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Stadt in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Kreis | Minden-Lübbecke | ||
| Regierungsbezirk | Detmold | ||
| Koordinaten | 52° 17′ N, 8° 55′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 101,08 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 81.682 (808 Einwohner/km²) | ||
| Niederländer(09-05-2011[2]) | 41 (0,05%) | ||
| Höhe | 42 m | ||
| Bürgermeister | Michael Jacke (SPD) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | 81682% | ||
| Andere | |||
| Postleitzahlen | 32300-32499 | ||
| Vorwahlen | 0571, 05734, 05704 | ||
| Nummernschild | MI | ||
| Gemeindenummer | 05 7 70 024 | ||
| Webseite | www.minden.de | ||
Lage Minden in Minden-Lübbecke | |||
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Minden ist eine Stadt und Gemeinde in dem DeutscheZustandNordrhein-Westfalen und der Kreisstadt des Kreis Minden-Lübbecke. Die Gemeinde hat 81.682 Einwohner (31. Dezember 2018)[1] auf einer Fläche von 101,08 km².
Die Bezirke in Kürze
(Die Zahl hinter dem Ortsnamen ist die Einwohnerzahl zum 31. Dezember 2017)
- Innenstadt (Innenstadt) (10.806):
Minden wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. Das gilt auch für die blöd, das ist aus der Zeit von Karl der Große stammt aus der Bombardierung vom 28. März 1945 und wurde im Originalzustand wieder aufgebaut. Auch das Rathaus wurde an diesem Tag zerstört und größtenteils durch Neubauten ersetzt.Inmitten der Innenstadt, die von 1648-1873 eine preußische Festung war, befindet sich ein großer Einkaufs- und Parkplatz namens Scharn. Hier läuft ein großes Stadterneuerungsprojekt von 2018 bis 2025. Besser erhalten sind das Kasernenareal aus dem frühen 19. Jahrhundert und der höher gelegene Teil der Innenstadt, wo unter anderem die Alte Munze und eine Reihe von Fachwerkhäusern im Stil der Weser-Renaissance befindet sich. Dieser Stil findet sich auch anderswo in der Innenstadt wieder, zum Beispiel im monumentalen Haus Hagemeyer von 1592. An der Nordostseite des Stadtzentrums und entlang der Weser befindet sich die Fischerstadt, wo Teile der alten Stadtmauer erhalten sind.
- Bärenkämpen (6.940): Multiethnischer Wohnblock aus den 1960er-70er Jahren direkt nordwestlich des Zentrums.
- Bölhorst (900) : altes Bergbaudorf südlich des Zentrums; von 1638 bis um 1886 war hier groß Kohlenmine.
- Dankersen (5.066): gegründet im 11. Jahrhundert, ehemals selbstständiges Dorf östlich der Weser; das Dorf hat noch einige alte, malerische Fachwerkhäuser; Dankersen ist die Heimat des bekannten HandballvereinGWD Minden.
- Dützen (3.753) : hier, an der Südgrenze der Gemeinde und am Nordhang des Wiehengebirges, befindet sich a Freizeitpark mit dem namen Potts Park.
- Haddenhausen (1.566): im äußersten Südwesten der Gemeinde; das Dorf hat eine Burg aus 1615, das von einer Adelsfamilie bewohnt wird.
- Hahlen (3.826): alteingesessenes Dorf im äußersten Westen der Gemeinde Minden. Hier, in Todtenhausen und im etwas nördlicher gelegenen Stadtteil Minderheide, in 1759 das Schlacht von Minden Platz. Nach dem 1900 die östliche Hälfte von Hahlen wurde allmählich ein Vorort von Minden. Die westliche Hälfte hat ihren dörflichen Charakter bewahrt.
- Häverstädt (3.489): darin auf der Südseite der Gemeinde, an der Grenze zu Porta Westfalica, der liegende Stadtteil ist das größte Krankenhaus in Minden; von 1935 bis 1968 gab es a Eisenerzmine.
- Königstor (8.944) : weitläufiger Stadtteil westlich des Zentrums; mit der Museumseisenbahn nach Hille, die durch dieses Viertel führt, finden im Sommer touristische Dampfzugfahrten statt.
- Kutenhausen (1.801): während der Schlacht von Minden dies war der Ausgangspunkt der preußischen und britischen Truppen. Das Dorf liegt im Nordwesten der Gemeinde Minden.
- Leteln-Aminghausen (3.132): besteht aus zwei ehemaligen Bauerndörfern N. des Mittellandkanals und E. der Weser.
- Meißen (3.337): im äußersten Südosten der Gemeinde; von 1820 bis um 1958 war hier groß Kohlenmine.
- Minderheide (4.077): Teils stark landwirtschaftlich genutztes Gebiet im Nordwesten der Gemeinde.
- Nordstadt (7.240): Stadt- und Industriequartier direkt nördlich des Zentrums; es Wasserstraßenkreuz Minden befindet sich in diesem Bereich.
- Päpinghausen (385): ehemaliges Dorf im Nordosten der Gemeinde; weitgehend für Hafen- und Gewerbegebiete gewichen.
- Right Wezeroever (4.785): Dieses alte Arbeiterviertel beherbergt den Bahnhof der Stadt und eine große Chemiefabrik, die Rohstoffe für Medikamente produziert.
- Rodenbeck (8.929): Wohngebiet südwestlich des Zentrums, wo ziemlich viel Heimatvertriebene Unterschlupf gefunden. Durch die Nachbarschaft fließt ein Bach, der Bastau.
- Stemmer (1.668): altes Bauerndorf im äußersten Nordwesten der Gemeinde, ehemals Teil einer Nachbargemeinde Petershagen
- Todtenhausen (3.316): Standort der Schlacht von Minden (1759); hier ist auch das Denkmal, wo alljährlich dieser Schlacht gedacht wird; Richtung Petershagen sind einige kleine Naturschutzgebiete.
Gesamteinwohnerzahl 31.12.2017: 83.960[3]

