WikiDer > Acrylsäure
Acrylsäure | ||||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||||
Strukturformel von Acrylsäure | ||||||
| Allgemeines | ||||||
| Molekularformel | C3huh4Ö2 | |||||
| IUPAC-Name | Prop-2-ensäure | |||||
| Andere Namen | Acrylsäure, Vinylsäure | |||||
| Molmasse | 72,06 G/Maulwurf | |||||
| LÄCHELN | C=CC(=O)O | |||||
| CAS-Nummer | 79-10-7 | |||||
| EG-Nummer | 201-177-9 | |||||
| Beschreibung | Farblose Flüssigkeit mit ätzendem Geruch | |||||
| Ähnlich zu | Methacrylsäure, Acrylamid | |||||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||||
| H-Sätze | H226 - H302 - H312 - H314 - H332 - H335 - H400 | |||||
| EUH-Sätze | Nein | |||||
| P-Sätze | P261 - P273 - P280 - P305 P351 P338 - P310 | |||||
| EG-Indexnummer | 607-061-00-8 | |||||
| UN-Nummer | 2218 (stabilisiert) | |||||
| Physikalische Eigenschaften | ||||||
| Dichte | 1,051 g/cm² | |||||
| Schmelzpunkt | 12 °C | |||||
| Siedepunkt | 139 °C | |||||
| Flammpunkt | 46 °C | |||||
| Gut löslich in | Wasser, Ethanol, Diethylether, Chloroform | |||||
| Viskosität | (bei 20°C) 1,3 × 10−3pa·so | |||||
| Gleichgewichtskonstante(n) | pkein = 4,25 | |||||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||||
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Acrylsäure oder Prop-2-ensäure ist ein organische Verbindung Mit als Bruttoformel C3huh4Ö2. Acrylsäure ist ein Carbonsäure. Es tritt als farbloses Flüssigkeit mit stechendem Geruch.
Synthese
Acrylsäure kann auf verschiedene Weise hergestellt werden:
- durch die Reaktion von Acetylen, Kohlenmonoxid und Wasser in Gegenwart von NickelKatalysator. Dies ist das sogenannte Reppe-Verfahren, benannt nach Walter Reppe:
- das Reppe-Verfahren wurde durch ein Verfahren ersetzt, das einen Rohstoff aus der Petrochemie, nämlich Propen, ein Gas, das als Nebenprodukt von Öl-Raffination veröffentlicht. Propen wird mit Luft zu oxidiert Acrolein und weiter zu Acrylsäure. Dies ist das am häufigsten verwendete industrielle Verfahren zur Herstellung von Acrylsäure:
- statt Propen kann man auch annehmen Glycerin, das von Austrocknung wird zu Acrolein umgewandelt, das dann zu Acrylsäure oxidiert wird. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass Glycerin aus nachwachsenden Rohstoffen (tierische oder pflanzliche Fette und Öle) stammt; es ist auch ein Nebenprodukt der Biodieselproduktion.[1]
- eine andere möglichkeit ist die Hydrolyse von Acrylnitril:
Anwendungen
Acrylsäure und ihre Ester, das Acryl, werden bei der Herstellung von verschiedenen Kunststoffe und Wachsen, (Boden-)Lacke, anstreichen, Tinte und kleben. Es ist auch der Rohstoff für Superabsorber. Das Polymer der Acrylsäure ist Polyacrylsäure.
Externer Link
Internationale Chemikaliensicherheitskarte von Acrylsäure- (und) Daten von Acrylsäure in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Carbonsäuren | ||||||||||||||
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