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Vogeldorp
Vogeldorp, Zamenhofstraat in südöstlicher Richtung gesehen, Juni 2018.

Vogeldorf ist die älteste Gartendorf im Amsterdam Nord, liegt in den Vogelbereich, südlich von Fliegenwald[1] und der Kleingarten Buitenzorg.[2] Das Dorf wurde 1918 von der Städtischer Wohnungsdienst mit Berend Boeyinga des Amsterdamer Schule als Projektarchitekt[3] und bestand ursprünglich aus 313 Häusern. Das Design basiert auf der Gartenstadt-Idee von Ebenezer Howard Basis. Aufgrund seines architektonischen Wertes und seines Platzes in der Geschichte des sozialen Wohnungsbaus und der Emanzipation der Arbeiterklasse ist Vogeldorp – wie Schwesterdorf Disteldorf – gekennzeichnet als Teil eines "Denkmal von nationaler Bedeutungdie auf höchstem Niveau Schutz verdient.[4] Seit 2000 ist Vogeldorp ein städtisches Denkmal und ab 2014 ist es Teil der National geschütztes Stadtbild Amsterdam-Nord.[5]

Geschichte und Hintergründe

Von der Baggerdeponie zum Bauland

Karte von 1901 mit dem Nieuwendammerham, wo Vogeldorp 1918 gebaut wird.

Amsterdam-Nord entstand am Moore die ab dem 7. Jahrhundert abgebaut wurden.[6] Um den Bergbau zu ermöglichen, wurden Deiche errichtet. Daraus, um 1300, die Waterland-Damm, entlang derer mehrere Deichdörfer entstanden. Südlich dieses Deiches lag im IJ die natürlich geformte Landzunge Volewijk, die bis 1795 verwendet wurde Galgenfeld van 't Geregt von Amsterdam; Sträflinge wurden gehängt.[6] Die Wasserebene westlich dieser Landzunge wurde von der Gemeinde als Baggerdeponie für Schlamm aus den Kanälen und der Wasserstraße des IJ genutzt.[7] Im neunzehnten Jahrhundert wurde diese Wasserebene jedoch in den Polder umgewandelt Buiksloterham, wonach die Gemeinde nach einer neuen Baggerdeponie suchen muss. Der Blick fällt dann auf den Teich östlich der Landzunge Volewijk, nämlich auf den Nieuwendammerham.[7] Letztlich wurde auch dieses Wassergebiet um 1870 geschlossen eingepoltert beim Bau der Nordseekanal und so entsteht der Boden, auf dem später Vogeldorp gebaut wird. Der Boden bleibt jedoch jahrelang unberührt. Im Jahr 1903 wurde ein Bericht des IJ-Komitees veröffentlicht, in dem empfohlen wurde, die Industrie von der Stadt auf die andere Seite des IJ zu verlagern.[7] Stattdessen, wegen der Wohnungsnot schließlich viele tausend Arbeiterhäuser gebaut.

Amsterdamer Kellerhaus am Zeedijk Nr. 58.

Wohnungsnot führt zu Wohnungsgesetz

Stadtrat Wibaut, Vizekönig von Amsterdam.

Eine wichtige Ursache für die Wohnungsnot in Amsterdam im 19. Jahrhundert, die schließlich unter anderem den Bau von Vogeldorp erzwang, liegt in der Industrielle Revolution. Viele Selbständige auf dem Land gingen aufgrund der Konkurrenz mit den Fabriken bankrott und mussten massenhaft in die Stadt ziehen, um in denselben Fabriken zu arbeiten. Auch deshalb wuchs die Einwohnerzahl Amsterdams zwischen 1870 und 1900 von 264.694 auf 510.853.[7] Diese neu angekommenen Arbeiter waren für ihre Wohnungen auf private Vermieter angewiesen; Zu dieser Zeit überließ die Regierung den Arbeitern und den weniger Wohlhabenden noch Privatpersonen. Sie vermieteten für viel Geld kleine, dunkle und unhygienische Räume (Slums) an die Geringverdiener, oft in dicht bebauten Straßen mit wenig Tageslicht und frischer Luft.[8] Diese ungesunden Lebensbedingungen führten zu Krankheiten und Epidemien. Letztlich waren sich die Politiker einig, dass etwas gegen die erschreckenden Lebensbedingungen getan werden musste, und 1901 Kabinett-Pierson das Wohnungsgesetz angenommen.[9] Der Zweck des Wohnungsgesetzes bestand darin, den Bau und die Besetzung von Slumhäusern zu verhindern und den Bau guter Wohnungen mit Vorschüssen der Regierung zu fördern. Es dauert jedoch bis 1910, bis der Bau von Wohnrechtshäusern in Gang kommt, aber für die Ärmsten scheitern die Wohnungsbaugesellschaften.[10] Aus diesem Grund werden die Gemeinden im Laufe der Zeit mit dem Bau eigener Wohnrechtshäuser beginnen, darunter auch Vogeldorp. In Amsterdam ist es besonders Boden Wibaut der dies anstrebt, auch als 'Vizekönig von Amsterdam' bekannt.[11]

Wibaut, Keppler und Tellegen: Vorkämpfer für bezahlbaren kommunalen Wohnraum, darunter Vogeldorp

Arie Keppler, Direktor für Wohnungswesen.
Bürgermeister Tellegen.

Wibaut war Mitglied der Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP), der Vorläufer der Arbeiterpartei. 1907 tritt Wibaut in den Amsterdamer Stadtrat ein und Gesundheitskommission. Dieses Komitee und erklärte viele Slums für unbewohnbar. So sah Wibaut die miserablen Lebensbedingungen der Arbeiter aus nächster Nähe und es wuchs die Erkenntnis, dass diese Bedingungen drastisch verbessert werden mussten.[12] Gleiches galt für Wibauts Freund, Parteimitglied und späteren Schwager Arie Keppler. Keppler wurde 1908 - auf Fürsprache des damaligen Direktors - in die Bau- und Wohnungsaufsicht berufen Jan Willem Tellegen – und war auch an den Feststellungen der Unbewohnbarkeit beteiligt.[13] Mangels ausreichenden guten Wohnraums blieben viele Bewohner von als unbewohnbar erklärten Häusern dort, wo sie waren.[14] Die SDAP-Partei schlug daher vor, dass die Gemeinde selbst bezahlbaren Wohnraum für arme Amsterdamer Arbeiter bauen sollte. Dies geschieht, nachdem Wibaut 1914 unter anderem Stadtrat für den öffentlichen Wohnungsbau wird und ein Jahr später die Städtischer Wohnungsdienst wird mit Keppler als erstem Direktor gegründet und Tellegen zum Bürgermeister befördert. Diesem Triumvirat gelang es, in Amsterdam ausreichend (politische) Unterstützung für bezahlbaren kommunalen Wohnraum, darunter Vogeldorp, zu organisieren.[15] Der städtische Wohnungsbau begann 1915 in Noord mit der Van der Pekbuurt. Aufgrund des Ausbruchs der Erster Weltkrieg (1914-1918) nahm die Wohnungsnot weiter zu, weil viele Menschen in den neutralen Niederlanden Zuflucht suchten.[16] Obwohl Wibaut und Keppler dies nicht befürworteten, kam Amsterdam daher nicht um den Bau von Notwohnungen herum, d. h. Häuser, die nicht den Mindestanforderungen der Bauordnung.[17] Zuerst, im Jahr 1917, von der Städtischer Wohnungsdienst baute das weitgehend aus Holz bestehende Notdorf Erica, auch Obelt genannt.[18]

Originalplan Vogeldorp. Gefunden in kommunalen Bauunterlagen.

Der Bau von Vogeldorp: die ersten steinernen Einfamilienhäuser in Amsterdam

Vogeldorf im Bau, 14. August 1918.
Vogeldorf im Bau, 23. August 1918.