Dankersen, Dorfkirche

Eingang zum Potts-Park

Schloss Haddenhausen
Zentrum des alten Dorfes Hahlen

hahlen, Fachwerkhaus

Dampfzug: Im Königstor verkehren diese Züge noch gelegentlich

Heimathaus Kutenhausen

Windmühle Meißen (1869)

Strand am rechten Wezerufer

Windmühle in Stemmer

Radweg Wezerdijk Todtenhausen

Valentinsmühle an der Weser

Gedenkschlacht bei Minden (1759)
Naturschutzgebiet Kohbrink; der Wald im Hintergrund Heisterholz, Gemeinde Petershagen
Lage, Verkehr, Transport
Minden liegt am Weser, gleich nördlich und damit stromabwärts der Porta Westfalica, wo der Fluss zwischen den Wiehengebirge auf der Westseite und die Weserbergland bricht auf der Ostseite. Die Stadt ist also noch gerade in der Norddeutsche Tiefebene. Das Gebiet um die Stadt wird zu Kleineres Land Die Brücken über die Weser bieten einen Blick auf Porta Westfalica, die südliche Nachbargemeinde.
Die wichtigsten Autobahnen (keine Autobahnen) sind die Bundesstraße B61 und B65, die sich südlich der Stadt kreuzen, trennten sich. Die B61 führt von Minden nach Norden nach Petershagen, Sulingen, bassum und Bremen. Südwärts verläuft die B61 durch die Weserauentunnel zu Porta Westfalica und Bad Oeynhausen, die an die anschließt Autobahn A2 und der Autobahn A30.Die B65 führt nach Westen nach Lübbecke durch Ostercappeln zu Osnabrück, und östlich nach Stadthagen.
Die Innenstadt liegt am westlichen oder linken Ufer des Flusses. Im Stadtteil am Ost- bzw. rechten Ufer befindet sich der Bahnhof, der an der Bahnstrecke zwischen Osnabrück und Hannover Lügen. Der Bahnhof verfügt über einen Fahrradschuppen, wo Sie auch ein Fahrrad mieten können. Minden verfügt über ein dichtes Netz an Stadt- und Regionalbussen. Die meisten haben ihre Endstation nicht am Bahnhof, sondern an einem separaten Busbahnhof auf der Westseite des Glacis-Brücke.
Minden liegt an mehreren Radfernwegen.
Nördlich des Stadtzentrums kreuzt es Mittellandkanal die 13 m tiefer fließende Weser. Um der Versand Auf beiden Wasserstraßen wurde ein fortschrittliches System von Wasserwerken geschaffen, die Wasserstraßenkreuz Minden. Siehe auch: Kanalbrücke Minden.

