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DB Region AG | ||||
Einer der neuesten Züge von DB Regio, BR 442. (2015) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Land | Deutschland | |||
| Hauptquartier | Frankfurt am Main | |||
| Schlüsselfiguren | Manfred Rudhart (Vorsitzende) Marion Rövekamp Kay Euler Michael Hahn Norbert Klimt | |||
| Aktiv | 1. Januar 1999 - heute | |||
| Webseite | http://www.dbregio.de/ | |||
| Firmenstruktur | ||||
| Muttergesellschaft | DB Mobility Logistics AG | |||
| Verwaltung | ||||
| Flotte | Verschiedene Züge | |||
| Routen | Strecken über ganz Deutschland verteilt | |||
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Das DB Region AG gelegen in Frankfurt am Main ist Teil des Geschäftsbereichs DB Bahn-Region und 100% Tochtergesellschaft von DB Mobility Logistics AG. Zusätzlich zu DB Region AG Es gibt mehrere Unternehmen, die die regionalen Netzwerke als GmbH oder das Netzwerk als Tochterunternehmen verwalten. Das DB Region AG ist deutschlandweit auf Bahnunternehmen ausgerichtet und verantwortet viele Regionalverkehrsaktivitäten (Bahn und Bus) des DB-Konzerns deutschlandweit. Dies gilt auch für den Verkehr, der manchmal die Grenze überquert. Für die Wartung der Zugflotte setzt das Unternehmen eigene Wartungsfirmen ein.
Geschichte
Die DB Regio AG entstand aus dem zweiten Teil der Bahnreform am 1. Januar 1999 aus dem Geschäftsfeld Nahverkehr von Deutsche Bahn AG (DB AG) weiter.[1] Der ursprüngliche Plan war, dass die DB Region AG von 2003 bis zum Stipendium gebracht würde.[2] EIN Auftrieb ist heute noch nicht realisiert.
In den Jahren 2001 bis 2002 wurde eine Veränderung der Führungsstruktur innerhalb des Unternehmens realisiert. An die Stelle der bisher zentral gesteuerten Gesellschaften traten neun eigenständige Landesgesellschaften, unter denen die regionalen Bahn- und Busverbindungen organisiert wurden. Die Aufteilung der Restrukturierung diente der Verbesserung der Profitabilität. Von 700 Arbeitsplätzen im Zentralunternehmen wurden 400 bzw. 2.500 Arbeitsplätze im Gesamtunternehmen gerettet.[3] Ab Januar 2002 wurde der Schienen- und Straßennahverkehr in neun Regionaldirektionen (Nord, Nordost, Niedersachsen/Bremen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Südwest, Südost, Bayern und Baden-Württemberg) gegliedert. Marktanteil von DB Regio im Nahverkehr (Schienenmensennahverkehr, abgekürzt SPNV) in Deutschland waren es rund 92 Prozent, im sonstigen öffentlichen Verkehr rund sieben.[4]
Von 2004 bis Ende 2010 war die zu diesem Zweck gegründete Tochtergesellschaft DB Stadtverkehr für den Bus- und Stadtverkehr zuständig. Am 23. Februar 2010 wurde bekannt, dass beide S-Bahn-Konzessionen von Berlin und Hamburg wird ab 1. März 2010 bei DB Regio untergebracht.[5] Zum 1. Januar 2011 wurde DB Stadtverkehr eingestellt. Gleichzeitig wurde eine neue Organisation gegründet, genannt Regionalbus.[6]
Zum 1. Januar 2015 wurden die Regionen Südwest und RheinNeckar zur neuen DB Region Südwest zusammengeführt.[7]
Aktivitäten im Ausland
Die erste Auslandserfahrung des Unternehmens mit einer zweistündigen Frequenz zwischen Außerfern (AT) und Allgäu (DE) wurden ab 3. Februar 2001 täglich fünf Zugpaare angeboten.[8]
Um Konzessionen in Skandinavien zeichnen zu können, hat die Tochtergesellschaft DB Region Sverige AB mit Hauptsitz in Stockholm gegründet.[9]
Im März 2008 hat die DB AG ihre Bahngesellschaft Laing Rail von der englischen Beteiligungsgesellschaft John Laing übernommen. Dazu gehören 100 % der Beteiligung am Carrier Chiltern-Bahnen und 50 % der Anteile an der GemeinschaftsunternehmenWrexham, Shropshire & Marylebone Railways Company Ltd und der London Overground Rail Operations Ltd (LOL). Dieses Unternehmen wurde innerhalb der DB Regio unter dem neuen DB Region UK.