Der Bau von Vogeldorp begann im Januar 1918 und am Ende des Jahres waren die meisten Häuser bezogen.[19] Ursprünglich beabsichtigt Vogeldorp in Amsterdam Süd zu bauen, aber es wurde befürchtet, dass dies den Bau von dauerhaftem Wohnraum auf diesem Gelände behindern würde.[20] Die Regierung trug zum Bau im Rahmen des im selben Jahr in Kraft getretenen Wohnungsnotstandsgesetzes bei.[21] In den Wohnungsdienstleistungsberichten sind die Wohnungen jedoch von Anfang an aufgeführt semi-permanent statt Notunterkünfte.[22]

Der Bau kostete durchschnittlich 3.780 Gulden pro Haus.[23] Die Häuser wurden nicht aufgetürmt, sondern auf Betonplatten gebaut. Außerdem wurde ein Badehaus gebaut, in dem Frauen und Männer abwechselnd duschen konnten.

Heutzutage Museum Amsterdam Nord befindet sich im ehemaligen Badehaus. Anfänglich gab es auch eine Polizei- und eine Feuerwache, die 1921 bzw. 1960 geschlossen wurden.[24] Die Häuser verfügten über eine Toilette, Strom und Gas und entsprachen – anders als die Nothäuser in Obelt – den damaligen Mindestanforderungen der Bauordnung. Das Gesundheitskommission wer das Dorf 1918 besuchte, fand heraus, dass "die Bezeichnung 'Notwohnungen' tut den Qualitäten dieser Häuser eigentlich keinen Gefallen, die inhaltlich den Häusern entsprechen, die anderswo als 'semi-permanent' bezeichnet werden, und eine angemessene Unterbringung bieten".[25] Gegner fanden die Häuser in Vogel-en Disteldorp zu luxuriös.[26]

Die ersten Einwohner bestanden ausschließlich aus Amsterdamer Arbeiterfamilien aus den alten Arbeitervierteln wie dem Jordanien und der Nieuwmarktbuurt.[27] Die Straßen erhielten ihren Namen 1919 und 1948 wurde der Plaatijzerweg in Zamenhofstraat umbenannt (nach Leser Zamenhof, der Gründer der Esperanto). Rund um den zentralen Vogelplein gab es Geschäfte. Nach Abschluss der Bauarbeiten schrieb Keppler:

"Was niemand erwartet hätte, ist eingetreten. Das aus Stein gebaute Einfamilien-Arbeiterhaus hat in der Hauptstadt Einzug gehalten."[28]

Das ehemalige Vogeldorf und seine Bewohner

Erste Vogelstraat 27, hinten.
Unser Haus am Vogelplantsoen, um 1920.
Johan-van-Hasselt-Kanal mit Vogelkade auf der rechten Seite.
Vogelgarten.

Die ersten Erfahrungen Ende des 19. Jahrhunderts mit der Vermietung von Vereins- und Gemeindehäusern zeigten Mietrückstände, Vernachlässigung des Hauses und Nachbarstreitigkeiten.[29] Um dies im Fall Vogeldorp zu verhindern, hat der Gemeinderat dort (wie auch an anderen Orten) einen Hausverwalter eingesetzt, der die Mieten einzieht und die Bewohner in Sachen Hygiene und ordnungsgemäße Belegung des Hauses berät.[30]Louise Went, Ehefrau des Architekten Jan Ernst van der Pek, hat - nicht speziell für Vogeldorp, sondern allgemein - dem Hausmeistersystem den Weg geebnet. In Vogeldorp wurde der Aufseher von den Bewohnern oft als zu aufdringlich empfunden.[31] Bis in die 1970er Jahre arbeitete eine Betreuerin in Vogeldorp, die aber letztlich nur Anlaufstelle für Beschwerden war.[32] Ein zweites Mittel, um Arbeiter zu guten Mietern zu erheben und auszubilden, war die was Unser Hausverein, gegründet Ende des neunzehnten Jahrhunderts im in Jordanien, die eine Filiale in Vogeldorp im Vereinsgebäude auf der Ostseite des Vogelplantsoen bekam. Heute befindet sich auf dem Gelände ein Hort.[33] Das Ziel von Ons Huis war die Förderung der „Volksentwicklung“ durch gesellige und lehrreiche Treffen und die Beseitigung von Klassengegensätzen.[34] 1931, als das Clubhaus praktisch unbewohnbar geworden war, wurden die Direktorin und ihre Assistentin entlassen wegen "ihre falsche sexuelle Beziehungwährend die nächste Schulleiterin 1934 wegen ihrer Mitgliedschaft in der NS B.[35] Ende des Jahres wurde Unser Haus in Vogeldorp geschlossen. Was am Leben in den Gartendörfern sehr geschätzt wurde (und wird) war, dass die Menschen, obwohl sie in einer Großstadt lebten, das Gefühl hatten, in einem Dorf zu leben, in dem die Menschen in einem "Dorf" offener miteinander interagieren die Stadt selbst.[36] Das Dorfleben wurde jedoch nicht von allen geschätzt; manche Neuankömmlinge hielten sich bewusst zurück, kauften nicht im Dorf ein, und die Kinder spielten meist mit Kindern aus anderen Stadtteilen, weil die Kinder aus dem Dorf nur „Gesindel“ waren.[37] Die Kinder des Vogeldorfes kämpften mit den Kindern der 'EliteMöwenallee.[37] Im Allgemeinen waren es Außenseiter, die Vogeldorp (und Disteldorp) als Slum stigmatisierten.[37] Die dort lebenden Menschen galten als asozial.[37] Innerhalb der Gartendörfer hingegen war das Verhältnis gut, der Zusammenhalt in der Nachbarschaft groß.[37]Keppler bemerkte, dass die Bewohner ihre eigenen Vor- und Hintergärten gut pflegten.[38] In den Hinterhöfen, die im Laufe der Zeit teilweise gemeinschaftlich wurden, entwickelte sich jedoch eine Wucherung von Strukturen, die die Gemeinde Ende der 1960er Jahre verbot und entfernte.[39] Unter den Bewohnern der ersten Stunde waren hauptsächlich Stadtarbeiter, Fabrikarbeiter und Metallarbeiter.[40] Die meisten Familien wurden vom Housing Service vermittelt; in den Anfangsjahren hat man sich nicht immer bewusst für Vogeldorp entschieden.[41] Nach einigen Jahren, als die Gartendörfer bei den Amsterdamern bekannter wurden, gab es Familien, die bewusst nach einem Zuhause fragten.[42] Eine Studie aus dem Jahr 1936 zeigte, dass mehr als die Hälfte der Vogeldorp-Familien auf Unterstützung angewiesen waren, ihre wirtschaftliche Lage war schwach.[43] Allerdings hat sich das Wohnungsamt noch nie über die Mietzahlung von Vogeldorpers beschwert: Auch in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit wurde die Miete in der Regel ordentlich bezahlt.[40] Weil es in Vogeldorp fast nur Arbeiter gibt, Disteldorf und Gartendorf Oostzaan gelebt, immer relativ viele haben Sozialisten und Kommunisten sitzend; die Gartendörfer wurden auch „rote“ Gartendörfer genannt.[44] Ende der sechziger Jahre hielt die Gemeinde die Häuser für nicht mehr für Familien mit Kindern geeignet und vergab deshalb leerstehende Wohnungen an ältere Menschen; Vogeldorp wurde offen als Dorf für ältere Menschen bezeichnet.[45] Ende der 1990er-Jahre lebten noch viele ältere Menschen im Dorf, aber es waren nicht mehr die allermeisten.[46] 1993 verdiente es mehr als die Hälfte der Vogeldorp-Bewohner Mindestlohn oder weniger.[46] 1997 schrieben Forscher, dass das wichtigste gemeinsame Merkmal der Gartendorfbewohner ein niedriges Einkommen ist.[47] Dieselben Forscher schrieben, dass die untersuchten Gartendörfer, darunter auch Vogeldorp, ein angenehmes Lebensumfeld für alle Arten von Menschen bieten, insbesondere Menschen mit einer alternativen Lebensorientierung, wie etwa Künstlern.[48] Vor allem in Vogeldorp und Disteldorp leben viele besondere Menschen, zum Beispiel Menschen, die noch viel Affinität zu anarchistischen oder kommunistischen Ideen haben und auf der Grundlage dieser Philosophie mit ihren Nachbarn interagieren.[48]

Zeitungsbericht vom 4. Oktober 2000.

