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FS ETR 1000 Frecciarossa 1000 | ||||
Frecciarossa 1000 im Werk von AnsaldoBreda im pistoia. | ||||
| Nummer | 50 (betriebsbereit), davon 1 Triebzug außer Betrieb 23 (auf Bestellung)[1] | |||
| Anschaffungskosten | 30,8 Mio. € pro Zuggarnitur | |||
| Hersteller | Bombardier-Transport AnsaldoBreda | |||
| Operator | Trenitalia | |||
| Baujahr | ab 2013 | |||
| Inbetriebnahme | Sommer 2015 | |||
| Außer Betrieb | 2020 (Zugset 021 wegen Unfall) | |||
| Achsanordnung | Bo'Bo' 2'2' Bo'Bo' 2'2' 2'2' Bo'Bo' 2'2' Bo'Bo' | |||
| Spurweite | 1435 mm | |||
| Masse | 500 Tonnen (beladen) | |||
| Achslast | 17 Tonnen | |||
| Länge über Puffer | 202 m | |||
| Breite | 4.080 mm | |||
| Höhe | 2.924 mm | |||
| Maximale Geschwindigkeit | 360 km/h | |||
| Servicegeschwindigkeit | 300 km/h | |||
| Ausrüstung | 0,7 m/s2 | |||
| Verzögern | 1,2 m/s2 | |||
| Raddurchmesser | 920mm (neu) 850mm (gebraucht) | |||
| Bodenhöhe | 1.240 mm | |||
| Türbreite | 900mm | |||
| Anzahl Sitzplätze | 455 2 Rollstuhlplätze | |||
| Sitzplätze 1. Klasse | 10 Führungskräfte, 69 Unternehmen | |||
| Sitzplätze 2. Klasse | 76 Premium, 300 Standard | |||
| Technik | ||||
| Stromversorgungssystem | ~ 25 kV 50 Hz ~ 15 kV 16,7 Hz = 3.000 V = 1.500 V | |||
| Leistung | 9.800 kW | |||
| Traktion | 370 kN | |||
| Zugeinfluss | u.a. ETCS L2 | |||
| Zugfunk | GSM-Schiene | |||
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Das FS ETR 1000 oder Frecciarossa 1000 (Italienisch für roter Pfeil) ist ein Hochgeschwindigkeitszug vom Typ V300 Zefiro, gebaut von Bombardier-Transport mit AnsaldoBreda als Subunternehmer. 50 Stück wurden bestellt von Trenitalia, von denen 2020 die Zuggarnitur 021 verunglückte. Zudem wurden seit August 2020 23 Züge bestellt.[1]
Geschichte
Im August 2010 wurde der Auftrag über 50 Hochgeschwindigkeitstriebwagen Ferrovie dello Stato an ein Konkortium von Bombardier Transportation und AnsaldoBreda verliehen. Mit 30,8 Millionen Euro pro Zug waren sie deutlich günstiger als ihre Konkurrenten Alstom, die Züge für jeweils 35 Millionen Euro anbot. Die Gesamtauftragskosten belaufen sich auf 1,54 Milliarden Euro, davon 652 Millionen auf Seiten des Generalunternehmers Bombardier.
Das Design des V300 Zefiro stammt sowohl vom Bombardier Zefiro, wie er nach China geliefert wurde, als auch vom V250 von AnsaldoBreda. Es handelt sich um einen achtteiligen Zug, der etwa 200 Meter lang ist und für eine Geschwindigkeit von 360 km/h ausgelegt ist. Der Antrieb wird über den Zugverband verteilt und nicht mehr in Triebköpfen, wie bei anderen Hochgeschwindigkeitszügen der FS/Trenitalia (z.B. FS ETR 500).
Im März 2013 wurde der erste Triebzug im Werk von . vorgestellt AnsaldoBreda zu pistoia und ist nach dem italienischen Sportler benannt Pietro Mennea. Danach ist der Zug ein Florenz ausgestattet mit Messtechnik und Testfahrten für die Aufnahme in das italienische Schienennetz gestartet. Für die Zulassung mit 360 km/h nach TSIAnforderungen müssen bei diesen Testfahrten Geschwindigkeiten von bis zu 400 km/h erreicht werden.[2]
Die Züge sind ab Sommer 2015 in Betrieb und verkürzen die Reisezeit zwischen Mailand und Rom mit 45 Minuten kann auf 2 Stunden und 15 Minuten verkürzt werden.
Siehe auch
| Siehe die Kategorie FS ETR.400 von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
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