Aquädukt des Mittellandkanals über die Weser

Übersichtskarte Aquädukt; das Weserschleuse wurde 2017 fertiggestellt

Steg über die Weser zum Naherholungsgebiet und Strand Kanzlers Wiese

Bahnhof Minden
Wirtschaft
Bei der Wasserstraßenkreuz Minden, wo sich die beiden wichtigen Wasserstraßen Mittellandkanal und Weser kreuzen, ist ein großer Binnenhafen mit Containerterminal und anderen modernen Einrichtungen, die ständig saniert und erweitert werden. Der Hafen verfügt auch über einen großen Hof für Güterzüge. Seit seiner Errichtung (um 1915) hat sich um diesen Hafen ein Areal für die Schwerindustrie mit einer nicht mehr existierenden Werft entwickelt.
Zu den wichtigsten Unternehmen der Stadt zählen:
- die Firma Melitta, die u.a. Kaffeefilter und Kaffeemaschinen und sponsert viele kulturelle und sportliche Aktivitäten in Minden.
- drei mittelständische Chemiewerke, darunter eines am rechten Weserufer, die Rohstoffe für Medikamente produzieren.
- ein Vertriebszentrum der of Edeka-Supermarktkette
- ein Hersteller von Kreissägen
- einige Hersteller von Materialien für die Elektro- und Computertechnik; das größte unternehmen in diesem bereich ist das vertriebsbüro der te Espelkamp Gründung der Harting-Gruppe; es befindet sich in einem vom Schweizer Architekten Mario Botta entworfenes Gebäude, von dem der Buchstabe H des Firmenlogos in der Fassade erkennbar ist.
- mittelständische Lebensmittelunternehmen (Fruchtsäfte; Brotbackteig; Tiernahrung)
- Sitz von vier kleinen Genossenschaftsbanken.
Im Dienstleistungsbereich sind erwähnenswert:
- ein Zweig der Fachhochschule Bielefeld, eigentlich eine Art Technische Universität, wo unter anderem Ingenieur kann sein, mit eigenem Campus
- eines der Lehrkrankenhäuser der Ruhr-Universität Bochum
- einige Landgerichte
- eine Kaserne der of Bundeswehr
- einige regionale Exekutivräte
- eigenes Wasser- und Stromunternehmen
In den ländlichen Teilen der Gemeinde gibt es noch viele landwirtschaftliche Betriebe.
Geschichte
Bereits im 3. Jahrhundert v. an dem Ort wo Minden jetzt ist, Leute, nach dem Beginn unserer Ära sicherlich Deutsche, wohnte. Hier war ein für die in dem Weser. Der Standort war ein Bindeglied in einer alten Ost-West-Handelsroute, die im Mittelalter auch das östliche Ende der Westfälischen Hellweg früher gewesen.
In dem fränkisch Chronik Annales Regni Francorum wird im Jahr Minda 798 zuerst schriftlich erklärt.Karl der Große hielt dann dort ein Treffen mit seinen Herren ab. Die Umgebung der Stadt wurde in den Jahren 775-779 von dem Heiligen und Missionar Sturmius christianisiert. Karl der Große gründete es um 800 Bistum Minden Mind. Im 977 Minden erhielt vom Bischof, der den Stadtrat einem von ihm ernannten Beamten mit dem Sondertitel übertrug wichgraf Delegierten-, Markt-, Währungs- und Mautrecht. Ab ca 1220 diese Diözese hatte auch weltliche Macht. Siehe dazu: Fürstentum Minden.
Im 1062 die Stadt wurde bei einem Stadtbrand zerstört. Auch der Dom musste danach umgebaut werden 1168 Minden geriet ins Rampenlicht der europäischen Machtpolitik. Heinrich der Löwe, Herzog von Sachsen, Neffe und Rivale des Kaisers Friedrich Barbarossa, geheiratet im Dom zu Minden Mathilde Plantagenet, Tochter von Heinrich II. von England. Aus dieser Ehe unter anderem die spätere Kaiser Otto IV geboren.
Ab ca. 1230 Der Kaufmannsstand von Minden kannte vom Bischof mehr Einfluss, auch voll Stadtrechte, durchzusetzen. 1258 wurde eine feste Brücke über die Weser gebaut und 1260 das Rathaus. Im Jahr 1295 war die Stadt laut einer erhaltenen Urkunde Mitglied der Hanse. Minden hat es auch bekommen richtig heften. Besonders erfolgreich waren die Mindenaren im Getreidehandel. Der Bischof von Minden bezog 1307 eine Burg im Norden Petershagen.Im 1529 war, nach Unruhen zwischen Katholiken und Volk, die sich nach der Reformation bis es Luthertum umgebaut, eine neue Art von Stadtrat mit 36 Mitgliedern eingeführt. Im folgenden Jahr von der Kanzel des Martinikerk der evangelische Kirchenordnung für wirksam erklärt. Minden war jetzt eine lutherische Stadt, von 1584-1639 und von 1669-1684 fanden sich viele in der Stadt Hexenprozesse Platz. Ungefähr 170 Frauen erlitten dabei einen grausamen Tod.