Sanierungsserie bis zum 75. Jubiläum

1933 wurden Vogel en Disteldorp mit Hilfe eines wohnungsrechtlichen Vorschusses von 265.000 Gulden saniert, so dass die Dörfer bis 1954 ausgebeutet werden konnten.[49] 1950 begann die Diskussion erneut, ob der Betrieb verlängert werden sollte oder nicht. Vogel- und Disteldorp befanden sich dann in einem schlechten Zustand infolge der Zweiter Weltkrieg. Manche Häuser hatten nicht einmal mehr eine Haustür.[50] Der Betrieb wurde erneut bis 1965 verlängert, und erneut finanzierte der Staat einen Teil der Sanierung. Dies wurde 1963 zum dritten Mal wiederholt, als der Betrieb bis 1980 verlängert wurde. Es folgte eine vollständige Restaurierung des Rumpfes der Häuser und eine begrenzte Innenrestaurierung.[50] 1979 wurde ein Gemeindebericht veröffentlicht, in dem vorgeschlagen wurde, Vogeldorp 1993 aus baulichen Gründen abzureißen (und Disteldorf früher 1983).[51] Die Bewohner haben sich erfolgreich dagegen gewehrt. 1982 beschloss der Stadtrat, die Dörfer für weitere 15 Jahre zu erhalten. Am 11. und 12. September 1993 feierten die Bewohner von Vogeldorp anlässlich des 75 Vögel'. .[52] Im selben Jahr wurde die Nachfolgeorganisation des Städtischen Wohnungswesens, das Vogeldorp gebaut und besaß, privatisiert und entstand so Die Amsterdamer Wohnungsgesellschaft.[53] Die Amsterdam Housing Company präsentierte zwei Szenarien für die Zukunft von Vogeldorp und Disteldorp, darunter ein Abrissszenario (Neubau).[54]

Vogeldorp gekauft, renoviert und teilweise weiterverkauft von De Key

Im Januar 1997 wurde auf Initiative des Bezirks Amsterdam-Nord das Negotiation Team Tuindorpen (OTT) gebildet, um über die verschiedenen Zukunftsszenarien zu verhandeln. Im selben Jahr wurde eine von den Bewohnern angeforderte Umfrage veröffentlicht, durchgeführt vom Wissenschaftsladen der Freie Universität, die unter anderem zeigte, dass der soziale Zusammenhalt in den Dörfern gut war und die meisten Bewohner ein kleines Einfamilienhaus einer größeren Wohnung vorzogen.[55] Beim OTT sind Vertreter des Landkreises, Die Amsterdamer Wohnungsgesellschaft und Bewohner teilen.[56] Marijk Spaan, Francoise Geus und Tine Zegel nahmen im Namen von Vogeldorp oder den Free Birds teil. Es führte zur Unterzeichnung eines „Schlussdokuments“ im Februar 1998, aber die Unsicherheit blieb für Vogeldorp und Disteldorp bestehen; Es musste ein Käufer gefunden werden, der bereit war, Vogeldorp zu renovieren.[57] Wohnungsbaugesellschaft De Key, die ihre Position in Amsterdam-Nord rund um den ersten Bahnhof der Nord-/Südlinie in Amsterdam Nord,[58] zu wissen halt Noorderpark, war der einzige von etwa zehn Bewerbern und wurde im Februar 1999 den Dörfern übergeben.[57] Aber auch der kulturhistorische Wert wäre ein wichtiger Grund für De Key gewesen, die Anlage zu übernehmen.[59] Der Schlüssel hatte den Eindruck"dass es ganz besondere Stadtentwicklungsdörfer sind" die wegen der Erhaltung des kulturhistorischen Elements einen Besuch wert wäre.[60] Obwohl De Key unrentabel in die Dörfer (die sogenannte "unrentable Spitze") investieren wollte, überstiegen die unerwarteten finanziellen Rückschläge das geschätzte Defizit: Die Erbpacht verdoppelt, die Baukosten stiegen und die Asbestsanierung war kostbar.[57] Aus diesem Grund hat De Key beantragt, die Dörfer vorrangig auf die städtische Denkmalliste zu setzen, um eine Denkmalförderung zu erhalten.[61] De Key beantragte dies in Schreiben an die Gemeinde vom 24. Dezember 1999 und 26. Januar 2000,[62] wer den Anträgen stattgegeben hat. Im Januar 2001 wurde mit der Renovierung, wobei einige Häuser zusammengezogen werden. Sanierungsarchitektin Marloes van Haaren war für alle Sanierungsarbeiten an der Fundamentplatte verantwortlich. Die Nil-Architekten von Rotterdam gestaltete die Gärten. Während der Renovierung wird das vorhandene Drainage von De Key entfernt. Das wäre auf Geheiß der Gemeinde gewesen, denn das leicht belastete Grundwasser durfte nicht mehr in die Kanalisation eingeleitet werden.[63] Die Renovierung verzögerte sich teilweise aufgrund von Personalengpässen bei den Subunternehmern und Kapazitätsengpässen in der Projektorganisation von De Key.[64] Die letzten Wohnungen wurden Anfang 2003 fertiggestellt.[65] Etwa die Hälfte der Bewohner kehrte nach der Renovierung zurück.[66] Am 1. Mai 2003 wurde Vogeldorp im Kataster aufgespalten und als Eigentümergemeinschaft. De Key verkaufte anschließend fast die Hälfte (49 %) der Häuser, um die finanziellen Engpässe zu decken (durch gesprenkelte Verkäufe, d. h. Miete und Kauf verwechselt). Auf diese Weise ist ein sogenannter gemischter Komplex entstanden mit privaten Eigentümern auf der einen Seite und dem vermieteten Großeigentümer De Key mit 51% der Wohnungsrechte und dazugehörige Stimmen.[67] Auf der Mitgliederversammlung des VvE Vogeldorp am 29. November 2018 wurde einstimmig beschlossen, dass der integrale Erhalt des Dorfes der Ausgangspunkt für die Zukunft ist.

Erforschen Sie kollaborative Prozessrenovierungen

Vogelkade 2018 in östlicher Richtung.
Ehemaliges Gemeindezentrum Vogeldorp namens Wiekslag

2006 wurde von zwei Forschern des niederländischen Forschungsinstituts De Key eine wissenschaftliche Studie über den Verhandlungsprozess und die Zusammenarbeit vor und um die Renovierung, die De Key in den Jahren 2001-2003 in Vogeldorp und Disteldorp durchführte, veröffentlicht. Technische Universität Delft: 'Dorfpolitik. Zusammenarbeit Renovierung Disteldorp, Tuindorp Oostzaan und Vogeldorp'.[68] Darin beantworteten sie anhand von (Archiv-)Dokumenten und Interviews die Frage, wie es dazu kam, dass die Dörfer noch stehen; wie der Kooperationsprozess gelaufen ist.[69] Der Kreistag wollte die Mieterorganisationen von Anfang an in die Beratungen einbeziehen,[70] so dass die Verhandlungsparteien, die am Tuindorpen Negotiation Team (OTT) teilnahmen, aus Die Amsterdamer Wohnungsgesellschaft, Einwohner und Landkreis. Eine Pattsituation entstand, weil man versuchte, das Problem rein inhaltlich zu lösen; es war ein Experte gegen den anderen.[71] Dies wurde dadurch gelöst, dass die Beratungen unter die Leitung von unabhängigen Vorsitzenden gestellt wurden.[72] Sie forderten von allen Parteien die Verpflichtung, die Interessen und Perspektiven des anderen zu respektieren und die Bereitschaft zu einem Kompromiss.[73] Außerdem wurden gemeinsame Ziele formuliert.[74] All dies hat als Brecheisen gewirkt, um aus der Pattsituation herauszukommen, entgegen den Erwartungen der Beteiligten.[73] Ein weiterer entscheidender Faktor, so die Forscher, war der technische Durchbruch zur Lösung der Feuchtigkeitsprobleme.[75] Diese Lösung kombiniert a Zentralheizung mit mechanischer Belüftung in einem geschlossenen System, die es ermöglichte, die Häuser ohne (zu) drastische und teure Renovierung zu verlassen.[76] Von der Feuchtigkeitsproblematik ist Vogeldorp jedoch nach der Sanierung nicht befreit, auch weil Wasser auf der Betonplatte zurückbleibt.[77] Die Unterstützung durch die Medien zu schaffen, erwies sich während des Verhandlungsprozesses als eine starke Karte der Bewohner.[78]

Architektur und Gartendorfcharakter

Vierte Vogelstraße im Jahr 2018.
Hinterhof in südwestlicher Richtung im Jahr 2018 gesehen.