Ende 2009 hatte DB Regio erstmals eine Regionalkonzession in Europa (außerhalb Deutschlands) gewonnen. Im Dezember 2010 hat die Tochtergesellschaft DB Regio Sverige AB in der südschwedischen Provinz Kreis Östergotland der unter dem namen fährt stgötapendeln Regionalzüge. Die Konzession hat eine Laufzeit von 10 Jahren.[10] Für den Zugverkehr zwischen Jönköping, Linköping und Norrköping Zum Einsatz kommen 18 Triebzüge, die von den Konzessionsinhabern ÖstgötaTrafiken und Jönköpings Länstrafik zur Verfügung gestellt wurden. Im Jahr 2010 gewann DB Region Schweden die neue Konzession Botniatåg, ein Joint Venture mit der Schwedischen Staatsbahn SJ AB, das den Regionalverkehr über die Botnia-Banane kümmert.
Die internationalen Regionalverkehrsaktivitäten des DB-Konzerns wurden zum 1. Januar 2011 in der neuen Gesellschaft gebündelt Ankunft.[11] Die britischen und schwedischen Aktivitäten von DB Regio wurden von Arriva übernommen.[12] Außerdem habe ich DB Region Sverige AB die naan Arriva Ostgötapendeln AB.[13]
Tochtergesellschaften
DB Regio hat im Laufe der Zeit zahlreiche Tochtergesellschaften gegründet. Die meisten davon wurden auf eine andere Tochtergesellschaft übertragen oder aufgelöst.
Unternehmensstruktur
Die DB Regio-Zentrale in Frankfurt ist für die Geschäftsentwicklung zuständig und konzentriert sich auf die Ausbauaufgabe und die Funktionsfähigkeit der Regionaleinheiten im Konzessionsbedarf und Ausschreibungen. Dabei unterstützen sie die Regionen in den Bereichen Preis- und Erlösmanagement, Marketing und Verkehrsplanung.
Die Spedition DB Regio und ihre Tochtergesellschaften wickeln die Transporte in verschiedenen Regionen vor Ort ab. Der Nahverkehr und die Niederlassungen sind in Regionalbereiche gegliedert. Diese werden vom Vorstand kontrolliert und sind für die Ergebnisse in den Regionen verantwortlich. Die Division Regionalbahn besteht aus 11 operativen Regionen und die Division Regio Bus aus neun.
Geschäftsbereich Bahn
Der Geschäftsbereich Bahn besteht aus elf Regionen mit eigener Regionalverwaltung. Unter diese Gebietskörperschaften fallen verschiedene Transportunternehmen und Unternehmen. Die verschiedenen Komponenten sind pro Region aufgelistet.
