009 wurden 121 Triebzüge bestellt. Es stellte sich heraus, dass diese Paare den Wünschen der NS nicht ganz entsprachen, da sich herausstellte, dass der Zug in der Anfangsphase dem Winterwetter nicht gut standhalten konnte. Auch Reisende und Reiseveranstalter beklagten den Mangel an Toilette. Aufgrund dieser Punkte wurde auf weitere Folgeaufträge verzichtet, der letzte Triebzug wurde 2012 ausgeliefert.
Der Sprinter Lighttrain hat die vierteiligen Triebzüge des Materieel '64, Pflanze, ersetzen; Sie wurden zwischen 2008 und 2010 außer Dienst gestellt. Mangels weiterer Folgeaufträge war es noch nicht möglich, einen Teil der verbleibenden zweiteiligen Triebzüge der Materieel '64, der Plan V, ersetzen.
Neben dem Mangel an zusätzlicher Ausrüstung zum Ersatz des Materieel '64 spielten um das Jahr 2013 eine Reihe von Faktoren eine Rolle bei der Nachfrage nach neuer Zugausrüstung: das starke Passagierwachstum und der unvermeidliche Ersatz der Städtische Ausrüstung (die erste Generation von Sprintern). Im Zeitraum 2004-2013 stieg die Zahl der Reisenden auf der Hauptschienennetz um 24 % gewachsen.[2] Dieses Wachstum lässt sich vor allem durch einen Bevölkerungszuwachs, eine höhere Studentenzahl, gestiegene Treibstoffpreise und den Einsatz zusätzlicher Züge erklären.[2] Da Studenten wie Pendler hauptsächlich zu Stoßzeiten unterwegs sind, ist der Transportbedarf und damit auch der Bedarf an Rollmaterial während der Stoßzeiten größer.
Nach einer gründlichen Renovierung im Zeitraum 2003-2009, Ende des 2000er begannen die Pläne für den Ersatz der Stadtquartiersausrüstung. Dieses Gerät wurde zwischen 1975 und 1983 in Dienst gestellt, so dass die ersten Sets im Jahr 2015 40 Jahre alt waren. Da die technische Lebensdauer von Bahnanlagen im Durchschnitt 40 Jahre beträgt, müssen sie ersetzt werden.
Zärtlich
Um alle Fragen zu klären, startete NS im Mai 2013 die Ausschreibung für den Sprinter der neuen Generation.[3] Nach einer ersten Auswahlrunde im Juli 2014 hat der französische Eisenbahnbauer Alstom und der spanische Eisenbahnbauer Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) noch im Rennen um den Vertrag, darunter die Schweizer Stadler-Schiene schien gefallen zu sein.[4]
Am 30. Oktober 2014 gab NS bekannt, dass die spanische CAF die Ausschreibung für den Sprinter der neuen Generation gewonnen hat. Der Vertrag umfasst rund 120 Triebzüge, weitere Spezifikationen wurden offiziell nicht bekannt gegeben.[5] Am 5. Dezember 2014 wurde bekannt gegeben, dass CAF insgesamt 118 Triebzüge für die NS bauen wird. Die Paare werden ab Dezember 2018 in Dienst gestellt.
Da die NS ab Januar 2017 einen starken Anstieg der Fahrgastzahlen zu verkraften hatte, weil die Studentenausweis für den öffentlichen Nahverkehr wird erweitert mit MBOSchüler unter 18 Jahren benötigt die NS schnell zusätzliches Equipment.[6] Da die CAF-Triebzüge erst 2018 in Dienst gestellt würden, erteilte NS gleichzeitig eine Eilbestellung beim Schweizer Hersteller Stadler-Schiene für 58 FLIRT-Triebzüge, ausgeliefert ab 2016.[6] Der Vertrag zu diesem Auftrag wurde am 23.04.2015 unterzeichnet.[7]
Der Aluminiumrumpf der Triebzüge befindet sich am Standort Stadler in Szolnok (Ungarn) gebaut, danach wurde es an die Polieren Stadler-Filiale in Siedlce wurden zur Ausmusterung übertragen. Die ersten drei Triebzüge wurden geliefert nach Maastricht für das Notwendige übertragen Inspektion von Wohnumfeld und Verkehr und Eintrittsfahrten in den Niederlanden.[8] Die Auslieferung der 58 bestellten Flirts an NS wurde am 4. September 2017 abgeschlossen.
Designen und Bauen
Die Flirt-Triebzüge bestehen aus drei oder vier Wagen, die an den Kastenübergängen auf Jacobs-Drehgestelle. Mit a Jacobs Drehgestell der Kastenübergang ist kurz und breit, was für eine hohe Transparenz sorgt. Dadurch verfügen diese Triebzüge über breite Kastenübergänge und einen Niederflur, wie es auch bei U- und Straßenbahnen üblich ist. Der weite Blick durch den gesamten Zug soll in Kombination mit den vorhandenen Kameras ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Die Bodenhöhe entspricht mit 780 mm exakt der Höhe der meisten Bahnsteige.