Die Bauzeit von Vogeldorp fällt mit den Jahren zusammen, in denen die Pflege eines guten öffentlichen Wohnungsbaus eine breite gesellschaftliche Unterstützung fand. Die Arbeiterkolonie wurde nicht mehr als notwendige Einrichtung für Fabrikarbeiter gesehen, sondern als Lebensgemeinschaft. Der Architekt-Stadtplaner trat an die Stelle des Ingenieur.[79] Es wird nun davon ausgegangen, dass Berend Boeyinga des Amsterdamer Schule war der (Projekt-)Architekt von Vogeldorp.[19] Er entwarf a senkrecht und möglichst symmetrischer Straßenplan mit der Lange Vogelstraat als Längsachse. Das Dorf hat zwei Arten von Häusern: den 'Bungalow-Typ' und den Einfamilienhaus mit Dachgeschoss. Die niedrige Bauhöhe, die langgestreckten Baukörper und die Satteldächer mit Grat Richtungen parallel zur Straße verstärken den offenen Charakter und die regelmäßige Anordnung. Die horizontale Beplankung, bei der sich die Dielen wie die Dachziegel überlappen, ist eine typische Beplankungsmethode für die (Deich-)Dörfer in Amsterdam-Nord, auch „Topfdeckel“ genannt. Eine Besonderheit sind die „Boeyinga-Tore“, bei denen zwei Wohnblöcke durch Weiterführung der Satteldächer miteinander verbunden sind. Vogeldorp basiert auf der Gartenstadt-Idee des englischen Stenografen Ebenezer Howard. Howards 'Gartenstadt' verbindet die Vorzüge der Stadt mit der angenehmen Umgebung der Landschaft. In den Niederlanden ist es GartenStadtAus Konzept wurde ein GartenDorfKonzept, d.h. kleinteilige, grüne Erweiterungsquartiere als Teil der Großstadt.[80] Vogeldorp liegt bewusst exzentrisch, als eigenständige Siedlung. Vogeldorp grenzte früher an das Wasser auf der Südseite (daher Vogelkade), nämlich an der Aan Johan-van-Hasselt-Kanal, wo bis 1989 die Marina von Wassersportverein Aeolus Amsterdam[81] war lokalisiert. Das Gebiet wurde seitdem urbanisiert und der Johan-van-Hasselt-Kanal wurde zugeschüttet, aber Vogeldorp ist immer noch eine klare und erkennbare Enklave.[82] Auf der Nordseite grenzt Vogeldorp noch an den ältesten Stadtwald Amsterdams, nämlich den Fliegenwald (ehemals IJbos) und heute der größte noch existierende Ulmenwald in den Niederlanden. Der Stadtteil Rotterdam Pirol ähnelt Vogeldorp.

Baulicher Zustand und Verbesserungsmöglichkeiten

Bauzeichnung Wohnungstyp A (Flachbau) Vogeldorp, nach Renovierung.
Konstruktionszeichnung der Wohnungstypen B und C flach, nach der Renovierung.

Im April 2010 veröffentlichten die Vorstände von VvE Vogeldorp und VvE Disteldorp sowie der Großeigentümer De Key einen ersten Bericht über TNO Konstruktion und Untergrund auf den baulichen und bauphysikalischen Zustand der Häuser.[83] Es lobt ‚die nachgewiesene Stärke der Konstruktion‘“,d.h. die Konstruktion steht seit ca. 90 Jahren und es ist in dieser Zeit kein Versagen aufgetreten, anhand derer festgestellt werden kann, dass sich die Konstruktion als ausreichend stabil erwiesen hat.“ 2014 legte TNO einen Folgebericht über die Verbesserungsmöglichkeiten der Häuser und Wohnblöcke in Distel- und Vogeldorp vor.[84] Ausgangspunkt dieses Berichts ist eine Verlängerung der Betriebsdauer bzw. Lebensdauer der Häuser.[85] In Vogeldorp lassen sich zwei Wohnungstypen unterscheiden: Wohnungen mit und ohne Erdgeschoss.[86] Alle Wohnblöcke sind fertig Stahlfundament, wobei das Fundament aus einem unbewehrten Betonvorsprung unter den Wohnblöcken besteht Teller 0,2 m dick.[86] Die Gründung ist daher besonders, denn Vogeldorp wird nicht wie in Amsterdam üblich auf Pfählen gegründet. Die Fassaden des Erdgeschosses bestehen aus einem gemauerten Außenblatt aus Keilrahmenmauerwerk mit einer gemauerten Klemmwand im Inneren.[86] Insgesamt handelt es sich um eine 3/4 Ziegelwand. Während der großen Instandhaltung in den Jahren 2002-2003 wurde das Mauerwerk hydrophobiert, die das Durchsickern von Regenwasser verhindern soll. Auf Bodenhöhe (sofern vorhanden) bestehen die Fassaden aus einem Holzskelett mit a Tuffsteine Füllung, sowie die Haustrennwände.[86] Die Häuser haben einen Holzboden und eine Holzdachkonstruktion.[86] Viele der Bauberichte finden Sie auf der Website der Website United Bird Village.

Geschütztes Kulturerbe von nationaler Bedeutung

Städtisches Denkmal seit 2000

Ausweisung Vogeldorp als Denkmal im Jahr 2000.

Professor Doktor. Dr. Bock schrieb 1995, dass Kepplers Amsterdam-Nord, einschließlich Vogeldorp, als soziokultureller, städtebaulicher und architektonischer Raum betrachtet werden kann als „Denkmal von nationaler Bedeutungdie einen Schutz auf höchstem Niveau verdient.[4] Die Gartendörfer in Amsterdam-Nord zeigen in seltener Vollständigkeit, wie die Sozialdemokratie dachte damals an Sozialwohnungen, sagt Bock. Im März 2000 wurden Vogeldorp und Disteldorp auf Ersuchen von De Key dringend städtisches Denkmal vorgesehen.[87] In der sogenannten Begründungsbeschreibung berücksichtigte die Gemeinde unter anderem Folgendes:

"Disteldorp und Vogeldorp [sind] Gebiete von besonderem Wert, in denen das Streben nach integriertem Naturschutz im Vordergrund stehen sollte. Es sollte nicht vergessen werden, dass die beiden Dörfer nicht nur ein bemerkenswerter Teil des bereits sehr wichtigen Komplexes von Gartendörfern sind, der in die ersten Jahrzehnte dieses Jahrhunderts in Noord, aber auch Seltenheitswert als eines der wenigen, wenn nicht das einzige, noch voll funktionsfähige Überbleibsel der verschiedenen Notdörfer, die in unserem Land am Ende des Ersten Weltkriegs errichtet wurden .

Blick auf die Rückfassade 2018.

Die einzige gute kulturhistorische Referenz ist es Weißes Dorf in Rotterdam, das in Design und Herkunft Vogeldorp ähnlich ist (war) und Disteldorf. Witte Dorp überlebte jedoch eine gescheiterte Renovierung Ende der 1990er Jahre nicht; Dies ist einer der Gründe für die im obigen Zitat beschriebene Seltenheit. Die Amsterdamer Denkmalschutzverordnung verpflichtet Denkmalbesitzer daher, sie so zu pflegen, dass ihre Erhaltung gewährleistet ist.[88] Die Bewahrung monumentaler Werte ist auch die Grundlage des kommunalen Denkmäler-Politikrahmens.[89] Laut der Wohlfahrtsnotiz Die Schönheit Amsterdams von 2016 fällt in Vogeldorp – zusammen mit den angrenzenden Schrebergärten und dem Fliegenwald – auf höchstem Wohlstandsniveau (geschützt), wobei die Bewahrung kulturhistorischer Werte und der damit verbundenen Qualitäten der Ausgangspunkt ist.[90] Vogel en Disteldorp hat laut Gemeinde noch eine lange Zukunft vor sich.[91] In einem Schreiben vom März 2000 schrieb ein Vorstandsmitglied des damaligen Bezirks Nord, dass es zu einem späteren Zeitpunkt sogar als Nationaldenkmalstatus anzufordern.[92] Seit der Änderung des Denkmalgesetzes 1988 im Jahr 2012 ist es nicht mehr möglich, einen Antrag auf Ausweisung eines Nationaldenkmals formell zu bearbeiten, aber jeder kann einen „Vorschlag“ machen.[93] Ein Vorschlag hat eine Chance, wenn das Denkmal in ein Benennungsprogramm passt, wie es im Grundsatzvorschrift zur Benennung nationaler Denkmäler und zur Änderung des nationalen Denkmalregisters Heritage Act[94] und wenn es als Denkmal von nationaler Bedeutung eingestuft werden kann.[93]

Plakat anlässlich des 100-jährigen Jubiläums von Vogeldorp 2018.

