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EIN Torfsegeln ist ein gegrabener Wasserlauf, der gebaut wurde, um Torf von der Abbaustelle (meist ein Torfmoor) zum Markt (meist eine Stadt) transportiert werden.
Der Torf wurde mit a . transportiert Torfschiff oder Torfkahn. Mit dem Wort Torfsegeln Gemeint ist damit auch der durch die Torfschiffe verursachte Verkehr.
Torfschifffahrt als Wasserlauf
Abgesehen davon ist die Torfsegeln auch ein Eigenname für einen bestimmten Torfkanal. Die Turfvaart ist ein etwa 24 km langer Wasserlauf, der durch die Naturschutzgebiete fließt Pfannenhuf und hügelige Wiese entlang einfach zu Breda läuft, wo es in die . mündet Aa oder Weijs.
Der Turfvaart wurde im 17. Jahrhundert gegraben. Der erste Teil der Turfvaart ist eingetroffen 1619 bereit. Der Kanal war eine wichtige Arterie, von der aus die Gegend war festgefahren. Der Kanal entwässerte die Torfsumpf und der Torf wurde durchgeleitet zu Breda, Etten-Leur, Oudenbosch und Roosendaal transportiert. Auf dem Rückweg nahmen die Torfschiffe düngen um das Moorgebiet fruchtbar zu machen. Es reichte jedoch nicht aus, alle Anbauflächen fruchtbar zu machen. Viele von ihnen wurden zurückgegeben Heidebis sie nach 1900 rekultiviert oder mit Nadelholz bepflanzt wurden.
Der Torf begann bereits Ende des 17. Jahrhunderts zu schwinden, da die besten Abbaustätten bereits getorft wurden. Die letzte Torfladung wurde in . geliefert 1733 nach Breda transportiert. Von 1763 der Wasserlauf war noch gewohnt Eisenmühle von Rijsbergen fahren.
Der verläuft mehr oder weniger parallel zum Turfvaart Seitenlauf. In den kommenden Jahren wird eine Trennung in der Entwässerung des Gebietes vorgenommen; „Natürliches Wasser“ fließt zum Bijloop, „Landwirtschaftswasser“, das ausgewaschene Mineralien aus Kunst- und Tierdünger enthält, fließt so weit wie möglich zum Turfvaart, der parallel zum Bijloop fließt.[1]
Wissenswertes
Die Berühmten Torfschiff von Breda kam nicht über den oben erwähnten Turfvaart nach Breda. Diese Folge fand in 1590 und dann war dieser Turfvaart noch nicht da.
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |