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Baureihe 152
Baureihe 152
DB 152 002
Nummer175
Nummerierung152 001 - 152 170
152 190
152 901 - 152 902
siehe Text
HerstellerSiemens Arbeit München-Allach
Arbeit Uerdingen Biene Krefeld
Beschäftigt1997 - 2001 2004-2005
Außer Betrieb2000
siehe Text
AchsanordnungBo' Bo'
Spurweite(Normalspur) 1,435 mm
Masse87,0 Tonnen
Achslast21,7 Tonnen
Länge über Puffer19,58 m²
Breite3.000 mm
Raddurchmesser1250mm (neu)
1170mm (gebraucht)
Drehgestellabstand9.900 mm
Radständer3.000 mm
Maximale Geschwindigkeit140 km/h
Stromversorgungssystem~ 15.000 Volt 16 2/3 Hz
Fahrtelektrisch
ÜbertragungStraßenbahnfederung
Stundenleistung6.400 kW
Traktion300 kN
Elektromotoren4 × Drehstrom asynchron[1]
Hersteller von ElektromotorenSiemens
ZugeinflussETCSPZB 90LZB 80
ZugfunkZugbahnfunkGSM-Schiene
Bremssystemmechanisch, elektrisch (Erholung)
VerknüpfungSchraubkupplung
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Das Baureihe 152 vom Typ Siemens ES 64 F ist ein elektrischLokomotive bestimmt für die Beförderung von Gütern aus dem Deutsche Bahn (DB).

Geschichte

In den 1990er Jahren wurde die Deutsche Bundesbahn beauftragte Industrie, neue Lokomotiven zu entwickeln, um ältere Lokomotiven des Typs zu ersetzen 103, 150, 111, 181.2 und 120. Auf diesem präsentiert Krauss-Maffeic in München-Allach 1992 der Prototyp EuroSprinter. Aus diesem Prototyp ging eine Vielzahl von Varianten hervor.

1993 . erhalten Krauss-Maffeic einen Auftrag zum Bau der Lokomotiven. Siemens Transport die Elektroinstallation geliefert. Am 10. Dezember 1996 erfolgte der Roll-out der Lokomotive 152 001 in München Allach 2001 wurde klar, dass der österreichische Bahnchef Schwierigkeiten mit der Zulassung dieses Lokomotivtyps hatte. Dies begrenzte den Bau der ursprünglich 195 Lokomotiven auf 170 Lokomotiven.

Die restlichen 25 Lokomotiven entsprachen den ÖBB 1116 gebaut als 182.

2001 wurde auch eine Option auf den Bau von 100 Mehrsystemlokomotiven als 189.

Außerdem wurden zwei Lokomotiven an die Leasinggesellschaft geliefert Dispolok. Diese wurden 2005 an die Firma ITL verkauft.

Unfall

Am 5. Dezember 2000 kollidierte die 152 027 (I) mit einem Güterzug in Wiera bei Treysa mit einem gestoppten österreichischen Lastwagen. Bei diesem Unfall fing die Lokomotive Feuer. Der Schaden war so groß, dass 2004 eine neue Lokomotive als 152 027 (II) geliefert wurde.[2]

Konstruktion und Technik

Die Lokomotive hat einen Stahlrahmen. Die Zugmaschine ist ausgestattet mit Drehstrom und hat Drehstrom-Asynchronmotoren in den Drehgestellen. Jeder Motor treibt eine Welle an.

Zahlen

Die Lokomotiven wurden von DB Schenker Rail wie folgt nummeriert:

Liste der Baureihe 152
NummerInhaberUIC NummerBemerkungen
152 001-4
152 170-7
DB AG91 80 61 52 001-4 D-DB
91 80 61 52 170-7 D-DB
152 190-5DB AG91 80 61 52 190-5 D-DB
152 901-5
152 902-3
ITL91 80 61 52 901-5 D-ITL
91 80 61 52 902-3 D-ITL
ES 64 F 901 - ES 64 F 902
Ersatzlokomotiven
152 027-9 (II)DB AG91 80 61 52 027-9 D-DBLokomotive (II), Ersatz für 152 027-9 (I),
Jahr 2004
152 040-2 (II)DB AG91 80 61 52 040-2 D-DBLokomotive (II), Ersatz für 152 040-2 (I),
Baujahr 2005

Zugverkehr

Die Lokomotiven werden von DB Schenker Rail im Güterverkehr in Deutschland eingesetzt.

In der Region Nürnberg werden diese Lokomotiven betrieben von DB-Region auch für den regionalen Personenverkehr während der Hauptverkehrszeiten genutzt.

Literatur

  • Eisenbahnen; verschiedene Jahrgänge. Gerrit Nieuwenhuis, Richard Latten. Herausgeber de Alk BV, Alkmaar.

Externer Link

Siehe die Kategorie DB-Klasse 152 von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.