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Dame ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene Schiffstypen des 16. und 17. Jahrhunderts. Sie mussten geeignet sein für a überwältigen Die Schiffe mussten daher eine ziemlich breite Fläche haben, die querschiffs betrachtet ganz oder fast eben war und die Größe variierte von sehr klein (3m) bis hin zu Schiffen zwischen 20 und 30 Tonnen (/-12m).
Benennung
Sicherlich war es damals üblich, Schiffe groß oder klein nach ihrer Verwendung oder Besonderheit zu benennen, was bei der Typklassifizierung zu Verwirrung führen kann.
Unterschiede
Im 16. und 17. Jahrhundert erfüllten verschiedene Schiffe unterschiedlicher Größe die Voraussetzungen für den Einsatz als Dammläufer.
Aufgrund des Wunsches der Nutzer nach Schiffen mit geringem Tiefgang für Binnengewässer oder Schiffen, die auf Gezeitenwasser trockenlaufen können, eigneten sich diese besonders gut für den Einsatz eines Übertooms.
Typen wie Lastkahn, Glücksspieler und Ziege sind einige Beispiele für Lastkähne, und Hengstwitzig und der Heringskahn des Zuiderzee von Gezeitenwasser-(Fischer-)Booten.
Benutzen
Durch den damaligen wachsenden Handel und die Entstehung der ersten Industriezonen (Zaanstreek) und größeren Hafenstädten wurden die vorhandenen Typen für den Handels- und Personenverkehr in diese Gebiete dankbar genutzt, wenn unterwegs eine Überfahrt genommen werden musste.
Der Overtoom ist lange Zeit in Gebrauch geblieben, denn gerade in kleineren Poldern hat es sich nicht gelohnt, eine andere Form der Wasserscheide (Niveauunterschied) anzulegen.
Andere Namen für Zeichner
- damm
- Dammschnitt
- Dammkahn