In dem Dreißigjähriger Krieg (1618-1648) Minden war von 1625-1634 in den Händen der katholischen Reichstruppen und von 1634-1648 in den Händen der protestantischen Schweden[4]. Von 1648 unten Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg, der die Festung gebaut hat, bis 1873 war Minden, wie bei der Frieden von Münster wurde festgestellt, in der Herzogtum Brandenburg und schließlich im Königreich Preußen kommen, um zu lügen. Die Stadt wurde ein PreußischFestung mit dazugehörigen Befestigungsanlagen. Erst nach dem Abbau dieser Befestigungsanlagen konnte die Stadt weiter wachsen. Im 1711 die Stadtverwaltung wurde reformiert 1759, während der Siebenjähriger Krieg, westlich der Innenstadt, in den heutigen Stadtteilen Hahlen, Kutenhausen, Todtenhausen und im etwas nördlicher gelegenen Stadtteil Minderheide, die Schlacht von Minden Platz. Zwei Jahre zuvor hatten die Franzosen Minden erobert. Im Winter 1758 hatten die Alliierten (darunter Großbritannien und Preußen) die Stadt befreit, doch im Sommer 1759 war Minden wieder in französische Hände gefallen. Nach der Schlacht bei Minden am 1. August war die Stadt endgültig brandenburgisch-preußisch, ein kleiner Teil der Stadt, der sog Domfreiheit um die Mindener Dom, war ein separates Gebiet, das vom römisch-katholischen Domkapitel verwaltet wurde, bis es von . erobert wurde Napoleon Bonapartes Französisch in 1806. Nach dem Kampf der Nationen Biene Leipzig (1813) Minden wurde wieder preußisch napoleonisch Im Laufe der Zeit wurde die Festung modernisiert und viele preußische Soldaten wurden auf Kosten der Lebens- und Arbeitsmöglichkeiten vieler anderer Einwohner in neuen Kasernen etc. in der Stadt untergebracht. Ihre von dem bekannten Architekten Karl Friedrich Schinkel (oder von einem seiner Schüler) die zwischen 1829 und 1834 entworfene und gebaute Kaserne mit Bäckerei und Proviantlager prägt noch heute die Innenstadt. Im 1823 das städtische Grundrecht wurde abgeschafft und die Weserschifffahrt in alle Anrainerstaaten freigegeben Die ländlichen Gebiete in dieser Region, darunter Minden-Hahlen beispielsweise, waren arm an 19. Jahrhundert. Für die jährliche Abreise der jungen Männer als Falkenmäher zu Die Niederlande um dem entgegenzuwirken, die Regierung von Preußen auch im jetzt zu Minden gehörenden Dorf Hahlen eine Heimarbeit von Zigarrenfabriken auf. Nach und nach wurde die Stadt im 19. und frühen 20. Jahrhundert modernisiert. Im 1879 die meisten Befestigungen wurden abgebaut. Im 1915 es wurde Mittellandkanal offen für den Versand.
Von 1914 bis um 1918 war Minder im Kreis Minderheide Kriegsgefangenenlager für unter anderem englische, französische und russische Soldaten, die Erster Weltkrieg gefangen genommen wurden. Im Allgemeinen wurden die Gefangenen schlecht behandelt. Sie mussten fast umsonst Zwangsarbeit leisten, unter anderem beim Ausheben der Mittellandkanal und beim Roden von Wald, Heide und Torf. Nach der Freilassung der Häftlinge wich das Lager einem Pferde- und Motorradrennen; im 1936 es wurde ein flughafen der Luftwaffe, und nach dem Zweiter Weltkrieg war hier bis ca. 1991 eine Kaserne für britische Truppen.
Abgesehen von Unruhen in 1922 hat die Zeit des Republik Weimar und von Hitlers Drittes Reich in Minden nicht anders als anderswo in Deutschland. Im Dezember 1941 viele Juden aus Minden wurden in die Konzentrationslager abgeschoben. Etwa 90% von ihnen starben dort Zweiter Weltkrieg wurde die Stadt, die wegen ihrer Wasserstraßen- und Eisenbahnknotenpunkte von strategischer Bedeutung war, ab Dezember 1943 bis März 1945 regelmäßig von den Alliierten bombardiert. Dabei kamen Hunderte ums Leben. Die Sachschäden, insbesondere in der Altstadt, waren sehr umfangreich. Die kanadischen Truppen nahmen Minden am 5. April 1945 ein. Bis 1947 war Minden ein wichtiges Verwaltungszentrum der britischen Besatzungsbehörden.