- Region Nord (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen)
- DB Regio AG - Regionalverwaltung Nord (Hannover)
- Verkehrslenkung Niedersachsen
- Verkehrsbetrieb Schleswig-Holstein
- S-Bahn Hannover
- DB Regio AG - Regionalverwaltung Nord (Hannover)
- Region Nordost (Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern)
- DB Regio AG - Regierungspräsidium Nordost (Berlin)
- Produktion Standort Berlin
- Produktionsstandort Cottbus
- Produktionsstandort Hanseverkehr
- Region NRW (Nordrhein-Westfalen)
- DB Regio AG - Regionalvorstand NRW (Düsseldorf)
- Verkehrsbetrieb Express-Netz NRW (Düsseldorf)
- Verkehrslenkung Rheinland (Köln)
- Verkehr S-Bahn Rhein-Ruhr (Essen)
- Verkehrsbetrieb Westfälische Regionallinien (Dortmund)
- DB Regio AG - Regionalvorstand NRW (Düsseldorf)
- Region Sudost (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen)
- DB Regio AG - Regionalverwaltung Südost (Leipzig)
- Verkehrsregelung Elbe-Saale
- Verkehrssteuerung Mitteldeutschland
- Verkehr Betrieb Südsachsen
- Verkehrskontrolle Thüringen
- DB Regio AG - Regionalverwaltung Südost (Leipzig)
- Region Hessen (Hessen)
- DB Regio AG - Regierungspräsidium Hessen (Frankfurt)
- Regionalverkehr Kur- und Mittelhessen
- Regionalverkehr Rhein-Main
- S-Bahn Rhein-Main
- DB Regio AG - Regierungspräsidium Hessen (Frankfurt)
- Region Südwest (Rheinland-Pfalz, Saarland, Teil von Baden-Württemberg und Hessen)
- DB Regio AG - Regionalverwaltung Südwest (Mannheim)
- Betriebswirtschaftslehre Rhein-Mosel-Saar (RMS)
- Betriebsmanagement Rhein-Neckar-Pfalz (RNP)
- DB Regio AG - Regionalverwaltung Südwest (Mannheim)
- Region Baden-Württemberg (Baden-Württemberg)
- DB Regio AG - Regionalverwaltung Baden-Württemberg (Stuttgart)
- Verkehrskontrolle Südbaden (Freiburg)
- Verkehrsbetrieb Württemberg (Stuttgart)
- S-Bahn Stuttgart (Plochingen)
- DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB) (Ulm)
- DB Regio AG - Regionalverwaltung Baden-Württemberg (Stuttgart)
- Region Bayern (Bayern)
- DB Regio AG - Regionalverwaltung Bayern (München)
- Region Allgäu-Schwaben
- Region Franken
- Region Nordostbayern
- Region Oberbayern
- S-Bahn München
- DB Regio AG - Regionalverwaltung Bayern (München)
- Berliner S-Bahn
- Hamburger S-Bahn
- RegionNetz
- DB RegioNetz Verkehrs GmbH (National)
- Erzgebirgsbahn (Sachsen)
- Kurhessenbahn (Nordhessen und Nordrhein-Westfalen)
- Oberweißerbacher Berg und Schwarzatalbahn (Thüringen)
- Südostbayernbahn (Ober- und Niederbayern)
- Westfrankenbahn (Nieder- und Nordbaden-Württemberg)
- DB RegioNetz Verkehrs GmbH (National)
Busabteilung
Der Geschäftsbereich Bus umfasst 24 Busunternehmen, die auch an anderen Busunternehmen mehrheitlich beteiligt sind. DB Regio zählt mit rund 725 Millionen Fahrgästen und einer Verkehrsleistung von 8,4 Milliarden Personenkilometer zum größten Busanbieter in Deutschland. Bundesweit gibt es etwa 13.400 Busse. Der Marktanteil der Linienbusse in Deutschland beträgt ca. 9 Prozent (Stand 2014)
Gerätepark
Die DB Regio verfügt seit einigen Jahren über neues Rollmaterial für den Nahverkehr, das vom Konzessionär (mit-)finanziert wird. Der Gerätepark besteht aus Doppelstockwagen mit elektrische Lokomotiven Typ Baureihe 146 für die Regionalexpress auch elektrisch Zugsets Typ Baureihe 422, 423, 424, 425, 426, 429, 430, 440, 442. Die DB-Region hat auch Dieseltriebwagen Typ Baureihe 620 621 620, 622, 623, 640, 641, 642, 643, 644, 646, 648 und 1648, 650, 472/473, 474/874 und 490 für die S-Bahn und Regionalbahn.