National geschütztes Stadtbild seit 2014

Neben dem städtischen Denkmalstatus Vogeldorp – genau wie Disteldorf, Volkstuinpark Buitenzorg und der angrenzende Vliegenbos – Teil des National geschütztes Stadtbild Amsterdam-Nord.[95] Der Erklärung zufolge bilden die sorgfältig entwickelten Gartendörfer, eingebettet in ihre historische Umgebung, eine für die Niederlande einzigartige Anlage.[79] Vogeldorp und Disteldorp bildeten nicht nur den ersten echten Gartenstadtbau in Amsterdam-Nord, sondern sollten sich auch als Fingerübungen für die später gebauten erweisen Gartendorf Oostzaan und Gartendorf Nieuwendam.[96] Die Erklärung lobt auch den besonderen Platz, den die Gartendörfer in Amsterdam-Nord in der Geschichte der history Sozialwohnungen und der Emanzipation des Arbeiterklasse, die Beziehung zwischen Städtebau, Gebäuden und Gestaltung des öffentlichen Raums.[97] Einzigartig für die Niederlande schließlich ist die wichtige Rolle, die die Gemeinde als Bauherr und Bauherr bei der Entwicklung spielte.[97] Die Regierung möchte das ausgewiesene Gebiet auch für zukünftige Generationen erhalten.[98] Infolge der Benennung, ex-Artikel 36 Denkmalgesetz 1988[99] ein schützender Bebauungsplan entworfen, um den Maßstab, die Atmosphäre und den Charakter des historischen Ganzen zu erhalten.[100]

Schutzzonenplan und Vertrag von Granada

United Bird Village-Logo

Vogeldorp fällt unter den Bebauungsplan Nieuwendam-Zuid II, der 2013 aufgestellt wurde.[101] Einer der Gründe für die Feststellung, so der Begründung, sei der Umstand, dass Vogeldorp ein städtisches Denkmal sei und kurz vor der Ausweisung als national geschütztes Stadtbild stehe; der Bebauungsplan ist auf diese Ausweisung zugeschnitten.[102] Im Bebauungsplan werden unter anderem die kulturhistorischen Werte von Vogeldorp ausführlich beschrieben, deren Bewahrung der Ausgangspunkt ist.[103] Die Häuser in Vogeldorp werden als „Wonen-3“ bezeichnet, mit dem Unterschied zu „Wonen-1“, dass es nicht möglich ist, die Gebäudehöhe um 15 % zu erhöhen.[104] 1994 trat für die Niederlande das Abkommen zur Erhaltung des architektonischen Erbes Europas in Kraft, kurz die Granada-Konvention.[105] Artikel 4 Absatz 2 verpflichtet die Niederlande"te voorkomen dat beschermde goederen worden ontsierd, vernield of afgebroken". Vanwege dat verdrag moet volgens de parlementaire geschiedenis bij de aanstaande Omgevingswet het omgevingsplan[106] onder andere voorzien in een op de karakteristieken van het beschermde stads- of dorpsgezicht afgestemd verbod tot het slopen van bouwwerken.[107] Verder is het verdrag van Granada aanleiding om in de Omgevingswet voor te schrijven dat het bij de belangenafweging omtrent cultureel erfgoed "primair gaat om het behoud van cultureel erfgoed".[108]

Media

  • In het VPRO radioprogramma OVT van 12 oktober 1997 zijn de auteurs geïnterviewd van het onderzoeksrapport 'Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. De maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en Tuindorp-Oostzaan'.[109]
  • Het AT5-programma de Straten van Amsterdam heeft op 11 oktober 2016 een uitzending gemaakt over de Derde Vogelstraat en Vogeldorp, presentatie Cecile van de Grift.[110]
  • Ter gelegenheid van het 100-jarige bestaan presenteerde presentator Pieter Hulst een speciaal in juni 2018 opgenomen filmpje 'Vogeldorp 100 jaar'.[111]
  • Op 8 september 2018 zond AT5 een op diezelfde dag door Cecile van de Grift opgenomen en gemonteerd nieuwsitem 'Vogeldorp viert 100-jarig bestaan' uit over het feest ter ere van het 100-jarige bestaan. Ook Echo schreef daarover een nieuwsbericht.[112]
  • Het Parool noemde in een artikel van 6 september 2016 het oude badhuis van Vogeldorp, waarin nu Museum Amsterdam Noord gevestigd is, een van de vijf parels van Amsterdam-Noord tijdens de Open Monumentendag.[113]
  • Op 22 december 2018 werd het in eigen beheer uitgegeven boekje Vogeldorpers. Portretten van Vogeldorpers anno 2018 gepresenteerd. Daarin probeert auteur Gemma Voet via een tiental portretten van oude en nieuwe Vogeldorpers de geest en het eigenzinnige karakter van Vogeldorp en zijn bewoners te vangen, en te bewaren voor de toekomst.

Trivia

  • Vogeldorp is vergelijkbaar in opzet en oorsprong met het Witte Dorp in Rotterdam zoals dat vroeger was; eveneens een nooddorp gebouwd kort na de Eerste Wereldoorlog, dat helaas - sinds een mislukte renovatie eind jaren 90 - niet meer in oorspronkelijke vorm bestaat.
  • Vogeldorp en zijn inwoners zijn, in vergelijking met zusterdorp Disteldorp, omschreven als 'artistiekeriger' en anarchistischer,[114] strijdbaarder en als een kunstenaarsdorp.[115] Vanwege de cultuurverschillen tussen de twee dorpen voerde De Key tijdens het renovatietraject apart overleg met de dorpen.
  • Dichter Simon Vinkenoog verbleef vaak op zijn tuinhuis in het aan Vogeldorp grenzende volkstuincomplex Buitenzorg.
  • De Zamenhofstraat begon oorspronkelijk met huisnummer 2, waar toen een administratiekantoor was gevestigd waar de huur aan de opzichteres betaald diende te worden.
  • Vogeldorper Toon Eekels was een nationaal honkballer.
  • In Vogeldorp liep ooit een hangbuikzwijntje rond genaamd Gerda, de eigenaar was Theo.
  • Op de Zesde Vogelstraat zat ooit een grote kolenopslag van de Steenkolen Handels Vereniging.
  • Nabij de Zamenhofstraat, ten oosten van Vogeldorp, zit de chemische fabriek Albemarle (voorheen AkzoNobel en nog eerder Ketjen), waar met name katalysatoren worden vervaardigd.[116]
  • Sinds juli 2018 geldt er betaald parkeren in Vogeldorp in verband met het openen van de Noord/Zuidlijn.[117]
  • Het Oostveer van het GVB vaart van het Azartplein in Amsterdam-Oost naar de Zamenhofstraat.
  • Vogeldorp grenst aan het projectgebied Hamerkwartier maar valt daar niet in.[118][119]
  • In november 2018 lanceerden bewoners de website www.verenigdvogeldorp.nl, waarmee de op datzelfde moment opgerichte huurderscommissie Vogeldorp en de dorpsraad Vogeldorp de bewoners informeren. De huurderscommissie en dorpsraad hebben zich ook aangesloten bij het Bewonersplatform Vogelbuurt-IJplein.

