WikiDer > Todesstraße
EIN tot weg, toter Weg, Tschüss, Höllenstraße, Leichenhalle, Rettungsweg oder Straße (letzteres in Drenthe) ist a Weg (oft nicht mehr als eins Pfad) zwischen Orten ohne Friedhof und der nächstgelegene Begräbnisplatz, der von Generation zu Generation für jeden Weiler und sogar für jeden Bauernhof festgelegt worden war.[1] Es sieht sehr danach aus Kirchenweg. Es ist die Straße, auf der ein Toter zu seiner letzten Ruhestätte gebracht wird. Es waren normalerweise viele Riten und Traditionen verbunden.
Die Geschichte besagt, dass diese toten Straßen in der Zeit von gebaut wurden Karl der Große, um die Menschen von heidnischen Friedhöfen fernzuhalten. Es wird gesagt, dass die Straßen Hölle Wege wurden erwähnt, weil es sich um den Weg zur Hölle handelte, den die Seelen beschritten, obwohl dies Erklärungen zu sein scheinen, die später mit dem Phänomen verbunden sind.[2]
Beispiele
- Der Weg von Wierumerschouw zu Oostum heiß Todesstraße und ist so eine Sackgasse. Es Pieterpad Folgen Sie diesem Weg durch die Wiesen.
- Auch auf dem HilversumseWesterheide laufe ein paar tote Straßen, alle zu den St. John's Churchyard in Laren.
- Im Deurne die Leichenstraße verlief zwischen den WeilerVreekwijk und das Dorfzentrum über den Feldern. Beim Ausbau des Dorfes in den 1970er Jahren wurde die Karosseriestraße nicht erhalten.
- Das Dorf Großen (Gelderland) hat noch eine "Leichenstraße".
- Im Leusden der Dodeweg verband das Dorf lustige Hosen mit Kirche und Friedhof in Alte Leusden, jetzt gibt es noch die Kirchturm von Oud-Leusden.
- Die Strecke Soesterberg-soest (van Weerden Poelmanweg/Soesterbergsestraat) hieß früher Dodeweg.
Leylinien
gemäß Rutengänger würden die Todesstraßen liegen Leylinien. Deshalb würden diese Straßen gerade in der Landschaft verlaufen, mit Brücken auch auf diesen Linien. In Wirklichkeit erweisen sich diese Straßen jedoch oft als kurvenreicher, als diese Theorie vermuten lässt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Literatur
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