Der Umbau dauerte bis 1957. Der Architekt Werner März, die in der NS-Zeit noch Olympiastadion (Berlin) entworfen, leitete den Wiederaufbau des alten Rathauses und der Mindener Dom. Die Stadt verlor jedoch eine Reihe regionaler Behörden, unter anderem an: Herford und damit an Bedeutung verloren.
In den 1970er Jahren fand eine große Stadterneuerung statt. Es gab autofreie Einkaufsstraßen, große Kaufhäuser und Parkhäuser, zwei zusätzliche Weserbrücken und einen neuen Busbahnhof. Mehrere alte Fachwerkhäuser wurden abgerissen; etwas, das die heutigen Mindener heute bedauern. 1973 kamen mehrere umliegende Dörfer zur Gemeinde Minden hinzu. Nach dem Abzug der britischen Truppen in 1994 ein Übungsplatz wurde in einen Stadtpark umgewandelt Die aktuelle Situation der Stadt mit vielen großen Geschäften geschlossen und ganze Einkaufszentren weitgehend leer, führte 2014 zu einer neuen Reihe von Stadterneuerungen. So soll auf der rechten Seite der Wezer Bank beispielsweise eine große, multifunktionale Sport- und Veranstaltungshalle entstehen, in der auch der erfolgreiche Handballclub Platz finden wird GWD Minden kann die Heimspiele spielen.
Sehenswürdigkeiten, Tourismus, Wahrzeichen
Sehenswürdigkeiten
Kirchengebäude usw.
- Das Mindener Dom, das kulturhistorisch bedeutendste Gebäude der Stadt. Auch nach dem Reformation blieb im Einsatz für die römisch katholisch Anbetung. Die Schatzkammer enthält unter anderem das Heiligtum von Peter, ist nach Renovierung im Jahr 2017 wieder zugänglich. Im Dom in Minden befinden sich Relikte von dem HeiligeMargarete von Antiochia.
- Das Martinikerk, Baujahr 1029; schon seit 1530 Evangelisch lutherisch.
- Das St. Mary `s Kirche, Baujahr 1022; war ursprünglich Teil von a gründet; seit ca. 1530 Evangelisch-Lutherisch.
- Die Petrikerk, erbaut 1743, evangelisch-lutherisch.
- Die St. Simeonis-Kirche, 14. Jahrhundert, mehrfach aufwendig renoviert, mit 45 m hohem Turm; Evangelische Lutheraner; nicht mehr für den Sonntagsgottesdienst, sondern als Gemeindezentrum genutzt.
- Die Kirche St. Mauritius, neben St. Simeonis, ist das letzte Überbleibsel der in 1042 auf einer insel in der nähe von a für die in dem Weser gebaut und wegen Kriegs- und Überschwemmungsgefahr in 1435 an aktuellen Standort verschoben Benediktinerkloster. Das Kloster, das im 14. Jahrhundert in großem Umfang Ziegel produziert hatte, wurde 1810 geschlossen.
- Das monumentale, neugotisch Kirche (erbaut 1860) in Dankersen.
Andere monumentale Gebäude usw.
- Das Alte Rathaus mit einem aus dem 14. Jahrhundert Loggia, wurde im 13. Jahrhundert im Stil der gotisch gebaut. Nach den Verwüstungen im Zweiten Weltkrieg wurde es wieder aufgebaut; später ist es da Neues Rathaus angehängt. (Ab 2018-2024 im Umbau; die Stadtverwaltung bekommt ein neues Bürogebäude am Stadtrand).
- Gebäude Alte Munze (erbaut 1260), Haus des Münzmeisters im Spätmittelalter, heute Restaurant
- Das Schiffsmühle Minden an der Weser
- Es Schmiedingsches Haus
- Auf der Nordostseite des Stadtzentrums und entlang der Weser befindet sich die Fischerstadt, wo Teile der alten Stadtmauer erhalten sind. Entlang der Weser reihen sich malerische Fachwerkhäuser aneinander. Monumentale Fachwerkhäuser, obwohl viele zwischen 1944-1970 verloren gingen, finden sich auch anderswo in der Innenstadt und hier und da in den Dörfern rund um Minden.
- Haddenhausen hat einen im Stil der Weser-Renaissance gebaute Burg aus 1615, das von einer Adelsfamilie bewohnt wird und einmal im Jahr am Tag des Deutschen Denkmals besichtigt werden kann; das Schloss ist im Besitz der Familie Von Münchhausen, aber nicht von der Branche, zu der die berühmten liegender Baron gehörte.
Gedenkstätten usw.
- Statue zwischen der großen Weserbrücke in der Kaiserstraße und dem Zentrum für Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg, der große Kurfürst
- Im Stadtteil Todtenhausen steht das Mahnmal zur Schlacht bei Minden von 1759
- Die geliebte Bronzestatuette de Weserspucker in der Innenstadt spuckt gelegentlich Wasser
Museen