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Voetnoten

  1. (nl) Vliegenbos. Geraadpleegd op 14 september 2018"Het W.H. Vliegenbos is al meer dan een eeuw oud. Voordat het aangelegd kon worden, moest initiatiefnemer Willem Hubert Vliegen al zijn overtuigingskracht gebruiken. In de ruim honderd jaar dat het Vliegenbos bestaat, heeft het de nodige bedreigingen weerstaan. Reden te meer, om dit bijzondere bos te koesteren en te beschermen als waardevol erfgoed!"
  2. (nl) Tuinpark Buitenzorg (15 september 2018). "Tuinpark Buitenzorg is hét oudste volkstuinpark van Amsterdam. Sinds 2017 bestaat Buitenzorg zelfs honderd jaar. Het kleine tuinpark wordt gekenmerkt door volgroeide bomen, heesters en fruitbomen."
  3. (nl) Maartje van der Eem en Clementine van Vooren, Grote stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (1997), p. 10. “Wie verantwoordelijk is geweest voor de architectuur is niet met zekerheid te zeggen. De these van Frank Smit dat het waarschijnlijk is dat B.T. Boeyinga de architectuur van de dorpjes heeft verzorgd, lijkt zeer aannemelijk. Boeyinga was op dat moment weliswaar nog niet werkzaam bij de Woningdienst; hij was als opzichter in dienst bij de architect Michel de Klerk. De overeenkomsten tussen de architectuur van Vogel- en Disteldorp aan de ene kant en Tuindorp Oostzaan, waarvoor Boeyinga een van de verantwoordelijkheden was, aan de andere kant zijn echter wel frappant. Het lijkt Smit dan ook voor de hand liggend dat Keppler Boeyinga, hoewel nog in dienst bij De Klerk, heeft gevraagd de vormgeving van de twee complexen te verzorgen.”
  4. abProf. dr. Bock, Advies Begeleidingscommissie MSP (Monumenten Selectie Project) Amsterdam-Noord, 10 januari 1995, p. 5. Dit advies is o.a. terug te vinden als bijlage 1 bij de Cultuurhistorische verkenning Tuindorp Nieuwendam en Buiksloot, C 13-005 Amsterdam 2014.
  5. Erfgoed van de Week - Tijdelijk duurt het langst[dode link] , amsterdam.nl; 27 september 2018
  6. abToelichting bij het besluit tot aanwijzing van het beschermd stadsgezicht Amsterdam-Noord, Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed, Amersfoort, 2012, p. 4 en 15.
  7. abcd(nl) Wil Swart, Amsterdam-Noord 1850 – 1930. De geschiedenis achter de feiten. Boekenplan (2002), p. 15.
  8. (nl) Museum Het Schip, Expositie Van krot tot Woningwet. Gearchiveerd op 27 juni 2018. Geraadpleegd op 14 september 2018.
  9. Wet van 22 juni 1901 houdende wettelijke bepalingen betreffende de volkshuisvesting, Staatsblad 158.
  10. (nl) Jos van der Lans, Canon Volkshuisvesting Nederland. 1901 De Woningwet. Zaak van het rijk, taak van gemeenten (1 februari 2013). Geraadpleegd op 14 september 2018.
  11. (nl) Erik Willems, Wie bouwt? Wibaut!. Andere Tijden. Geraadpleegd op 14 september 2018"Hij gold als de onderkoning van Amsterdam: Floor Wibaut, de Machtige. Als eerste socialistische wethouder in de hoofdstad liet hij krotten en kelderwoningen opruimen. Hij bouwde er nette én mooie arbeiderswoningen voor in de plaats. Amsterdam werd het mekka van de volkshuisvesting en sommige oud-bewoners van de Jordaan zijn Wibaut er nog steeds dankbaar voor."
  12. (nl) F.M. (Floor) Wibaut, Levensbouw. Memoires. Querido (1936), p. 133-138.
  13. (nl) Wil Swart, Van sinaasappelkistje tot kangoeroewoning. Het Amsterdam-Noord van Arie Keppler. Wijkopbouworgaan Midden-Noord, Amsterdam (1992), p. 86. ISBN 978-90-8008-901-3 .
  14. (nl) E. Slot en H. Moor, Wibaut: onderkoning van Amsterdam. Bakker, Amsterdam (2009), p. 96. ISBN 9035135237 .
  15. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan.. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 6.
  16. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 8.
  17. De Bouwverordening was door de gemeente ingesteld, omdat de Woningwet daartoe verplichtte. Tellegen was verantwoordelijk voor het opstellen van de eerste Bouwverordening van Amsterdam.
  18. Ook wel genoemd: 'de sinaasappelkistjes van Wibaut'. Het dorp was gelegen nabij het badhuis Obelt, ongeveer op de plek van de tegenwoordige Tolhuistuin. De laatste bewoners vertrokken er in augustus 1929 waarna de woningen zijn gesloopt.
  19. ab(nl) Maartje van der Eem en Clémentine van Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p .12.
  20. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 9-10. “Een tweetal gebieden was al in oktober 1997, dus voordat de gemeenteraad haar verzoek indiende alsnog tot noodwoningbouw over te gaan, als bouwterrein aangewezen: een terrein in de Buiksloterham (waar Disteldorp zou verrijzen) en één in de Uitbreiding Zuid. Dit laatste terrein werd al spoedig vervangen door een gebied in de Nieuwendammerham (waar Vogeldorp gebouwd zou worden), omdat gevreesd werd dat tijdelijke woningen in de Uitbreiding Zuid de bouw van permanente woningen op die plaats zou belemmeren.”
  21. Kamerstukken II 1917-1918, 363, nr. 1.
  22. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 13. “In de dienstverslagen van de Woningdienst werden de woningen vanaf het begin, zoals we hebben gezien, semi-permanent genoemd. De benaming 'noodwoning' werd in verband met de twee complexen door de Woningdienst niet gebruikt. In de voordrachten van B&W werd sinds het totstandkomen van de dorpjes altijd over semi-permanente woningen gesproken. In de spreektaal echter bleef men, bijvoorbeeld in de gemeenteraad, veelal gebruikmaken van het woord noodwoning. Ook op bijvoorbeeld de huurbriefjes heeft nog lang 'nw' (noodwoning) gestaan, en op een huurcontract uit 1943 voor een woning in Vogeldorp stond het complex ook omschreven als 'nw'.”
  23. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 10. “De totale kosten van de complexen bedroegen 2.029.000 gulden, per woning was dat 3780 gulden. De woningen werden gebouwd met steun van het rijk in het kader van de in 1918 in werking getreden Woningnoodwet. Deze, tijdelijke, wet regelde het verlenen, onder bepaalde voorwaarden, van voorschotten door het rijk aan gemeenten, die noodwoningen of semi-permanente woningen neerzetten om in de ergste woningnood te kunnen voorzien.”
  24. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 25.
  25. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 10.
  26. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 12. “Aan de woningen, het interieur en de woonomgeving werd veel aandacht geschonken. Alle woningen waren voorzien van een stookgelegenheid in de woonkamer en in de keuken, er was elektrische verlichting, een closet met waterdoorspoeling en de woningen waren voorzien van waterleiding en kookgas. Ook over de inrichting van de woningen was nagedacht. Zo werden bijvoorbeeld loze ruimten als kast gebruikt, hetgeen in die tijd nog niet gebruikelijk was. Tegenstanders van de noodwoningen vonden de woningen te luxe, met als gevolg dat de woningen waarschijnlijk, naar zij vreesden, langer zouden blijven staan dan de bedoeling was.”
  27. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 39 en 57. “De bewoners waren voor het grootste deel afkomstig uit oude arbeiderswijken als de Jordaan en de Nieuwmarktbuurt. Daar hadden ze veelal geen eigen woning gehad, maar waren inwonend geweest, hadden op een (deel van een) etage gewoond, of in een krotwoning geleefd.”
  28. Keppler, 'Amsterdamsche noodwoningen tweede complex', Tijdschrift voor volkshuisvesting 1, 89-91.
  29. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 27.
  30. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 28.
  31. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 29.
  32. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 30.
  33. (nl) BSO Amsterdam Noord. Kids Planet. Geraadpleegd op 15 september 2018"De nieuwste locatie van Kids Planet is onze locatie in Amsterdam Noord: een vrijstaand pandje in het Vogeldorp."
  34. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 31.
  35. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 32.
  36. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 50.
  37. abcde(nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 51.
  38. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 33. “Keppler: De vrees, dat de bewoners, ontwend aan bloemen en groen, geen liefde meer zouden kunnen hebben voor bloemen en planten, is volkomen gelogenstraft. De verzorging van de tuinen is goed en binnen enkele jaren zal het een lust zijn de resultaten van een goede plantenverzorging te mogen waarnemen.”
