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Baureihe 402 | ||||
Ein ICE 2: 402 028-5 D-DB Triebwagen in Flughafen Köln/Bonn | ||||
| Nummer | 44 2 | |||
| Hersteller | Siemens, Adtranz u.a. | |||
| Baujahr | 1995 - 1997 | |||
| Achsanordnung | Bo'Bo' 2'2' .......... 2'2' | |||
| Spurweite | 1435mm (Normalspur) | |||
| Masse | 77,5 Tonnen | |||
| Achslast | 19,5 Tonnen | |||
| Länge über Puffer | 20.560 mm | |||
| Breite | 3.070 m (Antriebseinheit) | |||
| Höhe | 3.840 m (Antriebseinheit) | |||
| Maximale Geschwindigkeit | 280 km/h | |||
| Servicegeschwindigkeit | 250 km/h | |||
| Anzahl Sitzplätze | 361 (vor Redesign) 381 (nach Neugestaltung) | |||
| Technik | ||||
| Stromversorgungssystem | ~ 15.000 Volt 16 2/3 Hz | |||
| Fahrt | elektrisch | |||
| Übertragung | Kardangelenk | |||
| Dauerleistung | 4800 kW | |||
| Zugeinfluss | sifa, PZB 90, LZB | |||
| Bremssystem | * Knorr-Einheitsbremse * Bremsposition R * elektrodynamische Bremse | |||
| Bremsbeschriftungen | KE R E | |||
| Verknüpfung | Scharfenberg | |||
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Das Baureihe 402 ebenfalls ICE 2 genannt, ist ein elektrischHochgeschwindigkeitszug für den Personenfernverkehr der Deutsche Bahn (DB). Der Zug besteht aus einem Triebwagen und 6 Mittelwagen der Typen 805, 806, 807 und ein Auto steuern808. Die Triebwagen dieser Bauart sind austauschbar mit der Bauart 401 und mit den Mittelwagen der Typen 801, 802, 803 und 804 des ICE 1 und werden bei Bedarf mit ihnen kombiniert.
Geschichte
Die Triebzüge basieren auf einer Projektstudie der damaligen Deutschen Bundesbahn aus dem Jahr 1992, in der die Anforderungen an den ICE der zweiten Generation festgelegt sind. Diese wurden für die HochgeschwindigkeitsbahnHannover-Berlin und für einige Strecken, auf denen ein ICE 1 mit 700 Sitzplätzen nicht wirtschaftlich war. Die Ausschreibungsdaten wurden der Industrie Ende 1992 vorgelegt; Januar 1993 begann die formelle Registrierung. 17.08.1993 (andere Quellen: 13.08.) bestellte die Bundesbahn 60 ICE-2-Triebzüge bei einem Konsortium unter Führung von Siemens mit AEG, ABB Daimler Benz Transportation (später Adtranz) und dem Deutschen Waggonbau (DWA). Die Triebzüge würden ab Ende 1996 ausgeliefert. Außerdem wurden zwei Ersatztriebwagen und ein Steuerwagen bestellt.
Mitte 1995 war der erste Triebwagen München in Betrieb nehmen. Am 13. Dezember 1995 wurde der erste Mittelwagen an die AEG inEG geliefert Nürnberg eingeführt. Am 6. September 1996 folgte in München der erste Roll-out eines ganz langen Zugverbandes bestehend aus zwei Triebwagen, 9 Mittelwagen und einem Steuerwagen.
Die ICE-2-Triebzüge wurden mit der Umstellung auf den neuen Fahrplan am 26.09.1996 in Betrieb genommen. Die normale Zusammensetzung besteht aus einem Triebwagen, 6 Mittelwagen und einem Steuerwagen. Dies nennt man auch Halbzüge (halber Zug) erwähnt.
Kutschen
Die Gesamtzahl der ICE-Wagen beträgt 355. Diese sind in folgende Baureihen unterteilt:
- 46 Triebwagen des Typs BR 402
- 44 Autos des Typs Avmz 805, 1 Klasse
- 44 Autos des Typs Avmz 805.3, 1-Klasse-Telefonzelle
- 132 Autos des Typs Bvmz 806, 2 klasse
- 44 Autos des Typs WSmz 807, Speisewagen mit Bistro
- 45 Autos des Typs BSmz 808, 2. Klasse mit Steuerstand
Es gibt 2 Triebwagen und 1 Steuerwagen extra als Ersatz gebaut. Der Motorwagen 402 045 ersetzt derzeit einen Motorwagen der Baureihe ICE-1.
Zahlen
Die Anzahl der Tz201 setzt sich zusammen aus der Zuggarnitur 402 X01
- Tz201: DB 402 001 805 805.3 807 3 x 806 808
- Tz244: DB 402 044 805 805.3 807 3 x 806 808
Als Ersatzteil zum Austausch eines Sets BR 401 die 402 045 und 402 046 wurden gebaut. Diese sind nicht mit einer BR 401 kombinierbar.
Konstruktion und Technik
Die Zuggarnitur besteht aus einem Aluminiumrahmen. Die Zuggarnitur ist mit Luftfederung ausgestattet. Es können bis zu zwei Einheiten verbunden werden.
Namur
Die Deutsche Bahn (DB) hat die Züge mit folgenden Namen versehen:
Zugverkehr
Die Züge werden von der Deutschen Bahn (DB) auf folgenden Strecken eingesetzt:
Auf der Strecke Bremen - Frankfurt am Main wurden zunächst Triebzüge eingesetzt. Auch während der Hauptverkehrszeit auf den Strecken Dortmund - Frankfurt und Frankfurt - München.
Ab dem 1. Juni 1997 folgte die Strecke Berlin – Magdeburg – Köln. Ab dem neuen Fahrplan vom 24. Mai 1998 wurden diese Züge in Hamm aufgeteilt, wobei ein Abschnitt über Wuppertal und der andere über Dortmund nach Köln führte.
Ab 30. Mai 1999 folgte die Strecke München – Hamburg/Bremen, mit einer Aufteilung in Hannover. Ab 5. Dezember 2000 kam die Strecke Hamburg - Berlin hinzu.
Im neuen Fahrplan vom 14. Dezember 2008 wurde auch der ICE 2 zwischen Lübeck - Hannover - München eingesetzt, außerdem fährt am Vormittag ein Zug von Aachen ab, der in Hamm mit einem weiteren Zugverband gekoppelt wird und weiter nach Berlin fährt.
Literatur
- Die Zweite Generation, ICE light. im: Bahn Spezial ICE. Nein. 3. München 1997, S.22ff. ISSN0949-2151
- Eisenbahnen; verschiedene Jahrgänge. Gerrit Nieuwenhuis, Richard Latten. Herausgeber de Alk BV, Alkmaar.
Siehe auch
Externe Links
- (das) DB - Offizielle Website
- (das) Informationen ICE 2
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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