- Preußen-Museum, in der Defensionskaserne (1829): Historisches Museum über Preußen und die Geschichte der preußischen Festung, die von 1648 belegte Teilfläche der Innenstadt: geschlossen, Wiedereröffnung geplant 1. Quartal 2021. Die angrenzenden Gebäude, wie das Proviandmagazijn (1836), werden überwiegend als Schulgebäude genutzt.
- Museumszeile: Fachwerkreihe im Stil der Weser-Renaissance: in dem Minener Museum Kulturgeschichte der Stadt; angrenzendes Kaffeemuseum der Firma Melitta.
- Besucherzentrum der Wasserstraßenkreuz Minden
Musik, Theater, Literatur usw.
Die Stadt verfügt über ein Theater mit 535 Sitzplätzen, das Stadttheater. Es hat einen guten Namen Kabarett-GesellschaftMindener Stichlinge, sowie (bis zum Jahr 2000) der städtische Kinderchor. Die Stadt hat einen berühmten Jazz-Clubraum, in dem auch amerikanische Künstler wie Schwindliger Gillespie haben durchgeführt.
In der Stadt seit 1953 eine unter dem Namen gegründete internationale Literaturorganisation Europäische Autorenvereinigung "Die Kogge" . Dieser war in 1924 zu Bremen gegründet, war aber unter dem Nationalsozialismus unmittelbar nach der Machtergreifung Hitlers. dieses Zahnrad vergibt jährlich nach Möglichkeit zwei Auszeichnungen an Schriftsteller: einen Literaturpreis mit Geldpreis (bis einschließlich 2001) und einen sogenannten Ehrenring. dreimal[5] dieser Ehrenring wurde einem Niederländer verliehen.
Parks, Naturschutzgebiete usw.
- Westlich des Zentrums, auf einem ehemaligen Friedhof, befindet sich ein Stadtpark, der Botanischer Garten (Botanischer Garten) und in denen mehrere sogenannte Themengärten angelegt wurden. Auffallend ist, dass noch einige alte Gräber vorhanden sind. Dieser Park hat eine Reihe von monumentalen, alten Bäumen.
- An anderen Stellen rund um das Stadtzentrum wurden im 19.glacis) in Gärten umgewandelt.
- An der nördlichen Grenze zur Gemeinde Petershagen ist das Naturschutzgebiet Kohbrink (Schafwald entlang der Weser); dies grenzt an den für Spaziergänge geeigneten Wald Heisterholz, Gemeinde Petershagen.
Sehenswürdigkeiten
- Im Stadtteil Dützen, südlich der Stadt, befindet sich ein Freizeitpark mit dem namen Potts Park. Es richtet sich vor allem an Familien mit Kindern zwischen 3 und 11 Jahren.
- Die Museumsbahn mit alten preußischen (Dampf-)Zügen fährt im Sommer von Minden nach u.a. Hille westwärts und nach Kleinenbremen, avg. Porta Westfalica nach Osten. Für diese Museumsbahn wurde eine eigene Brücke über die Weser gebaut.
- Im Sommer können Sie ein historisches Raddampfer Schifffahrt auf der Weser.
Veranstaltungen usw.
- Im Stadtteil Todtenhausen steht hier das Mahnmal, in dem noch heute alljährlich der Schlacht von Minden von 1759 gedacht wird.
- Das Ostufer der Weser verfügt über einen Erholungsstrand mit einigen Einrichtungen. Über eine separate Fußgängerbrücke ist die Glacis-Brücke, ist vom Stadtzentrum aus erreichbar.
- An der Weser finden jeden Sommer mehrere Wassersportveranstaltungen wie Ruderwettbewerbe statt.
Sport
Die Stadt hatte eine große Sporthalle, die Kampa-Halle, die eine Kapazität von 4.500 Zuschauern hatte. Hier spielte der berühmte HandballvereinGWD Minden seine Heimspiele. Die Halle wurde zum 31.12.2019 wegen unzureichender Brand- und Bausicherheit geschlossen und wird 2020 abgerissen. Die Gemeinde hofft, dass als Ersatz um 2023 eine multifunktionale Sport- und Veranstaltungshalle eröffnet werden kann.Es gibt viele Wassersportvereine in der Stadt. Darüber hinaus auf nationaler Vereinsebene Gesellschaftstanz als Jurysport, und die Stadt hat mehrere Tennisclubs von jeglicher Bedeutung.
Wissenswertes
Legende über den Namen der Stadt
Einer Legende nach soll Duke Widukind nach seiner Übergabe an Karl der Große im 785 gegen die Frankenkönigwährend sie sich die Hände schüttelten und sagten: Diese Burg soll nun min und din sin. Die Wörter Mindest und Abendessen, Bedeutung: Bergwerk und deine könnte der Ursprung des Stadtnamens sein Minden sein. Diese Szene ist seit 2010 in einem Spielstück an der Fassade der Runde zu sehen. 1900 im historisierend Stil gebaut Schmiedingsches Haus angewendet.