Es gibt auch Triebzüge und Lokomotiven aus dem Bestand der ehemaligen Deutsche Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn im Gerätepark der DB Regio. Dazu gehören die Diesellokomotiven Typ Baureihe 218, Elektrolokomotiven Typ Baureihe 110, 111, 112, 114, 120 und 143. Auch der S-Bahn-Triebzugtyp Baureihe 420 sowie Dieseltriebwagen Typ Baureihe 610, 611, 628/629.
Außerdem besteht die Datei aus Wagen des Typs N-Schlitten, Halberstadt Intermediate Entry Cars, Modus Cars und X Cars. Von DB Fernverkehr sind auch einige Überregional und Intercity Fahrzeuge übernommen.
Außerdem sind fast alle Triebzüge vom Typ Baureihe 612 im Besitz von DB Regio. Zwischen 2009 und 2011 wurden alle 25 Lokomotiven des Typs Baureihe 182 von DB Schenker Rail übernommen und mit Regionalfarben ausgestattet.
Neue Bestellungen
Im Jahr 2007 schloss DB Regio a Rahmenbestellung über die Entwicklung, Produktion und Lieferung von Elektrotriebzügen des Typs 321 Baureihe 442 mit Bombenschütze aus. Der Auftrag hatte ein Volumen von 1,2 Milliarden Euro. Bis 2014 wurden alle vertragsgemäßen Triebzüge ausgeliefert.
Im April 2011 wurde mit Bombardier ein Rahmenvertrag über die Lieferung von 200 TRAXX Diesellokomotiven vom Typ Baureihe 245 gesperrt. Der Vertrag hatte einen Wert von 600 Millionen Euro und eine Laufzeit von neun Jahren. Mit Vertragsabschluss wurden die ersten 20 Lokomotiven an DB Regio ausgeliefert.[14]
Ende 2011 hat das Unternehmen einen Auftrag zur Lieferung von 600 Regionalzügen vergeben. Der Vertrag wurde jedoch nicht wie üblich mit einem Hersteller oder Konsortium geschlossen, sondern mit drei verschiedenen Lieferanten. Diese Lieferanten waren die Stadler-Schiene (mit Sitz in Berlin), die deutsche Tochtergesellschaft der französischen Alstom und der spanische Eisenbahnbauer CAF. Der Vertrag läuft bis 2018 und hat ein Volumen von 2 Milliarden Euro.[15]
Im Jahr 2012 hatte DB Regio zwei Rahmenverträge mit dem polnischen Bauunternehmen PESA über die mögliche Lieferung von 470 Diesellokomotiven. Es handelt sich um ein-, zwei- und dreiteilige Triebzüge der Baureihen 631, 632 und 633 (PESA LINK).
2013 erstmals mit dem tschechischen Bauunternehmen build koda einen Vertrag über die Entwicklung, den Bau und die Lieferung von 6 Doppelstockzügen unterzeichnet. Diese Züge bestehen aus einer Lokomotive der Bauart Baureihe 102, fünf Wagen und einem Auto steuern. Die Züge werden am . ab Dezember 2016 ankommen. Bahnstrecke Nürnberg - München als NIM-Express. Das Besondere ist, dass diese Züge für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h gebaut sind. Wo nur eine Genehmigung für 189 km/h beantragt wird.[16][17]
Unternehmensidentität
DB Regio-Züge sind meist im einheitlichen Hausstil lackiert. Sowohl die Busse als auch die Züge sind in Verkehrsrot lackiert (RAL-Nummer 3020). In den Zügen sind die Türen lichtgrau (RAL 7035) lackiert. Oben und unten ist ein hellgraues Band angebracht. Das obere Band ist typabhängig, manchmal gar nicht vorhanden. An das untere Band schließt sich ein breites basaltfarbenes Band (RAL 7012) an. Alle Wagen und Triebzüge (außer S-Bahn) tragen den Namen REGIO gefolgt vom DB-Logo. In einigen Regionen sind die Liniennamen unten angegeben, zum Beispiel Mainfrankenbahn. Der Markenname DB Bahn steht klein an den Türen der Busse. Außerdem tragen die Busse hinten den Namen, zum Beispiel Rheinlandbus.