  39. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 33-34.
  40. ab(nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 43.
  41. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 40. “Volgens Keppler zorgde de woningnood ervoor dat de afstand tot de stad door bewoners niet te bezwaarlijk werd geacht. Sommige mensen hadden hier wel bezwaar tegen en wezen om deze reden de woning af.”
  42. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 57.
  43. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 43-44..
  44. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 44.
  45. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 45. “Met name in Vogeldorp leidde die concentratie van bejaarde bewoners nog wel eens tot moeilijkheden, vanwege het gebrek aan voorzieningen voor bejaarde mensen in de buurt. Sommige bewoners zeggen blij te zijn geweest met dit plaatsingsbeleid. Het werd namelijk lekker rustig op het dorp.”
  46. ab(nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 46.
  47. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 92.
  48. ab(nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 93.
  49. (nl) Maartje van der Eem en Clementine van Vooren, Grote stadsmens en niettemin dorpeling. De maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 34.
  50. ab(nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote stadsmens en niettemin dorpeling. De maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 35.
  51. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. De maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 36-37. “Hierbij speelde ook mee dat op de plaats van Vogeldorp vervangende nieuwbouw moeilijk te realiseren zou zijn, vanwege milieuproblemen in verband met de chemische industrie in de buurt van het dorp.”
  52. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 49. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018"In feite probeerden de bewoners van Vogeldorp te anticiperen op het aflopen van de laatste exploitatieperiode en de verwachte sloop van hun dorp. Men probeerde het onderwerp op de agenda te krijgen. Men vierde in 1993 de 75ste verjaardag van het dorp mede om voor Vogeldorp mediabelangstelling te creëren."
  53. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. De maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997), p. 59.
  54. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp.. Habiforum, Gouda (2006), p. 31.
  55. (nl) Maartje van der Eem en Clémentine Vooren, Grote Stadsmens en niettemin dorpeling. Maatschappelijke en historische betekenissen van de tuindorpen Disteldorp, Vogeldorp en tuindorp Oostzaan. Vrije Universiteit (oktober 1997).
  56. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp.. Habiforum, Gouda (2006), p. 34.
  57. abc(nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp.. Habiforum, Gouda (2006), p. 38.
  58. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp.. Habiforum, Gouda (2006), p. 65.
  59. Ing. G.J. Beckman, Het Dagelijks Bestuurslid van het Stadsdeel Amsterdam-Noord voor Volkshuisvesting, Ruimtelijke Ordening, Milieu en Sport, schrijft in een brief van maart 2000 gericht aan mede-bestuursleden: "De Key wil graag aandacht besteden aan de cultuur-historische waarde, dat was een belangrijke reden om het complex over te nemen." Deze brief is in september 2018 aangetroffen in gemeentelijke bouwarchiefstukken betreffende Vogeldorp.
  60. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 65. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018.
  61. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp.. Habiforum, Gouda (2006), p. 39.
  62. Dat schrijft de voorzitter de heer P.W.J. Veldhuisen van de Commissie Beroep- en Bezwaarschriften in een brief d.d. 25 augustus 2000 inzake het bezwaarschrift van de heer Karreman. Deze brief is in september 2018 aangetroffen in de bouwarchiefstukken betreffende Vogeldorp. De betreffende brieven van De Key zelf zijn niet aangetroffen.
  63. Notulen vergadering VvE Vogeldorp d.d. 10 november 2014, blz. 2: "Uit de vergadering komt de vraag: Is de drainage indertijd niet weggehaald door De Key? Ja, dit was op last van de Gemeente Amsterdam. In verband met lichte vervuiling van de grond waarop het dorp is gebouwd heeft de Gemeente Amsterdam geen toestemming verleend om de drainage aan te sluiten op het gemeentelijk riool."
  64. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 40. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018"Uit stukken van De Key (ook uit interviews) blijkt dat het renovatieproces niet altijd even soepel is verlopen. Er bleken vertragingen te ontstaan onder andere vanwege personeelsgebrek bij de onderaannemer(s). Ook bij De Key trad capaciteitsgebrek op bij de projectorganisatie en bij de afdeling verantwoordelijk voor het bedrijfsonroerend goed. Verder werd de bouwroute door de dorpen niet als efficiënt ervaren. Ook liepen de contacten niet naar wens, mede omdat er besluiten werden genomen die niet altijd werden teruggekoppeld. Naast het aanpassen van de werkafspraken, is er in de zomer van 2001 een nieuwe planning gemaakt die door alle actoren is geaccepteerd."
  65. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 40. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018.
  66. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp.. Habiforum, Gouda (2006), p. 67.
  67. Zie over gemengde complexen M.C.E. van der Vleuten, Gemengde complexen. Een onderzoek naar de juridische knelpunten in woongebouwen met zowel huurders als eigenaar-bewoners, Nexus, Maastricht, 2017 (proefschrift).
  68. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018.
  69. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 42. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 oktober 2018.
  70. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 34. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018.
  71. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 50. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018.
  72. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 53. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018.
  73. ab(nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 55. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018.
  74. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 70, 72.. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018.
  75. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 60. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018.
  76. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 59. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018.
  77. (nl) Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 68. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018.
  78. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 80. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018.
  79. abToelichting bij het besluit tot aanwijzing van het beschermd stadsgezicht Amsterdam-Noord, Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed, Amersfoort, 2012, p. 3.
  80. Toelichting bij het besluit tot aanwijzing van het beschermd stadsgezicht Amsterdam-Noord, Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed, Amersfoort, 2012, p. 23.
  81. (nl) Wsv Aeolus, Geschiedenis. Gearchiveerd op 14 september 2018. Geraadpleegd op 16 september 2018"Op 5 juli 1918 werd besloten tot de oprichting van 'Zeilvereeniging Aeolus'. Na enig gesteggel met de gemeente Amsterdam kreeg de vereniging een locatie voor de haven in het Hoofdkanaal Oost, later (in 1919) omgedoopt tot het Johan van Hasseltkanaal, in Amsterdam-Noord. Aeolus telde na de eerste aanleg in 1919 circa 40 ligplaatsen."
  82. Toelichting bij het besluit tot aanwijzing van het beschermd stadsgezicht Amsterdam-Noord, Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed, Amersfoort, 2012, p. 33.
  83. (nl) ir. A.C. Westerlaken, C.J.J. Castenmiller, ir. L.M. Abspoel-Bukman, Ontwikkeling toekomstscenario’s Vogeldorp en Disteldorp Amsterdam-Noord, fase 1: Onderzoek naar de bouwkundige en bouwfysische staat van de woningen (april 2010).