Bahntechnik
In Minden befindet sich auch das Bundesbahn-Zentralamt. Dieser Teil der DB ist bei der DB für den Einkauf von Neugeräten oder die Entwicklung von Neugeräten zuständig. Das Bundesbahn-Zentralamt hat in 1952 zusammen mit Zughersteller Westwagen von Köln-Deutz ein ganz neues Drehgestell für Schnellzugwagen entwickelt. Diese Drehgestelle werden noch heute von Eisenbahnunternehmen in ganz Europa eingesetzt und als „Minden-Deutz“-Drehgestelle vermarktet.
Rampenloch
Es Rampenloch (Pisten Loch) ist eine Straße an der Westseite der Innenstadt von Minden, traditionell bekannt als Prostitutionsbereich. Die Geschichte der Prostitution in Minden ist sehr gut dokumentiert und lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen, in dem das Rampenloch eine zentrale Rolle spielt.
Wichtige Personen in Bezug auf die Stadt
Geboren in Minden
- Bertram van Minden (um 1340–1415), Maler
- Otto Wilhelm von Königsmarck (1639–1688), schwedischer Feldmarschall
- Caroline von Humboldt (1766-1829), Ehefrau von Wilhelm von Humboldt und berühmte Gastgeberin literarischer Salons
- Friedrich Wilhelm Bessel (1784–1846), Astronom
- Eduard von Möller (1814–1880), Staatsmann
- Hermann Vogelsang (* 11. April 1838 in Minden; † 6. Juni 1874 in Delft), deutscher Geologe, Dozent Geologie zum Polytechnische Schule in Delft von 1865-1874
- Otto von Emmich (1848–1915), General
- Franz Boas (1858–1942), Anthropologe
- Gertrud von Le Fort (1876–1971), Schriftsteller und Dichter
- Hans Kuhn (1899–1988), Philologe
- Hermann Bartels (1900-1989), NS-Architekt, entwarf die umfassende Renovierung des Wewelsburg
- Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (geb. Leutheusser, oft abgekürzt als SLS; *26.07.1951), in jungen Jahren Mitglied der Kabarettkompanie Mindener Stichlinge; Deutsche FDP-Politik; 1992-1996 und 2009-2013 Bundesminister der Justiz. Sie war und ist politisch unter anderem in der Bekämpfung von Antisemitismus und sexueller Missbrauch innerhalb der katholische Kirche.
- Klaus-Jürgen Sauger (* 12. November 1956 ; ; 20. Juni 1994 in Kisoro, Uganda), Zoologe und Verhaltensforscher. Seine Expertise erwarb er sich teilweise in den apenheul im Apeldoorn. Er war Spezialist für die Erforschung von Berggorillaist. Gründer und Direktor (1989-1994) der Mgahinga-Gorilla-Nationalpark-Projekt (MGNPP) in Uganda. Auch sein Kollege Dian Fossey er starb einen unnatürlichen und unerklärlichen Tod.
- Jörg Kästner (1962), Autor u.a. von Fantasy-Büchern
- René Müller, (1974) Fußballprofi und Fußballtrainer
- René Rasto (1986), DTM - Rennfahrer
- Hans Cramer (1896-1968), General der Panzertruppen im Zweiten Weltkrieg
Gestorben in Minden
- Carl Hoffmann (* 9. Juni 1885 in Neiße; † 13. Juli 1947) bei vielen bekannter Kameramann Stummfilme u.a. Faust (1926) und Direktor
- Rene Carol (Pseudonym für Gerhard Tschierschnitz, * 11. April 1920 in Berlin; † 9. April 1978), Schlagersänger
Andere
- Gorgonius, Heilige und Märtyrer, lebte in der 3. Jahrhundert, Schirmherr der Mindener Dom
- Sturmius, Missionar, brachte es Christentum zwischen 775 und 779 nach Minden
- Adolf II. von Schauenburg und Holstein (1128-1164), Eroberer und Missionar unter den slawischen Stämmen östlich von Lübeck, in Minden beigesetzt und im Dom beigesetzt.
- Friedrich Hoffmann (* 19. Februar 1660 in Halle (Saale); † 12. November 1742 dort), deutscher Arzt und Erfinder des Hoffmann fällt, arbeitete 1685-1686 als Arzt in Minden
- Werner März (* 17. Januar 1894 in Charlottenburg; † 11. Januar 1976 in Berlin), deutscher Architekt, Designer u.a Olympiastadion (Berlin) und Görings Villa Carinhall, leitete den Wiederaufbau der Nachkriegszeit Mindener Dom und das Rathaus in der Stadt.
- Rahmen Aggad (* 1938), algerischer Bildhauer, lebt in Minden
- Hans-Josef Becker (*1948), Erzbischof, lange Zeit in Minden tätig
- Andreas Mand (* 1959), Schriftsteller, lebte lange Zeit in Minden
Externer Link
- (das) Freizeitpark Potts Park
Bilder