Für einige Konzessionen hat der Konzessionär seinen eigenen Hausstil. So sind beispielsweise die Triebzüge der DB Regio der S-Bahn Mitteldeutschland silber lackiert. In Rheinland-Pfalz, im RE-Netz Südwest, waren Züge mit Grundfarben weiß mit grauen und roten Elementen an den Zugenden.
- Beispiele

Typische rote DB Regio Aktie

Markenname mit Linienname
Bus von DB Regio

Talent 2 der S-Bahn Mitteldeutschland
Zugtypen
Nachfolgend sind die von der DB Regio AG angebotenen Zugtypen aufgeführt.
- Interregio-Express (IRE)
- Der Interregio-Express verbindet mittlere und große Ballungsräume mit einer festen Frequenz. Ursprünglich wurde das IRE als staatlich finanzierter Interregio-Ersatz eingeführt. Im Laufe der Zeit traten weitere Linien dem IRE-Netzwerk bei. IRE-Züge werden in Süddeutschland in Baden-Württemberg, Bayern und grenzüberschreitend in die Schweiz eingesetzt. In Norddeutschland wurde 2014 die erste IRE-Strecke zwischen Hamburg und Berlin eröffnet. Der IRE ist der schnellste Zugtyp von DB Region AG im Regionalverkehr und ist an den Fernverkehr angebunden.
- Regionalexpress (RE)
- Der Regionalexpress verkehrt mit einer festen Frequenz auf einer durchschnittlichen Streckenlänge von 250 km durch ganz Deutschland. RE-Züge unterscheiden sich von RB-Zügen durch längere Halteabstände und höhere Fahrplangeschwindigkeiten. Der RE verbindet die Region mit dem Fernverkehr und der S-Bahn.
- Regionalbahn (RB)
- Die Regionalbahn ist das Basisangebot in ganz Deutschland. Außer im Parallelverkehr zur S-Bahn hält die RB an allen Zwischenbahnhöfen. Dadurch wird sichergestellt, dass jede Region an das Netz angeschlossen ist und als Zubringer für die Fernverkehrszüge dient.
- S-Bahn (S)
- Die S-Bahn hält nur in den Ballungsräumen und hat eine kurze Haltestelle. Die Züge haben eine hohe Frequenz und können mit einer regionalen U-Bahn verglichen werden.
- Bus
- Neben der Bahn bietet DB Regio auch den Busverkehr an. Busverbindungen verkehren in ganz Deutschland. Die Busse fahren im Auftrag von Städten, Kreisen oder zu gewerblichen Zwecken.
Anmeldungen
Im Gegensatz zur Schwestergesellschaft DB Fernverkehr, die die Konzession direkt erhält, muss DB Regio Konzessionen im Regionalverkehr ausschreiben. Nach dem ersten Teil der Bahnreform 1994 verkehrte die damalige DB AG auf allen Bahnstrecken in ganz Deutschland. Die Zunahme der Konzessionen im Regionalverkehr versuchte, den Wettbewerb zu ermöglichen. So trat beispielsweise die Konkurrenz der DB in den Vordergrund, die für den Regionalverkehr zuständig wurde (z. Veolia und Metronom). Die Entscheidungen einiger Konzessionäre, den Verkehr privat an DB Regio zu vergeben, werden oft kritisiert.
Das Gesamtvolumen des Regionalverkehrs beträgt 640 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Nach Angaben von DB Regio muss das Unternehmen 70 Prozent der Konzessionen gewinnen, um seinen Marktanteil stabil zu halten und die Kosten zu decken.[18]
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Albanien: | Hekurudhe und Shqiperise (HSH) |
| Armenien: | Harawkowkasjan Jerkatughic (HJ) |
| Aserbaidschan: | Azirbaycan Dəmir Yolları (ADY) |