  84. (nl) ir. A.C. Westerlaken en ir. L.M. Abspoel, Ontwikkeling toekomstscenario's Vogeldorp en Disteldorp Amsterdam-Noord, Fase 3. Onderzoek naar de mogelijkheden van verbetermethoden. TNO (september 2014).
  85. (nl) ir. A.C. Westerlaken en ir. L.M. Abspoel, Ontwikkeling toekomstscenario's Vogeldorp en Disteldorp Amsterdam-Noord, Fase 3. Onderzoek naar de mogelijkheden van verbetermethoden. TNO (september 2014), p. 3.
  86. abcde(nl) ir. A.C. Westerlaken en ir. L.M. Abspoel, Ontwikkeling toekomstscenario's Vogeldorp en Disteldorp Amsterdam-Noord, Fase 3. Onderzoek naar de mogelijkheden van verbetermethoden. TNO (september 2014), p. 6.
  87. De exacte datum van de aanwijzing is volgens informatie van de gemeente 28 maart 2000. De zgn. redengevende omschrijving die ten grondslag ligt aan de aanwijzing is op te vragen bij de gemeente.
  88. Erfgoedverordening Amsterdam[dode link] , Gemeenteblad 18 december 2015, nr. 301/1388, i.h.b. art. 10, lid 1. Het betreffende artikellid is geformuleerd als een verbodsbepaling. De op dezelfde plaats en datum gepubliceerde Toelichting Erfgoedverordening Amsterdam[dode link] vermeldt op dit punt: "Analoog aan de Erfgoedwet die medio 2016 van kracht wordt heeft ook een eigenaar van een gemeentelijk monument de plicht om een monument zodanig te onderhouden dat instandhouding gewaarborgd is."
  89. Beleidskader toetsing ingrepen en/of herstel van monumenten, Gemeenteblad 14 oktober 2016, nr. 142283. In de paragraaf Werkwijze Monumenten en Archeologie staat te lezen: "Bij de toetsing van bouwplannen wordt gekeken naar de mogelijkheden voor nieuwe ontwikkelingen, terwijl tegelijkertijd de doelstelling is om alle monumentale waarden zo veel mogelijk te behouden."
  90. De Schoonheid van Amsterdam 2016, Gemeenteblad 16 september 2016, nr. 133999, p. 23 i.c.m. hoofdstuk 5. Vogeldorp valt in de Waarderingskaart Gordel '20-'40.
  91. Internetbericht 'Tijdelijk duur het langst' in de reeks Erfgoed van de Week in het kader van het Europees Jaar van het Cultureel Erfgoed (2018) op de website van de gemeente Amsterdam.
  92. Ing. G.J. Beckman, Het Dagelijks Bestuurslid van het Stadsdeel Amsterdam-Noord voor Volkshuisvesting, Ruimtelijke Ordening, Milieu en Sport, schrijft in een brief van maart 2000 gericht aan mede-bestuursleden: "Op grond hiervan is het zelfs te overwegen om in een later stadium de status van Rijksmonument aan te vragen" Deze brief is in september 2018 aangetroffen in gemeentelijke bouwarchiefstukken betreffende Vogeldorp.
  93. abTekst & Commentaar Ruimtelijk bestuursrecht, commentaar op art. 3.1 Erfgoedwet, 'Suggesties voor aanwijzing'.
  94. Deze beleidsregel is bekendgemaakt in Stcrt. 2016, 33906.
  95. Besluit van 3 maart 2014, Staatscourant 2014 nr. 6120. Zie ook het bericht 'Amsterdam-Noord aangewezen als beschermd stadsgezicht[dode link] ' d.d. 4 maart 2014 op de website van de Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed.
  96. Toelichting bij het besluit tot aanwijzing van het beschermd stadsgezicht Amsterdam-Noord, Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed, Amersfoort, 2012, p. 32-33.
  97. abToelichting bij het besluit tot aanwijzing van het beschermd stadsgezicht Amsterdam-Noord, Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed, Amersfoort, 2012, p. 43.
  98. Brochure 'Een toekomst als beschermd stadsgezicht', uitgave Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed met medewerking van Bureau Monumenten & Archeologie, Amsterdam, mei 2013, p. 3.
  99. De Monumentenwet 1988 is vervangen door de Erfgoedwet van 9 december 2015, gepubliceerd in Staatsblad 2015, 511, in werking getreden op 1 juli 2016. Blijkens de parlementaire geschiedenis bij de Erfgoedwet (Kamerstukken II, 2014-2015, 34 109, nr. 3, p. 20) gaat de aanwijzing en bescherming van dorpsgezichten over naar de Omgevingswet (Staatsblad 2016, 156) die naar verwachting omstreeks 2021 in werking zal treden.
  100. Ruimtelijk Bestuursrecht, Wolters Kluwer, commentaar op artikel 36 Monumentenwet 1988, aant. 1.2. Vgl. Kamerstukken II, 2014-2015, 34 109, nr. 3, p. 20 (Memorie van Toelichting op de Erfgoedwet): "Na aanwijzing moet de gemeente vervolgens een beschermend bestemmingsplan opstellen om cultuurhistorische waarden van die gezichten te behouden."
  101. Staatscourant 20 augustus 2013, nr. 22940. Op de website ruimtelijkeplannen.nl is het bestemmingsplan inclusief bijlagen terug te vinden.
  102. Toelichting Bestemmingsplan Nieuwendam-Zuid II, p. 1. Terug te vinden op ruimtelijkeplannen.nl.
  103. Toelichting Bestemmingsplan Nieuwendam-Zuid II, p. 24. Terug te vinden op ruimtelijkeplannen.nl.
  104. Toelichting Bestemmingsplan Nieuwendam-Zuid II, p. 96. Terug te vinden op ruimtelijkeplannen.nl.
  105. Tractatenblad 1985, nr. 163 en Tractatenblad 1994, nr. 59.
  106. De Omgevingswet introduceert het omgevingsplan ter vervanging van het bestemmingsplan.
  107. Kamerstukken II 2013-2014, 33 962, nr. 3, p. 112.
  108. Kamerstukken II 2013-2014, 33 962, nr. 3, p. 499.
  109. (nl) OVT uitzending 12 oktober 1997. VPRO. Geraadpleegd op 14 juni 2018.
  110. (nl) Straten van Amsterdam van 11 oktober 2016. AT5. Gearchiveerd op 15 september 2018. Geraadpleegd op 14 juni 2018.
  111. (nl) AT5, Vogeldorp 100 jaar. YouTube. Geraadpleegd op 26 juni 2018.
  112. (nl) Maureen Weijzig, Vogeldorp viert 100-jarig bestaan. Echo (6 september 2018). Gearchiveerd op 15 september 2018. Geraadpleegd op 14 september 2019.
  113. (nl) Parels van Amsterdam-Noord tijdens Open Monumentendag. Het Parool. Geraadpleegd op 14 juni 2018.
  114. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 31. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 15 september 2018.
  115. (nl) Marietta Haffner en Marja Elsinga, Dorpspolitiek. Samenwerking renovatie Disteldorp, Tuindorp Oostzaan en Vogeldorp p. 45. Habiforum (september 2006). Geraadpleegd op 16 september 2018.
  116. (en) Albemarle. Geraadpleegd op 15 september 2018"The Albemarle Catalysts production site in Amsterdam which began its operations around 1900 under the name "Ketjen." Since then the Ketjen factory has expanded to a large Catalysts production site.The main activity of the site is production and research of Catalysts for the petro-chemical industry. These Catalysts are used for the production of high quality fuels such as gas, petrol, diesel and kerosene from crude oil. On the Amsterdam site, three plants are in operation; an FCC plant, producing Fluid Cracking Catalysts (since 1953), a HPC plant, producing Hydro Processing Catalysts (since 1956) and a multi-purpose plant, producing Isomerization, Methyl Chloride, Methyl Amine, Melamine and Oxychlorination Catalysts. A research center and several supporting departments are also located on the Amsterdam site."
  117. (nl) Bewoners Noord snappen niks meer van het parkeren: 'Ik heb nu al tien boetes'. AT5 (12 augustus 2018). Geraadpleegd op 15 september 2018"Sindsdien is er niet veel veranderd. Met de tijd lijken er juist méér onduidelijke situaties te ontstaan. Zo ontvangen bewoners van de Zesde Vogelstraat boetes omdat het voor hen niet duidelijk is waar nou wel of niet geparkeerd mag worden met een vergunning. 'We mogen wel aan de ene kant van de straat parkeren, maar aan de andere kant krijgen we boetes', vertelt Jolanda Bakker, bewoner van de Vogelbuurt."
  118. (nl) Gemeente Amsterdam, Hamerkwartier: van bedrijventerrein naar woon-, werk- en leefgebied. Geraadpleegd op 16 september 2018"Het Hamerkwartier wordt begrensd door de IJpleinbuurt, de Vogelbuurt, Vogeldorp, het W.H. Vliegenbos en het voormalige Akzo-terrein, tegenwoordig Albemarle, en het IJ. Het Hamerkwartier heeft een oppervlakte van ongeveer 40 hectare."
  119. (nl) Bewoners en ondernemers toekomstig Hamerkwartier in onzekerheid: 'Straks komt de bulldozer'. AT5 (16 november 2017). Geraadpleegd op 16 september 2018"Een van die bewoners is Henk Eskes, die al sinds zijn geboorte in 1928 in de naastgelegen buurt Vogeldorp woont. 'Ik ben bang dat ze de grens nu verleggen tot aan de volkstuinen, en dit er bij betrekken als woningbouw. Het zou jammer wezen als dit afgebroken wordt voordat ik dood ga.'"
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