Von innen fehlen Quer-/Stirnwände und Zwischentüren, lediglich die 1. und 2. Klasse sind durch Glastüren und Trennwände voneinander getrennt. Die Triebzüge sind unter anderem ausgestattet mit: Klimaanlage, ein Fahrgastinformationssystem mit Displays und automatischer Ansage, (Sicherheits-)Kameras und ein Notrufsystem, das den akustischen Kontakt zum Fahrer nach dem Betätigen der Beifahrer-Notbremse ermöglicht. Darüber hinaus sind die Züge beidseitig mit Kabinentüren ausgestattet.
Die Züge sind ausgestattet mit ATB-EG, das traditionelle Sicherheitssystem auf dem Hauptschienennetz.
Innere
Reisende haben unter anderem Zugang zu USB-Ladepunkten zum Aufladen mobiler Geräte, Steckdosen und einem kostenlosen WLAN-Netzwerk. Darüber hinaus sind die Triebzüge mit einem Niederflur, ausfahrbaren Trittstufen und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um Menschen mit einer körperlichen Behinderung das Reisen zu erleichtern. Diese Toilette ist mit einer klappbaren Ablage zum Wickeln ausgestattet. Die Triebzüge enthalten Abteilungen erster und zweiter Klasse, einen Aufenthaltsraum und einen Fahrradraum. Die Kabine verfügt unter anderem über eine auf das Gleis gerichtete Kamera. Der Innenraum enthält Bilder von Werken von Piet Mondriaan.[9]
Der Zug ist mit Möbeln des Typs ausgestattet Region aus dem Tschechischen Borcad.[10] Wie bei NS üblich, ist das Mobiliar rot für die 1. Klasse und blau für die 2. Klasse.
Anstrengung
Die Züge werden auf der Hauptschienennetz. In dem Fahrplan 2021 das Gerät wird an folgenden Anschlüssen eingesetzt:
| Serie | Zugtyp | Route | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| 4400 | Sprinter | Oss – 's-Hertogenbosch – Eindhoven Zentrum – Helmond – Deurne | Fahrten wegen die Coronakrise liegt nicht zwischen 's-Hertogenbosch und Oss. Morgens Rushhour von Oss nach 's-Hertogenbosch, abends Rushhour in Gegenrichtung. |
| 5200 | Sprinter | Universität Tilburg – Tilburg – boxtel – Eindhoven Zentrum | Gekoppelt in Eindhoven an Serie 6400 nach Weert. |
| 5900 | Sprinter | Dordrecht – Roosendaal | Abends und am Wochenende einmal pro Stunde. |
| 6400 | Sprinter | Eindhoven Zentrum – Weert | In Eindhoven verbunden mit Serie 5200 zur Universität Tilburg. |
| 6600 | Sprinter | Dordrecht – Breda – Tilburg – 's-Hertogenbosch – Nimwegen – Arnheim Zentrum | Fahren Sie abends nicht zwischen Nijmegen und Arnhem Central. Fährt sonntags tagsüber 1x pro Stunde zwischen 's-Hertogenbosch und Arnhem Central. |
| 7500 | Sprinter | Ede-Wageningen – Arnheim Zentrum | |
| 7600 | Sprinter | Wijchen – Nimwegen – Arnheim Zentrum – Zutphen | Abends und sonntags nur zwischen Nijmegen und Zutphen Die Strecke wird in Kombination mit SNG. |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Siehe die Kategorie Stadler FLIRT in den Niederlanden von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
| Ehemalige Ausrüstung: | Elektrisch:ZHESM-Ausrüstung · Mat '24 (Blockbox) · Matt '35 (Optimieren Sie die Ausrüstung) · Matte '36 · Matt '40 · Matte '46 · Mat '54 (Hundekopf) · Matt '64 (Pflanze) · SM '90 (Rail Hopper) · V250 · Matt '64 (Plan V) · GTW (Velios / Verbindung) |
| Diesel:Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor bei (B)C · Optimiertes Kraftfahrzeug-OMBC · Mat '34 (Diesel drei) · Mat '40 (Diesel Fünf) · Plan X (Blauer Engel) · DE4 (TEE) · Plan U · DH (Wadloper) · GTW (Velios) · DM '90 (Büffel) | |
| Aktuelle Ausstattung: | Elektrisch:SGM (Sprinter) · ICM (Leiter) · VIRM · Thalys PBA / PBKA · ICE 3M · Protos · GTW (Spurt / Arriva Limburg) · SLT · DDZ/NID · Stadler FLIRT 3 (NS / R-Netz / Ankunft / Verbindung / Keolis) · SNG (Sprinter der neuen Generation) . ICNG (Intercity neue Generation) |
| Diesel:Kamel (leitendes Auto) · BAND 41 · GTW (Arriva Limburg / Bringen / Spurt) | |
| Hybrid-Triebzug:Ankunft WINK |