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K-complex
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EIN K-Komplex ist eine Art Gehirnwelle was auf a . sichtbar ist EEG während der Schlafphase 2 des Nicht-REM-Schlaf.[1] Der K-Komplex wurde 1937 von Alfred Lee Loomis entdeckt.[2]

Ein K-Komplex besteht aus einem kurzen negativen Peak eines hohen Stromspannung, typischerweise größer als 100 µV, gefolgt von einem langsameren positiven Komplex mit 350 bis 550 Frau nimmt. 900 ms nach dem Start tritt eine letzte negative Spitze auf. K-Komplexe treten alle 1–1,7 Minuten auf und werden oft von mehreren Schlafspulen. K-Komplexe entstehen spontan,[1] kann aber auch durch äußere Reize wie Geräusche oder Berührungen oder Reize aus dem Körperinneren wie Atemunterbrechungen hervorgerufen werden. K-Komplexe entstehen an allen möglichen Stellen im Gehirn,[1] scheinen aber hauptsächlich in den frontale Bereiche.

K-Komplexe sollen helfen, den Schlaf aufrechtzuerhalten und die Informationsverarbeitung einzuleiten. K-Komplexe sind essentiell für die Synchronisation des Nicht-REM-Schlafs und reagieren auch auf interne und externe Reize. Dies legt nahe, dass K-Komplexe an der Verarbeitung von Reizen beteiligt sind, die das Gehirn beurteilen muss, ob sie gefährlich sind oder nicht. Sie unterdrücken die kortikale Aktivierung, wenn ein Reiz nicht gefährlich ist.[1]

Darüber hinaus sind K-Komplexe mit der Bildung von Homöostase des Synapsen und für Konsolidierung der Erinnerung. K-Komplexe in ihrem negativen Zustand verringern die Stärke der synaptischen Verbindungen, die auftreten, wenn eine Person wach ist.[1] Wenn ein K-Komplex aus dem negativen Zustand kommt, werden Nervenzellen im Kortex systematisch "neu gestartet", damit sie wieder feuern können. Dadurch wird sichergestellt, dass immer wieder neue Erinnerungen „abgespeichert“ werden können, um sie im Gedächtnis zu konsolidieren.[1]