Blick auf Minden
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St. Mary `s Kirche

Turm der Marienkirche

Die Martini-Kirche

Die Petrikirche (1743)

Die Kirche St. Simeonis in Minden

Innere Klosterkirche St. Mauritius

Das Alte Munze

Museumssegel (als Museum genutzte Häuserzeile) Minden

Martinikirchhof 9, Restaurant Schwedenschänke oder weinloch

Die möglicherweise von Schinkel entworfene Verteidigungskasernen (Preußisches Museum), erbaut 1829

Das 1834 für die preußische Armee erbaute Proviantlager, heute Schule

Blick auf den Markt und die Schmiedingsches Haus

Schiffsmühle in Minden

Das Rathaus

Rathaus in Minden, Foto vor 1911; die klosterartige Loggia ist nach dem zweiten Weltkrieg erhalten

Es, weil zwischen dem Haus und der Kirche ein solcher Luftzug war, wenn Windloch bekanntes Fachwerkhaus am Hohe Straße an der Martinikerk

Die sogenannte Fischerstadt an der Weser

Bürogebäude Fa. Harting, Portastraße, Entwurf des Schweizer Architekten Mario Botta

Das Theater (Stadttheater)

Gerichtsgebäude

Skulptur "Weser-Wasserspeier"

Statue (1901) für Kurfürst Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg-Preußen
Drehgestell Typ Minden-Deutz
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Städte und Gemeinden in der Kreis Minden-Lübbecke | |
|---|---|
Bad Oeynhausen · Espelkamp · Hille · Hullhorst · Lübbecke · Minden · Petershagen · Porta Westfalica · Preußisch Oldendorf · Rahden · Wähle Waid |
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