WikiDer > Schraubenschlüssel
Spanker | ||||
| Länge | 5,75 m | |||
| Breite | 1,89 m² | |||
| Entwurf | (max.) 1,10 m | |||
| Masse | Rumpf (min) 165 kg | |||
| Besatzung | 2 Personen | |||
| Segeln | ||||
| Großsegel | 9,7 m² | |||
| Genua | 6,2 m² | |||
| Spinnaker | 15 m² | |||
| Design | ||||
| Architekt | Z.B. Aus der Stadt | |||
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Das Spanker ist ein hölzernes Segelboot die um 1960 entworfen wurde von Ericus Gerhardus van de Stadt im Auftrag des damaligen Segelverbandes KVvNWV. Das Boot wird von mindestens zwei Personen gesegelt, ist aber groß genug, um von mehr als zwei Personen gesegelt zu werden. Die Spanker ist ein vollwertiges Segelboot mit einem Spinnaker und ein Trapez. Außerdem ist das Boot trailerbar und vier Personen können im Boot übernachten. Das Boot kann auch als Bausatz erworben und vom Eigner selbst gebaut werden. Aufgrund ihrer relativ langen Wasserlinie und der großen Segelfläche ist die Spanker ein schnelles Boot. Das Boot kann sowohl für Rennen als auch zum Cruisen verwendet werden. In den 1970er Jahren wurden etwa 50 Spankers pro Jahr gebaut. Momentan sind bereits fast tausend Boote vermessen. Allerdings ist die Gesamtzahl der gebauten Boote höher, da nicht alle Eigner ihre Boote vermessen lassen. Der Höhepunkt des Wettkampfsegelns mit Spankers war in den späten 1970er Jahren, als etwa 60 Boote an den Start gingen. Ab den 1980er Jahren ging die Popularität des Bootes aufgrund des allgemeinen Rückgangs des Interesses am Wettkampfsegeln und des schwachen Wirtschaftsklimas zurück. Trotz des Rückgangs des Interesses in den 1980er Jahren erholt sich die Popularität des Bootes teilweise.[1]
Messung
Wettbewerb wird mit Spankers gesegelt. Um die Fairness des Wettbewerbs zu gewährleisten, wird sichergestellt, dass alle Boote innerhalb eines gewissen Spielraums die gleichen Abmessungen haben. Dies wird durch Messungen überprüft. Bei neuen Booten geschieht dies durch das Messen einer Reihe von Fixpunkten. Wenn ein Spanker restauriert wird, muss dies nach bestimmten Vorschriften erfolgen, so dass möglichst wenige Veränderungen am Boot vorgenommen werden können. Nach der Reparatur des Bootes kommt ein KNVW-Anschlusszähler, um zu prüfen, ob der Restaurator die Vorschriften tatsächlich eingehalten hat. Das Boot muss außerdem alle 3 Jahre mit einem KNVW-Anschlusszähler vermessen werden, um zu überprüfen, ob das Boot noch konform ist. Während der Messung muss das Boot leer und trocken sein.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |